Messe Dornbirn stellt Zukunftskonzept vor

Die Messe Dornbirn hat ihr Konzept für die kommenden Jahre präsentiert. Ziel der Neuausrichtung ist es, Eigenveranstaltungen klarer zu positionieren, Fachmessen und Kongresse gezielt auszubauen und das Angebot durch smarte Services zu ergänzen. Damit will die Messe ihre Rolle als zentraler Veranstaltungsstandort im Vier-Länder-Eck stärken und neue Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen.

Kern des Zukunftskonzepts ist eine neue Unternehmensstruktur mit vier Geschäftseinheiten: Eigenveranstaltungen, Gastveranstaltungen, eine Service-Unit sowie die Sport-Dauervermietung. Nach der Zustimmung des Messeaufsichtsrats in der Dezembersitzung soll die Umsetzung schrittweise starten. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung der Eigenveranstaltungen, darunter die Frühjahrs- und Freizeitmesse Schau! sowie die Herbstmesse.

Parallel dazu erweitert die Messe Dornbirn ihr Portfolio um neue Publikums- und insbesondere Fachmesseformate. Bereits im März feiert mit der AustroMobil ein eigenständiges Mobilitätsformat Premiere. Im Zentrum stehen Neuwagen, Modellpremieren und Highlights des Modelljahres 2026. Bestehende Special-Interest-Messen wie com:bau und Gustav sollen ebenfalls weiterentwickelt werden.

„Die Messe Dornbirn richtet sich mit strategischer Ausrichtung, neuen Formaten und digitalen Services klar auf die Zukunft aus. Wir schaffen Plattformen, die Unternehmen, Fachkräfte und KonsumentInnen effizient verbinden. Das Messequartier bietet mit seiner Lage in der Bodenseeregion und modernen Rahmenbedingungen ideale Voraussetzungen für kommende Veranstaltungsformate“, sagt Geschäftsführer Nilly Nail.

Im Fachmessebereich wird die Tech.Con als Plattform für Automatisierung, Robotik und Digitalisierung neu positioniert. Gemeinsam mit der neuen movatec für Logistik und Intralogistik soll ein starkes Messe-Duo entstehen, das den Industriestandort Vorarlberg weiter festigt. Gleichzeitig will die Messe Dornbirn dem Kongressgeschäft künftig mehr Gewicht verleihen.

Ein weiterer Baustein des Konzepts ist die neue Service-Unit, die Technik, Standbau und Mobiliar bündelt und als zentrale Dienstleistungsplattform fungieren soll. Ergänzend plant die Messegesellschaft den Ausbau digitaler Lösungen. Auch die Weiterentwicklung des Messequartiers selbst steht im Fokus: Mit einem Konzept zur Bestandssanierung soll die Infrastruktur schrittweise erneuert und der Standort langfristig wettbewerbsfähig aufgestellt werden.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Schlüsselindustrie Messewirtschaft: Branche sichert 280.000 Jobs und erwirtschaftet 30 Milliarden Euro

Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Dies belegen neue Zahlen von Prognos, erstellt im Auftrag des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA. Demnach werden durch die Branche mindestens 280.000 Arbeitsplätze gesichert und rund 5,4 Milliarden Euro an Steuern für Bund, Länder und Gemeinden generiert. Die vollständige Studie wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Grundlage der Untersuchung sind Befragungen von mehr als 33.700 Besuchern sowie über 17.700 ausstellenden Unternehmen. Erhoben wurden die Daten zwischen September 2024 und Oktober 2025 auf 30 Messen an zehn deutschen Messeplätzen. Erste Ergebnisse einzelner Standorte liegen bereits vor: Die Messe Frankfurt, deren Daten Teil der Gesamtstudie sind, sichert allein deutschlandweit mehr als 30.000 Arbeitsplätze und trägt mit 667 Millionen Euro zu den Steuereinnahmen bei.

Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA, betont die strategische Rolle der Branche: „Die deutsche Messewirtschaft ist Schlüsselindustrie für die internationale Vernetzung und eine Exportförderung ersten Ranges. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden in Deutschland statt. Kaum zu überschätzen ist ihre Bedeutung für den deutschen Mittelstand, für den Messen die idealen Absprungplätze sind, um internationales Geschäft aufzubauen. Unschätzbar sind Messen als Wirtschaftsbooster ganzer Regionen, für Gastgewerbe, Einzelhandel und Handwerk. Die Wirtschaftsministerinnen und -minister in Bund und Ländern müssen den Messeplatz Deutschland stärken: Eine moderne und digitale Visa-Vergabe für unsere ausländischen Messegäste, eine Top-Verkehrsinfrastruktur und weniger Berichtspflichten, um das Kerngeschäft mit voller Kraft zu treiben sowie Messe-Förderprogramme, die einer führenden Exportnation gerecht werden, sind die Basis für die weltweite Spitzenposition.“

Für 2026 sind auf den rund 70 Messeplätzen in Deutschland insgesamt 320 Messen geplant. Besonders dicht ist der Kalender in Stuttgart mit 25 Veranstaltungen, gefolgt von Köln und Nürnberg mit jeweils 24 Messen.

Auch der Rückblick auf 2025 fällt positiv aus. Erste AUMA-Hochrechnungen zeigen bei allen wesentlichen Kennzahlen Zuwächse: Auf den 304 Messen des Jahres wurden 190.490 Aussteller gezählt, ein Plus von 0,7 Prozent gegenüber den jeweiligen Vorveranstaltungen. Die belegte Standfläche wuchs ebenfalls um 0,7 Prozent auf mehr als 6,9 Millionen Quadratmeter. Besonders deutlich legte die Besucherzahl zu: Mit über 12,8 Millionen Besuchern wurde ein Anstieg von drei Prozent verzeichnet.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Neue Dimension für Business-Events: World of Congress im Hotel Gut Brandlhof eröffnet

Mit der neu eröffneten World of Congress setzt das Hotel Gut Brandlhof bei Saalfelden ein starkes Ausrufezeichen für die Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land. In nur neun Monaten Bauzeit entstand ein innovativer Neubau, der das 4-Sterne-Superior-Hotel zu einer der leistungsfähigsten Kongress- und Eventadressen der Alpen macht.

Auf insgesamt 4.000 m² Fläche stehen ab sofort 24 flexibel nutzbare Seminarräume sowie acht vielseitige Eventlocations zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Veranstalter anspruchsvoller Business-Formate, die höchste Qualität, moderne Technik und flexible Raumkonzepte erwarten.

„Wir bleiben unserer Linie treu und bieten weiterhin die gesamte Bandbreite an Veranstaltungen. Dazu gehören Medizin- und Ärzte-Kongresse, strategische Sales- und Management-Meetings inklusive Kick-off-Veranstaltungen, Automotive-Events in Kooperation mit dem ÖAMTC, Incentives sowie Tagungen von Versicherungen und Banken, Mindset-Trainings und -Coachings“, erklären die Hotel-Gut-Brandlhof-Eigentümer Birgit Maier und Alexander Strobl gemeinsam mit Hoteldirektor Thomas Bauer.

Befahrbares Kongresszentrum als Alleinstellungsmerkmal

Ein besonderes Highlight der World of Congress sind Flächen, die mit bis zu 20 Tonnen schweren Fahrzeugen befahrbar sind. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für automobile Veranstaltungen. Darüber hinaus lassen sich Galas mit bis zu 700 Gästen, Produktpräsentationen, Messen sowie internationale Conventions mit großzügigen Ausstellungsflächen realisieren.

Flexible Raumlösungen ermöglichen auch kurzfristige Seminaranfragen. Moderne Soundanlagen und High-Resolution-Screens gehören zur technischen Grundausstattung. Architektonisches Herzstück ist das neue, doppelt so große Foyer mit bis zu sieben Metern Raumhöhe. Es ist über die Hotellobby erreichbar und bietet Raum für innovative Produkt-Launches und stilvolle Abendveranstaltungen. Sichtbeton, Akustikwände aus Schafwolle und ein uneingeschränkter Bergblick prägen das Ambiente. Kunstwerke von Herbert Golser, ein innovatives Lichtkonzept mit Diamond Tubes sowie eine gesteuerte Tageslichtanpassung in den Seminarräumen sorgen für eine besondere Atmosphäre.

Nachhaltig gebaut, zukunftsorientiert gedacht

Auch intern setzt das Hotel Gut Brandlhof Akzente: Neben einem renovierten Team-Restaurant entstand eine rund 500 m² große Team-Lounge als modernes Arbeitsumfeld mit Freizeitangeboten wie Billardtisch und Tischfußball. Beim Neubau stand zudem Nachhaltigkeit im Fokus. Eine Grundwasser-Kühlanlage sorgt für effiziente Klimatisierung, die bestehende Photovoltaik-Anlage wurde erweitert, Dachflächen entsiegelt und begrünt. Ergänzend reduzieren eine neue Nassmüll-Anlage sowie eine Kartonpresse unnötige Transportwege.

