livecom: Neue Hürden für die Veranstaltungsbranche

livecom: Neue Hürden für die Veranstaltungsbranche

Die rund 120.000 Professionisten in diesem Wirtschaftsbereich wurde in den letzten mehr als eineinhalb Jahren auf eine harte Probe gestellt. Keine andere Branche war so lange im Lockdown wie die eranstaltungswirtschaft. Die Coronakrise hat viele Unternehmen der Branche aufgrund der immer noch anhaltenden und drohenden Einschränkungen wirtschaftlich durchgerüttelt. Und Österreichs Veranstaltungsdienstleister kämpfen mit zusätzlichen Herausforderungen, wie livecom berichtet.

Von kulturellen Spielstätten der öffentlichen Hand über Event-Agenturen, die Messen, Konzerte, Ausstellungen, Tagungen oder Events konzipieren, veranstaltungstechnischen Dienstleistern, die planen, realisieren, ausstatten oder verleihen bis hin zu produzierenden Unternehmen, die Scheinwerfer, Beschallungssysteme oder Bühnentechnik herstellen: Veranstaltungen sind komplexe Dienstleistungen, die von mehr als einem Partner erbracht werden. Aus diesem Grund ist die Veranstaltungsbranche auch charakterisiert durch ihre heterogenen Strukturen – in denen ein Rad perfekt ins andere greifen muss, um für die Auftraggeber das bestmögliche Ergebnis sicher und professionell zu gewährleisten. Allerdings sind die derzeitigen Herausforderungen vielfältig und groß:

Fach- und Hilfskräfte fehlen – der Druck steigt

Die Abwanderung von Fachkräften in andere Branchen: Entscheidende Gründe waren und sind deren Perspektivlosigkeit in der Branche und/oder zu geringer Verdienst in der monatelangen Kurzarbeit. Bestehendes/Verbleibendes Personal muss besser bezahlt werden, um „gehalten“ zu werden. Die damit verbundenen höheren Personalkosten müssen allerdings erst einmal verdient werden – die monatelangen Planungszeiten verschärfen dies weiters. Der enorme Druck die sehr kurzfristigen Aufträge, in gewohnten Qualitätsstandards mit vermindertem Personalstand zu erhalten, macht Unternehmern enorm zu schaffen.

Weniger Ausbildungsmöglichkeiten in Unternehmen

Betriebe mussten auch ihre Aktivität in Sachen Ausbildung erheblich reduzieren. Es gab nur wenige Ausbildungsplätze seit März 2020, da während der Kurzarbeit auch die Ausbildungsmöglichkeiten aufgrund der fehlenden Ausbildner massiv beschränkt waren. Der Aufbau von Fachkräften dauert Jahre. Der bestehende Mangel an Hilfskräften verschärft die Situation zusätzlich.

Höhere Anforderungen an Locations, Veranstalter und Dienstleister

Auch die Anforderungen an ein umfassendes Hygienemanagement in Locations steigen laufend. Desinfektionsspender, Reinigung und Security, Vermeidung unnötiger Warteschlangen, Beschleunigung von Abläufen werden selbstverständlich sein, genau so wie ein verbessertes Raumluftmanagement in Spielstätten. Darüber erhöhen sich auch Standards für die operative Kompetenz von Veranstalteren und Dienstleisteren im Bereich von Infektionsschutz und Hygienemanagement. Das Ergebnis: Höhere Location- und Produktionskosten, die letztlich wieder von den ohnehin schon verunsicherten Auftraggebern getragen werden müssen.

Es muss teurer werden

Die erhöhten Personal- und Logistikkosten, Aufwendungen der Locations sowie die massiv gestiegene Rohstoffpreise werden zukünftig miteinkalkuliert werden müssen. Fazit: Events zu veranstalten, wird insgesamt teurer.

Solidarität in der Branche

Fairer Wettbewerb und Qualität statt Quantität, mangelhafter Preisstruktur und unsolidarischem Preisdumping wünschen sich viele Betriebe der Branche. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie dies branchenintern realisiert wird.

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3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG am 19. November 2021

3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG am 19. November 2021

Im Rahmen der Interpädagogica, Österreichs führender Bildungsfachmesse für Lehrmittel, Ausstattung, Kultur und Sport, findet am 19. November 2021, der 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG in der Messe Wien statt. Die Fachveranstaltung richtet sich an Erhalter von Bildungseinrichtungen, im Speziellen an BürgermeisterInnen, VizebürgermeisterInnen und AmtsleiterInnen, sowie an SchulleiterInnen und PädagogInnen.