Als Leitbetrieb und Impulsgeber stärkt das Hotel Gut Brandlhof mit der World of Congress nicht nur das eigene Profil, sondern auch die gesamte Region durch internationale Veranstaltungen und zusätzliche Wertschöpfung. Die Geschäftsführer betonen: „Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung aus modernstem Kongresszentrum und einzigartigem Freizeitangebot – vom Golfplatz und Spa über das direkt angebundene ÖAMTC Fahrtechnik-Zentrum bis zur Natur der Alpen – alles mit spannenden Optionen für Incentive-Reisen von Firmen.“

Schon jetzt zeigen sich Gäste und Partner begeistert von der Innovationskraft des Hauses. Das Hotel Gut Brandlhof schafft kontinuierlich neue Angebote und sichert damit langfristig Arbeitsplätze – ganz im Sinne des Mottos: „Hier wurde Zukunft gebaut – mit Qualität, Leidenschaft und viel Charme.“

Quelle: Messe & Event Magazin

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Schlüsselindustrie Messewirtschaft: Branche sichert 280.000 Jobs und erwirtschaftet 30 Milliarden Euro

Schlüsselindustrie Messewirtschaft: Branche sichert 280.000 Jobs und erwirtschaftet 30 Milliarden Euro

  • Frische Prognos-Studie zeigt Bedeutung der deutschen Messewirtschaft

  • Deutliche Forderungen an Wirtschaftspolitik in Bund und Ländern

  • 2026 mit 320 Messen, 2025 mit Plus bei allen Kennzahlen

Berlin, 6. Januar 2026 | Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Dies zeigen frische Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos, das im Auftrag des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA die Bedeutung der Branche ermittelt hat. Die Studie, die in den kommenden Wochen in Gänze erscheint, zeigt zudem, dass in Deutschland wenigstens 280.000 Arbeitsplätze durch die Messewirtschaft gesichert und gut 5,4 Milliarden Euro Steuern bei Bund, Ländern und Gemeinden eingenommen werden. 

Die Prognos-Studie basiert auf Befragungen von mehr als 33.700 Besucherinnen und Besuchern und über 17.700 ausstellenden Unternehmen. Durchgeführt wurde sie zwischen September 2024 und Oktober 2025 bei 30 Messen an zehn deutschen Messeplätzen. Die Messe Frankfurt hat ihre Zahlen, die Teil der gesamten Erhebung sind, als erste jüngst veröffentlicht. Demnach sichert sie allein deutschlandweit mehr als 30.000 Jobs und generiert 667 Millionen Euro an Steuereinnahmen. 

  • Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA: „Die deutsche Messewirtschaft ist Schlüsselindustrie für die internationale Vernetzung und eine Exportförderung ersten Ranges. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden in Deutschland statt. Kaum zu überschätzen ist ihre Bedeutung für den deutschen Mittelstand, für den Messen die idealen Absprungplätze sind, um internationales Geschäft aufzubauen. Unschätzbar sind Messen als Wirtschaftsbooster ganzer Regionen, für Gastgewerbe, Einzelhandel und Handwerk. Die Wirtschaftsministerinnen und -minister in Bund und Ländern müssen den Messeplatz Deutschland stärken: Eine moderne und digitale Visa-Vergabe für unsere ausländischen Messegäste, eine Top-Verkehrsinfrastruktur und weniger Berichtspflichten, um das Kerngeschäft mit voller Kraft zu treiben sowie Messe-Förderprogramme, die einer führenden Exportnation gerecht werden, sind die Basis für die weltweite Spitzenposition.“

Das Messejahr 2026 beginnt an diesem Mittwoch mit der europäischen Leitmesse für Werbeartikel und Merchandising, PSI, in Düsseldorf. Geplant sind in diesem Jahr 320 Messen auf den gut 70 Messeplätzen Deutschlands. Besonders quirlig wird es 2026 in Stuttgart mit allein 25 Messen, gefolgt von Köln und Nürnberg mit jeweils 24 Messen.  

Erste AUMA-Hochrechnungen zeigen für 2025 bei allen wesentlichen Branchen-Kennzahlen Pluszeichen: Auf den 304 Messen des Vorjahres wurden demnach 190.490 Aussteller gezählt (+ 0,7 Prozent verglichen jeweils mit ihren Vorveranstaltungen). Die Standfläche stieg ebenfalls leicht um 0,7 Prozent auf mehr als 6,9 Millionen Quadratmeter. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher stieg sehr deutlich um drei Prozent auf mehr als 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher.
 