Der 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG im Rahmen der INTERPÄDAGOGICA findet zum dritten Mal statt und dient als Plattform für den Wissensaustausch von Schulerhaltern, SchulleiterInnen, PädagogInnen und ExpertInnen. Der Besuch am 19. November 2021 ist kostenlos, für die Teilnahme ist jedoch vorab eine Anmeldung erforderlich. Registrierte TeilnehmerInnen haben an diesem Tag ebenso kostenfreien Zutritt zur Bildungsfachmesse INTERPÄDAGOGICA.

Thema ist der von der Bundesregierung initiierte 8-Punkte-Plan für die Digitalisierung der österreichischen Schulen. Univ.-Prof. HR MMag. DDr. Erwin Rauscher, Rektor der Pädagogischen Hochschule NÖ, wird die zukunftsweisende Pädagogik vorstellen, die die Digitalisierung unserer Schulen mit sich bringt. Wie diese Digitalisierung im Detail umgesetzt werden soll und wo die Herausforderungen liegen, wird in der anschließenden Talkrunde diskutiert. Anhand der Vorstellung eines Best-Practice-Beispiels aus Deutschland wird gezeigt, wie die „digitale Schule“ anderswo schon gelebt wird. Den Abschluss bildet ein Impulsvortrag, der sich den speziellen Anforderungen der „digitalen Schule“ an die Schularchitektur widmet.

3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG

Freitag, 19.November 2021 | 8.30 bis 13 Uhr | MESSE WIENVorab-Registrierung bis 8. November 2021 erforderlich!Interpaedagogica.atBITBIT@expo-experts.at

Foto: Interpaedagogica.at/BIT

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Pandemiejahr 2020: Meeting Industry met COVID

Pandemiejahr 2020: Meeting Industry met COVID

Über 8.000 Kongresse, Firmentagungen und Seminare generierten österreichweit rund 720.000 Nächtigungen.

„Unsere heimische Tagungs- und Kongressbranche wurde besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen – und mit ihr die gesamte Wertschöpfungskette. Von der Stadthotellerie über Caterings bis Bühnenbau oder Security“, betont Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und verweist auf den enormen Wirtschaftsfaktor der Branche. Immerhin repräsentiere die Tagungs­industrie rund 10 Prozent der touristischen Wertschöpfung. 2019 fanden über 25.000 Seminare, Firmentagungen und Kongresse mit rund 1,8 Mio. Teilnehmern in Österreich statt. Dadurch wurden 3,4 Mio. Nächtigungen generiert.

„Messen, Kongresse und die Tagungs­industrie sind essenziell für unseren Wirtschaftsstandort. Solche Veranstaltungen generieren Nächtigungen, sorgen für Arbeitsplätze und bringen Wertschöpfung in die Regionen. Umso wichtiger ist es, dass die Branche wieder durchstarten kann. Daher haben wir den Veranstalterschutzschirm in der Höhe von 300 Mio. Euro gespannt. Er soll Anreiz und ­Sicherheit für die künftige Planung von Veranstaltungen geben und wird gut angenommen“, so Köstinger. Mit Ende August wurden bereits über 850 Anträge gestellt. Rund 121 Mio. Euro wurden bislang ­genehmigt. „Unser aller Ziel ist, dass ­Österreich wieder seine Position als weltweit ­gefragte Kongress-Destination einnimmt. Davon profitieren wir alle.“

Meeting-Industrie blickt in die Zukunft

Covid hat auch vor der heimischen Tagungs- und Kongressbranche nicht haltgemacht. Das geht aus den Zahlen des Meeting Industry Report Austria hervor. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 gab es bei den Veranstaltungen, wie Kongressen, ­Firmentagungen oder Seminaren, einen Rückgang um 66 %.

Bei der Teilnehmerzahl wurde ein Minus von 74,5 % verzeichnet und bei den Nächtigungen gab es einen Rückgang von 78,8 %.

„Auch wenn die Zahlen wirklich nicht schön aussehen, sind wir als Branche mit dem Jahr 2020 nicht nur unzufrieden. Unter anderem, weil wir zeigen konnten, dass wir uns rasch an wirklich schwierige Bedingungen anpassen können. Aber vor allem, weil das Virus in uns einen Prozess in Gang gesetzt hat, bei dem wir uns nicht nur mit unserem Purpose, sondern vor allem mit den Chancen der Zukunft auseinandergesetzt ­haben“, so Gerhard Stübe, Präsident des Dach­verbands der österreichischen Kongress- und Tagungsindustrie. In den Herbst blickt die Branche mit vorsichtiger Zuversicht. Die Buchungslage ist zwar noch weit von den Vorkrisenniveaus entfernt, die befragten Unternehmen spüren aber seitens ihrer Kunden ein starkes Interesse, wieder Tagungen, Kongresse oder Firmenveranstaltungen in Österreich auszutragen. „Wir waren zwar stolz darauf, mit unseren Betrieben Teil der Pandemiebekämpfung gewesen zu sein, wir wollen uns aber jetzt ganz auf die ursprüngliche Aufgabe konzentrieren und wieder spannende, ergebnis­orientierte Kongresse, Tagungen abhalten und unsere Zukunftsideen umsetzen“, so Stübe weiter.