 

Der AUMA ist der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Dachverband der deutschen Messewirtschaft. International wie national vertritt er die Interessen aller großen und mittleren Messegesellschaften Deutschlands, internationaler Veranstalter in Deutschland sowie der Verbände, welche Aussteller, Service-Unternehmen, kleine Messeveranstalter, Besucherinnen und Besucher vertreten.

Gleich 70 Messeplätze zwischen Nordsee und Bodensee machen das Messeland weltweit einmalig. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden hierzulande statt. 65 Prozent der Aussteller und 35 Prozent der Fachbesucher aller Leitmessen kommen im Schnitt aus dem Ausland. Internationale, nationale und regionale Messen in Deutschland ziehen in Spitzenzeiten über 235.000 ausstellende Unternehmen und 16 Millionen Besucherinnen und Besucher an. 

Durch Messen in Deutschland werden bis zu 280.000 Jobs gesichert. Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Bund, Länder und Gemeinden allein nehmen 5,4 Milliarden Euro an Steuern durch Messen in Deutschland ein.
 

Quelle: AUMA News

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blend_it! – GCB und VDR starten zentrale Plattform für Blended Travel in Deutschland

Berufliche Mobilität verändert sich spürbar: Beschäftigte wünschen sich mehr Flexibilität, individuelle Gestaltungsspielräume und eine bessere Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Damit rückt die Kombination aus Geschäfts- und Freizeitreisen – bekannt als „Blended Travel“ oder „Bleisure“ – zunehmend in den Fokus.

Laut IPK World Travel Monitor entfielen 2023 bereits 53 Prozent aller weltweiten Geschäftsreisen auf Bleisure-Trips – ein Marktvolumen von 62 Millionen Reisen. Deutschland rangiert dabei als Reiseziel auf Platz drei hinter den USA und Mexiko.

„Deutschland ist als Geschäfts- und MICE-Reisedestination bereits hervorragend positioniert und bietet ideale Voraussetzungen, um Blended Travel als Zukunftskonzept weiter auszubauen“, erklärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB German Convention Bureau. „Um zukünftigen Herausforderungen optimal zu begegnen, ist es entscheidend, das Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln und gezielt auf die sich wandelnde Nachfrage auszurichten.“

Mehr als jede dritte internationale Geschäftsreise nach Deutschland weist heute einen Bleisure-Anteil auf (34 Prozent). Auch in vielen Unternehmen ist das Thema angekommen: Über die Hälfte (55 Prozent, VDR-Geschäftsreiseanalyse 2025) beschäftigt sich bereits mit Blended-Travel-Ansätzen – oft jedoch mit widersprüchlichen Regelungen.

Vor diesem Hintergrund haben GCB und VDR die Initiative blend_it! gestartet. „Blended Travel und Workation sind kein Nice-to-have, sondern eine notwendige Antwort auf die veränderte Arbeitswelt“, betont Jens Schließmann, Geschäftsführer des VDR. „Unsere Initiative unterstützt Unternehmen, Anbieter und Politik dabei, sich auf diese Arbeitsformen auszurichten und sie gemeinsam zu gestalten.“

Der interne Kick-off am 4. September – mit über 160 Teilnehmenden aus dem GCB- und VDR-Netzwerk – zeigte bereits das große Interesse. Mit dem offiziellen Start am 1. Dezember 2025 präsentiert sich der neue Blended Travel Hub „blend_it!“ nun unter gemeinsamer Marke und eigener Website. Ziel ist es, das Thema im Geschäftsreise-Ökosystem zu verankern und Orientierung für Unternehmen sowie Destinationen zu schaffen.

GCB und VDR bündeln dafür ihre jeweiligen Kompetenzen: Das GCB als Vertreter Deutschlands als nachhaltige Kongress- und Tagungsdestination, der VDR als Stimme der Geschäftsreisenden und unternehmerischen Mobilität. Gemeinsam schaffen sie eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zusammenführt und damit die Attraktivität des Standorts Deutschland weiter stärkt.

Der Blended Travel Hub vereint erstmals Wissen, Forschung, Praxis und ein Expertennetzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Tourismus. Schwerpunkte sind die Implementierung von Blended Travel ins Geschäftsreisemanagement, wissenschaftliche Studien – darunter eine geplante Untersuchung speziell unter Geschäftsreisenden –, praxisorientierter Austausch sowie die Entwicklung neuer Angebote und Services. Ein Expertengremium begleitet die Initiative strategisch und bringt fachliche Impulse ein.

Alle Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten finden sich auf der neuen gemeinsamen Website:
www.blended-travel-hub.de

Quelle: Messe & Event Magazin

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BIO-Europe 2025: Wien als Bühne für Europas wichtigste Biotech-Partnerschaften

Die BIO-Europe 2025 hat Wien einmal mehr als starke internationale Bühne für Innovation, Forschung und Kooperation positioniert. Europas führendes Partnering-Event für Biotechnologie kehrte nach 2009 und 2013 in die österreichische Hauptstadt zurück – und setzte mit rund 6.000 Teilnehmern aus 60 Ländern einen neuen Rekord.

Effizientes Partnering trifft auf Wiener Wissenschaft

Mit rund 33.000 vorab vereinbarten One-to-One-Meetings bestätigte die BIO-Europe ihren Ruf als zentrale Plattform für Kooperation, Geschäftsentwicklung und technologische Impulse innerhalb der Biotech-Branche. Wien bot dafür das ideale Umfeld: eine Stadt mit großer Forschungstradition, hervorragenden Standortfaktoren und einem dynamischen Life-Sciences-Ökosystem.

Das VIECON – Vienna Congress & Conference Center diente als Hauptvenue. Ergänzend sorgten eine Welcome Reception im Rathaus sowie ein festlicher Abendempfang in der HOFBURG Vienna für ein Ambiente, das Tradition und Moderne elegant vereinte. Zahlreiche Side Events – darunter eine Boehringer Ingelheim Site Tour, das Europe-China Biotech Business Forum oder ein exklusives „Bloomberg Dinner & Discussion“ – rundeten das Programm ab.

Starke österreichische Beteiligung

LISAvienna, der Wiener Life-Sciences-Cluster, füllte seine Gastgeberrolle mit viel Engagement aus. Als Regional Host Sponsor vermittelte die Plattform gezielt Kontakte zwischen internationalen Branchenvertretern und der österreichischen Forschungs- und Unternehmenslandschaft.

Fast 260 Fachkräfte aus Österreich, vertreten durch mehr als 130 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, nutzten die Chance zum Austausch mit globalen Entscheidungsträgern der Biotech-Szene. Auch zahlreiche Start-ups profitierten von der internationalen Sichtbarkeit – nicht zuletzt dank des Gemeinschaftsstands unter der Marke LISA – Life Science Austria.

Die Stadt Wien sowie das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus betonten in ihren Grußworten den hohen Stellenwert der Life Sciences für den Wirtschaftsstandort. Austria Wirtschaftsservice und Wirtschaftsagentur Wien präsentierten ergänzende Unterstützungsangebote.

Hochkarätige Stimmen und Zukunftsthemen

24 heimische Unternehmen und Forschungseinrichtungen stellten in Kurzvorträgen ihre Innovationen vor. Darüber hinaus war österreichisches Know-how im gesamten Konferenzprogramm präsent. Zu den Highlights zählten die Beiträge von Regina Hodits (Angelini Ventures) und Michaela Fritz (MedUni Wien).

Inhaltlich standen Themen wie Innovationsfinanzierung, regulatorische Rahmenbedingungen, internationale Wettbewerbsfähigkeit sowie Diversität und Frauenförderung in Führungsrollen im Zentrum. Ein besonderer Impuls ging vom EIB Summit for Women Leaders in Life Sciences aus, das als Satellitenevent stattfand.

Verantwortungsvoll organisiert: Nachhaltigkeit und Inklusion

Auch in puncto nachhaltige Veranstaltungsorganisation setzte die BIO-Europe 2025 Maßstäbe. Der Veranstalter EBD Group – Teil von Informa Connect – präsentierte ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept mit Maßnahmen zur Emissionsreduktion, regionalen Dienstleisterstrukturen und verantwortungsvoller Reiselogistik. Der Begrüßungsempfang im Rathaus wurde als ÖkoEvent umgesetzt, der LISA-Gemeinschaftsstand erhielt für sein besonders nachhaltiges Konzept die Auszeichnung Better Stands Gold.