Maßnahmen helfen – Erholung 2023

Die Kurzarbeit, die verschiedenen Zuschüsse ­sowie der Veranstalterschutzschirm der Bundes­regierung haben ganz wesentlich zu einer wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit der heimischen Betriebe, aber vor allem zur Absicherung von ­Arbeitsplätzen in der Branche geführt: So haben 70 % der Betriebe keine Mitarbeiter abgebaut und 82 % hatten Mitarbeiter in Kurzarbeit. Die ­Buchungslage ist für 55 % der Betriebe in den nächsten Monaten wie erwartet, 32 % sehen sogar eine bessere Buchungslage und die Branche rechnet mehrheitlich mit einer Erholung im Jahr 2023, 34 % sehen dies schon 2022. Diese Zahlen basieren auf einer Umfrage unter den Mitgliedsbetrieben des Austrian Convention Bureaus.

Der Kongress muss Veränderung schaffen

Die heimische Meeting-Industrie ist während der Pandemie nicht stillgestanden, sondern hat – in einem universitär begleiteten Prozess und im Rahmen der Branchentagung „ACB Convention4u“ – darüber nachgedacht, wie Covid, wie die Digitalisierung und wie die neuen Rahmen­bedingungen die Branche verändern werden. „Unsere Teilnehmer bzw. Veranstalter haben ­andere Motivatoren als vor der Krise, und diese müssen wir mit unseren Betrieben ansprechen“, so Gerhard Stübe, der weiter meinte, „dass wir uns als ein Ergebnis der Diskussionen, die wir basierend auf den Ergebnissen geführt haben, von ­einer Meeting-Industrie hin zu einer Meaning-Industrie bewegen müssen. Wir müssen weg von Standardlösungen. Co-Creation und Bricolage sind Schlagworte, die als Basis eine viel engere Bindung zwischen der Meaning-Industrie und den Veranstaltern ermöglichen sollen“, fasst Stübe die Ergebnisse der Studie zusammen.

Die österreichische Tagungs- und Kongress­branche stand im Jahr 2020 ganz im Zeichen von Covid. Nicht nur, weil zahlreiche Veranstaltungsräumlichkeiten für Covid-Testungen, Impfungen und als Notspitäler genutzt wurden, sondern auch, weil Veranstaltungen nur zwischen den Lockdowns – von Jänner bis März und von Juni bis Anfang November – möglich waren. Als Folge davon kam es im Vergleich zum Rekordjahr 2019 bei den Veranstaltungen zu einem Rückgang um 66 %. Bei der Teilnehmerzahl wurde ein Minus von 74,5 % verzeichnet und bei den Nächtigungen gab es einen Rückgang um 78,8 %. Dies geht aus den gemeldeten Daten des Meeting Industry ­Report Austria (mira) hervor.

„Dort wo (und wenn) es möglich war, hat die ­Tagungs- und Kongressbranche aber auch 2020 ­gezeigt, dass lokale Einbettung, direkte Kundenbetreuung und die Bereitschaft, sich noch mehr anzustrengen, solide Pfeiler für den Erfolg unserer Mitglieder auch in schwierigen Zeiten sind“, ­erklärt Gerhard Stübe, Präsident des Austrian ­Convention Bureaus, der Dachvereinigung der Branche. „Darüber hinaus hat eine offene Kommunikation in Krisenzeiten auch das Vertrauen in unsere Branche gestärkt und so die Voraus­setzung geschaffen, im Covid-Jahr 2020 ,sichere’ Veranstaltungen abzuhalten“, so Stübe weiter.

Der Großteil der Veranstaltungen fand unter ­anderem aufgrund der Reisebeschränkungen, die das Jahr 2020 prägten, mit nationaler Ausrichtung (88 %) statt. Vom inhaltlichen Schwerpunkt kamen diese aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und aus der Humanmedizin. Bei den Veranstaltungsarten kam es gegenüber dem Jahr 2019 nur zu geringfügigen Veränderungen: Mit 43,7 % schafften Firmentagungen beinahe die Hälfte ­aller erfassten Veranstaltungen. Nach Seminaren, die knapp ein Drittel (31,2 %) ausmachten, entfiel ein Viertel (25,1 %) auf Kongresse. In Summe ­generierte die Tagungs- und Kongressbranche im vergangenen Jahr 721.045 Nächtigungen (2019 waren es noch über 3,3 Millionen), dies entsprach knapp einem Prozent der touristischen Nächtigungen in Österreich.

2.145 Kongresse im Jahr 2020 

Im Vergleich zu 2019 wurden die meisten ­Kongresse im Jänner (380), im September (367) und im Oktober (409) abgehalten. Die wenigsten Veranstaltungen wurden für die Monate April, Mai, November und Dezember gemeldet, was auf die landesweiten Lockdowns in diesen Zeit­räumen zurückzuführen ist. Der Großteil waren nationale Kongresse (1.752).

Trotz der geringeren Anzahl an internationalen Kongressen (18,3 %) im Vergleich zum Vorjahr (28,3 %) waren mehr als ein Drittel (38,7 %) der Kongressteilnehmer internationale Gäste, da ­Kongresse mit internationaler Ausrichtung eine durchschnittlich höhere Teilnehmerzahl auf­weisen.

Knapp die Hälfte aller Kongress- und Tagungsnächtigungen wurde durch internationale Kongresse (348.000) generiert.

Die meisten internationalen Kongressgäste ­kamen im 1. Quartal sowie in den Monaten ­September und Oktober. Im Februar waren sogar mehr als die Hälfte der Teilnehmer (57,61 %) internationale Gäste.

Bezogen auf die Veranstaltungszahl waren 2020 besonders Kongresse mit den Themengebieten Wirtschaft und Politik gefragt. Diese setzten sich mit 43 % noch stärker als im Jahr zuvor durch. Auch an der Teilnehmerzahl gemessen, lösten diese Themenbereiche Kongresse im Bereich der Humanmedizin ab.

Veranstaltungen in den Bundesländern 

Nach Wien (3.045) wurden die meisten Veranstaltungen in Oberösterreich (1.331), der Steiermark (1.044) und Salzburg (996) erfasst. In den meisten Bundesländern machten Firmentagungen den größten Anteil an Veranstaltungen aus. Nur in zwei Bundesländern war eine andere Veranstaltungskategorie stärker vertreten: In Tirol wurden vergleichsweise mehr Kongresse (49,7 %) und in Wien mehr Seminare (49,5 %) durchgeführt.

An der Teilnehmeranzahl gemessen, begrüßten Wien (36,6 %), Oberösterreich (13,7 %), Tirol (13,0 %) und Salzburg (11,6 %) die meisten Teilnehmer in ihren Veranstaltungsstätten. Mit 264.767 Nächtigungen bleibt Wien Spitzenreiter (36,7 %), dahinter reihen sich Tirol (24,1 %), Salzburg (11,3 %) und Oberösterreich (9,6 %).

Green Meetings 

Die heimische Tagungs- und Kongressbranche legt einen besonderen Stellenwert auf Green Meetings, bei denen die Veranstalter besondere Umwelt- und soziale Anforderungen erfüllen. Anstatt Müllberge und Verkehrslawinen zu verursachen, zeichnen sich Green Meetings unter anderem durch erhöhte Energieeffizienz, umweltschonende An- und Abreise sowie regionale Wertschöpfung aus. Auch die Green Meetings litten 2020 unter Corona und lagen mit 56 deutlich hinter den Jahren 2018 und 2019, wo es 346 bzw. 211 Meetings gab, die unter diesem Qualitätssiegel liefen. „Bei den Green Meetings sehen wir ein starkes Entwicklungspotenzial. Hier werden wir unsere Kunden wesentlich stärker informieren, was möglich ist, um einen Kongress oder eine ­Tagung nicht nur inhaltlich, sondern auch ökologisch nachhaltig umzusetzen“, so Stübe.

Hier geht es zum ausführlichen mira-Report: www.acb.at/Start/TagungStart/Statistik/mira

Foto: Weinviertel Tourismus/Robert Herbst

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13. Int. MODELLBAUMESSE Ried: 16. bis 17. Oktober 2021

13. Int. MODELLBAUMESSE Ried: 16. bis 17. Oktober 2021

Die 13. MODELLBAUMESSE in Ried ist ein Pflichtevent für alle Modellbaubegeisterten. Egal ob Neueinsteiger, Profi oder für Familien – bei der Messe vom 16. bis 17. Oktober ist für jeden etwas dabei: In acht Hallen mit rund 160 Firmen und Vereinen kann Modellbau in allen Facetten erlebt werden.