Wien zeigt kulturelle Stärke

Abseits des fachlichen Austauschs bot Wien ein stimmiges kulturelles Rahmenprogramm. Eine „Alles Walzer“-Session und musikalische Darbietungen junger Talente der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien begeisterten die Gäste und transportierten den besonderen Spirit der Stadt.

„Wien hat Innovation und Tradition gekonnt miteinander verknüpft, sich als einer der wichtigsten europäischen Life Sciences Standorte präsentiert und einen wunderbaren Rahmen für Top Level Gespräche geboten, die heute wichtiger sind denn je“, so Philipp Hainzl, Geschäftsführer LISAvienna.

Wien: Starker Standort mit internationaler Strahlkraft

Mit über 750 Unternehmen und Einrichtungen im Bereich Life Sciences und mehr als 49.000 Beschäftigten zählt Wien zu Europas führenden Standorten. Global Player wie Boehringer Ingelheim und Takeda betreiben hier Forschung und Produktion, während ein innovationsstarkes Start-up-Ökosystem stetig wächst.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Leitfaden für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement: Praxishandbuch zur DIN ISO 20121 erschienen

Mit „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement. Praxishandbuch für die Zertifizierung nach DIN ISO 20121“ hat DIN Media das erste deutschsprachige Fachbuch veröffentlicht, das die überarbeitete Normausgabe von 2024 umfassend erläutert. Das 280-seitige Werk (ISBN 978-3-410-38037-5, Preis 59 Euro) stammt von Jürgen May, Gründer der Nachhaltigkeitsberatung 2bdifferent, und Prof. Thomas Sakschewski, Professor für Veranstaltungsmanagement an der Berliner Hochschule für Technik.

Das Buch verbindet die aktuellen Anforderungen der Norm mit konkreten Handlungsempfehlungen und zeigt praxisnah, wie nachhaltiges Veranstaltungsmanagement systematisch umgesetzt werden kann. Die Neuerungen der ISO 20121 – darunter erweiterte Anforderungen an Stakeholderpartizipation, Wesentlichkeitsanalyse sowie Risiko- und Wirkungsbewertung („Legacy“) – werden verständlich erklärt und anhand verschiedener Veranstaltungsformate greifbar gemacht.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der Norm in bestehende Managementsysteme wie ISO 9001, ISO 14001 oder ISO 50001. Unternehmen mit bereits etablierten Prozessen finden Hinweise, wie sich die ISO 20121 sinnvoll verknüpfen lässt. Ziel ist es, Nachhaltigkeit nicht als Zusatz, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmenspraxis zu begreifen.

Neben methodischen Ansätzen beleuchtet das Werk auch kulturelle und gesellschaftliche Dimensionen von Veranstaltungen. Diese werden als Räume öffentlicher Teilhabe, Reflexion und Identitätsbildung beschrieben – ein Verständnis, das in der überarbeiteten Norm deutlich stärker verankert ist.

Ein eigenes Kapitel widmet sich der Zertifizierung interner Eventabteilungen, insbesondere im Kontext von CSRD-Berichtspflichten und dem Lieferkettengesetz. Ergänzend bieten zahlreiche Praxisbeispiele Orientierung für Anwender aus Wirtschaft, Kultur und öffentlichem Sektor.

Damit liefert das Praxishandbuch eine fundierte Navigationshilfe für alle, die die ISO 20121 anwenden oder ihre Prozesse auf den aktuellen Stand bringen möchten.

Quelle: Messe & Event Magazin

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SchokoladeFest 2026: Österreichs größtes Nasch-Event kehrt zurück – größer, süßer, vielfältiger

Nach dem Erfolg des Vorjahres feiert das SchokoladeFest 2026 ein genussvolles Comeback – und zwar gleich doppelt: Vom 23. bis 25. Jänner 2026 macht Österreichs größtes Süßwaren-Festival Halt in der Marx Halle in Wien, vom 6. bis 8. März 2026 folgt die Messe Graz. Mehr als 70 Aussteller präsentieren dort neue Trends, außergewöhnliche Geschmackskombinationen und handwerkliche Meisterwerke rund um die Welt der Schokolade.

Vorgestellt wurden die Highlights des kommenden Jahres in der Xocolat Manufaktur Wien, einer der renommiertesten Schokoladen-Adressen des Landes. Die Veranstalter rechnen mit über 25.000 Besuchern – von Schokoladenliebhabern bis zu Familien. Tickets sind ab 8 Euro erhältlich, Kinder unter 6 Jahren genießen freien Eintritt. Early-Bird-Tickets mit 30 % Rabatt sind bis 14. Dezember unter www.schokoladefest.at verfügbar.

Genussreise durch die Welt der Schokolade

Auf 12.000 m² in Wien und 6.000 m² in Graz erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm – von klassischen Kostbarkeiten bis hin zu innovativen Neuheiten wie Schokobier, Schoko-Kebab oder Schokolikör. Chris Delattre kündigt an: „Für 2026 haben wir die Zahl der österreichischen Aussteller erhöht und das internationale Angebot erweitert. Erstmals gibt es auch einen Bean-to-Bar-Bereich, in dem die handwerklichen Schritte der Schokoladenherstellung gezeigt werden.“

Auch Werner Meisinger, Geschäftsführer von Xocolat, unterstreicht die Bedeutung des Standortes Wien: „Wien ist eine Metropole der Genusskultur, und für uns ist Schokolade eines der wertvollsten Genussmittel. Wien und Schokolade passen also hervorragend zusammen.“

Stars der süßen Szene

70 Chocolatiers, Manufakturen und Konditoren aus Österreich und Europa geben Einblicke in ihr Handwerk. Auf der Showbühne verraten Szenegrößen ihre Geheimnisse:

  • Elisabeth Monamy bringt mit einem Kakaorezept aus dem 16. Jahrhundert historische Aromen ins Festivalprogramm.

  • Michael Reimer („Schokomichi“) zeigt Einblicke in seine „unglaubliche Schokoladenfabrik“.

  • Brigitta Schickmaier, mehrfach ausgezeichnete Konditormeisterin, setzt auf Perfektion im Handwerk.

  • Georg Kocmann, renommierter Pâtissier und Bäckermeister, steht für Tradition und Expertise.

  • Melanie Kröpfl (NomNom by Melli) präsentiert kreative vegane Backkunst.

Workshops – unter anderem von Niemetz-Schwedenbomben, der Schule GAFA sowie Pralinenkurse für Kinder – laden zum Mitmachen ein.

Die größte Biskuit-Schokolade Österreichs

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher in der Marx Halle: Die größte Biskuit-Schokolade Österreichs wird mit rund 300 kg Gewicht zugunsten von Dancer Against Cancer verkauft. Zudem kooperiert das Festival erneut mit den International Chocolate Awards.

Delattre betont die Weiterentwicklung der Veranstaltung: „Unser Fokus liegt auf mehr Vielfalt, mehr Interaktion und einem möglichst familienfreundlichen Programm.“

Neu 2026: Bean-to-Bar-Bereich

Der neue Themenbereich zeigt den Weg der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel. Michael Salge (Aherz) führt die Gäste durch alle Schritte – vom Rösten bis zum Conchieren. „Gerade in Zeiten, in denen Konsumenten großen Wert auf Herkunft und Fairness legen, bietet dieser Bereich einen einzigartigen Einblick in die Welt der Schokolade,“ erklärt Chris Delattre.

Yoga Kakaozeremonie

Ein besonderes Angebot für Körper und Geist findet am 24. und 25. Jänner jeweils von 9:00 bis 10:00 Uhr statt: eine Kakaozeremonie mit Miriam S. Koller. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro (inkl. Eintritt). Tickets unter www.schokoladefest.at.

Familienprogramm & Entertainment

Für die jüngsten Besucher gibt es heuer ein kostenloses Unterhaltungsprogramm: Schokolademalerei, Hüpfburgen, Kindertanzen, Maskottchen, Entdeckungsspiele und mehr. Auf der Bühne sorgen Shows, Tanzacts und Gewinnspiele für zusätzliche Stimmung.

Termine & Fakten

Wien – Marx Halle

  • 23.–25. Jänner 2026
  • Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

Graz – Messe Graz Halle A

  • 6.–8. März 2026
  • Fröhlichgasse 20, 8010 Graz

Tickets unter www.schokoladefest.at

Quelle: Messe & Event Magazin

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Raphael Monsch übernimmt Leitung Ideation & Creation bei KESCH

Die Brand Experience Company KESCH verstärkt ihr Führungsteam mit einem international ausgezeichneten Kreativen: Raphael Monsch übernimmt ab sofort die Leitung des Bereichs Ideation & Creation für den gesamten DACH-Raum. Von Wien, Zürich und München aus wird der 48-jährige Zürcher künftig alle Kreativkonzepte der Agentur koordinieren und damit den hohen Qualitätsanspruch an allen drei Standorten festigen.

Nach dem erfolgreichen Ausbau des Geschäfts in der Schweiz und in Deutschland setzt KESCH mit dieser Personalentscheidung ein klares Zeichen. „Wir wollen uns als Agentur künftig noch internationaler ausrichten und dieses Geschäft vorantreiben: Unser Anspruch sind dabei stets höchste Qualitätsstandards“, betont KESCH Co-CEO Lukas Schütz. „In seiner Funktion wird Raphael Monsch daher für alle Konzepte in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich sein.“

Monsch zählt seit über zwei Jahrzehnten zu den profilierten Kreativen der Branche. In der Schweiz war er unter anderem für Saatchi & Saatchi, Publicis und PointBreak Events tätig. Für Marken wie Lindt, Fiat und Samsung entwickelte er immersive Erlebnisse und crossmediale Kampagnen. Der Absolvent der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel wurde gemeinsam mit seinen Kunden mehrfach ausgezeichnet – darunter mit dem Silber Cyber Cannes Lions, Gold ADC Europe, Gold Sabre Award und Bronze Effie.

Auch intern sorgt der Neuzugang für große Vorfreude. „Mit Raphael haben wir einen international ausgezeichneten Kreativen zu KESCH geholt. Er ist sowohl menschlich als auch fachlich eine massive Bereicherung für unser sogenanntes KESCH Pack“, freut sich KESCH Co-CEO Thomas Kenyeri über die Zusammenarbeit.

Quelle: Messe & Event Magazin

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KRIDEM: OTWorld als Praxisbeispiel

KRIDEM: OTWorld als Praxisbeispiel

Die Leipziger Messe beteiligt sich als offizieller Partner am Forschungsprojekt „Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft“ (KRIDEM). Ziel ist es, Prinzipien der Circular Economy in der Messebranche praktisch zu erproben. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Vorhaben mit rund 150.000 Euro. 

Im Mittelpunkt steht der Nexus-Ansatz, der Material-, Energie-, Wasser- und Abfallströme ganzheitlich betrachtet und ihre Wechselwirkungen analysiert. Damit sollen alle Prozesse rund um die Messe – von Logistik und Catering über Standbau bis zur Entsorgung – auf Kreislauffähigkeit geprüft werden. 

Die OTWorld, Fachmesse und Weltkongress für Orthopädie-Technik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik und Kompressionstherapie, dient als Praxisbeispiel in dem Forschungsprojekt. Sie findet vom 19. bis 22. Mai 2026 in Leipzig statt und feiert ihr 50. Jubiläum. Erwartet werden über 20.000 Fachbesucherinnen und -besucher aus mehr als 90 Ländern sowie rund 550 Aussteller. „Für uns ist das eine Chance, die Messebranche aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Wir möchten verstehen, welche Hebel wir gemeinsam mit unseren Partnern nutzen können, um Ressourcen zu schonen und nachhaltige Strukturen aufzubauen – und welche Vorteile das auch für unsere Aussteller bringt, um sich zukunftsfähig aufzustellen“, sagt Antje Voigtmann, Projektdirektorin der OTWorld.

Im Rahmen des Projekts wird ein Circular Scan durchgeführt, der Stoffströme und organisatorische Strukturen analysiert. So sollen konkrete Handlungsfelder für Ressourcenschonung und Wiederverwendung definiert werden. „Die Leipziger Messe geht hier mutig voran und schafft eine Datengrundlage, von der die gesamte Branche profitieren kann“, sagt Jürgen May, Geschäftsführer der CSR-Agentur 2bdifferent.

Zum ersten Mal wird Kreislaufwirtschaft in der Messebranche wissenschaftlich fundiert und praxisnah untersucht. “Unser Ziel ist es, daraus übertragbare Handlungsempfehlungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Messegesellschaften und ihre Partner langfristig resilienter machen,“ fasst Prof. Dr. Kim Werner zusammen. „Das Projekt ist ein wichtiger Schritt für die Transformation der Branche“, unterstreicht auch Barbara-Maria Lüder, Managerin Nachhaltigkeit beim AUMA, der das Projekt unter der Leitung der Hochschule Osnabrück zusammen mit 2bdifferent, imb troschke sowie die Fachmedienmarke tw tagungswirtschaft & m+a report unterstützt.

Das Projekt läuft von Januar 2025 bis Dezember 2026.

Weitere Informationen: https://www.hs-osnabrueck.de/kridem

 

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Quelle: AUMA News

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