„Unser Motto lautet heuer ‚Ich bau dir deine Welt‘. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, in eine Phantasiewelt mit verschiedensten Themen einzutauchen. Mit der Durchführung der Messe und den zahlreichen Ausstellern und Vereinen stellen wir einmal mehr unter Beweis, dass wir am besten Weg dazu sind, uns als das Modellbaumekka Österreichs zu etablieren“, sagt Geschäftsführer Helmut Slezak.

Eine Welt im Miniaturformat

In den RC-Modellbau-Hallen und im Freigelände zeigen ferngesteuerte, voll funktionsfähige Modelle eindrucksvolle Darbietungen an Land, im Wasser und in der Luft. Auf 3000 m² ziehen Eisenbahnen ihre Runden durch realitätsgetreue, bis ins kleinste Detail durchdachte Dioramen mit unterschiedlichen Maßstäben und Spurweiten. Im Bereich Plastik- und Kartonmodellbau kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, internationale Modellbauer zeigen fantasievoll gestaltete Modelle mit beeindruckenden Details. Faszinierende Kunstwerke und Welten aus kleinen, bunten Steinen werden in den LEGO®-Hallen gezeigt und bieten Raum für Inspirationen.

„Nach 1-jähriger Pause wird die MODELLBAUMESSE 2021 wieder zum Branchentreffpunkt und einmaligem Event für Jung & Alt. Ein buntes Unterhaltungsprogramm, eine einzigartige Vielfalt und Atmosphäre, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und beeindruckende Ausstellungsstücke machen die Messe zum Paradies für Modellbaufans. Unterschiedlichste Mitmachbereiche animieren dazu, den Modellbauer in Sich zu entdecken“, freut sich Fabian Berneder, Projektleiter der Modellbaumesse.

Foto: Messe Ried

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Classic Expo in Salzburg: 15. bis 17. Oktober 2021

Classic Expo in Salzburg: 15. bis 17. Oktober 2021

Vom 15. bis 17. Oktober startet das Messezentrum Salzburg mit der internationalen Oldtimermesse in den Herbst. Auch heuer locken wieder renommierte Händler mit exklusiven Ausstellungsstücken, eine hochkarätige Klassische-Fahrzeuge-Auktion des Auktionshauses Dorotheum und zahlreiche Privatverkäufer .

Während der Oldtimer-Messe versteigert das Dorotheum fast 80 klassische Automobile, Traktoren und Rennwagen. Diverse Automarken sind darunter: Audi, Alfa Romeo, Jaguar, Lancia und Mercedes sowie Volkswagen und Volvo. Die österreichische Marke Steyr ist mit einem Fiat-Lizenzbau und einem Universalschlepper vertreten. Der Porsche-Schriftzug befindet sich außer an diversen Sportwagen auch einem Traktor von 1958.

Sonderschauen

Auch dieses Jahr widmet sich die Internationale Oldtimermesse in Salzburg wieder zwei Spezialthemen, die so einige Vier- und Zweirad-Fanherzen höher schlagen lassen: 60 Jahre Jaguar E-Type und 75 Jahre Vespa.

Foto: MZS

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Austrian Convention Bureau: Gerhard Stübe als Präsident bestätigt

Austrian Convention Bureau: Gerhard Stübe als Präsident bestätigt

Im Rahmen der 29. Generalversammlung des ACB, dem Dachverband der österreichischen Kongress- und Tagungsindustrie, wurde Gerhard Stübe in seiner Funktion als Präsident bestätigt.

„Die Folgen von Corona werden uns noch lange begleiten, aber mir geht es in meiner Funktion darum, in die Zukunft zu blicken und die Tagungs- und Kongressbranche auf ihrem Weg von der Meeting-Industrie zur Meaning-Industrie zu begleiten“, beschreibt Mag. Gerhard Stübe, Präsident Austrian Convention Bureau und Geschäftsführer Kongresskultur Bregenz, die Eckpfeiler seines Arbeitsprogramms.

Dabei begleiten und unterstützen wird ihn als ACB-Vizepräsidentin Susanne Baumann-Söllner, Direktorin des Austria Center Vienna, die von den elf Mitgliedern des Vorstandes in der ersten konstituierenden Sitzung neu in diese Funktion gewählt wurde. „Das Austrian Convention Bureau ist ein wichtiges Branchennetzwerk, um innerhalb Österreichs gemeinsam Neuerungen zu entwickeln, Innovationen umzusetzen und Standards zu etablieren. Das ist bereits bei der Positionierung von Green Meetings sehr gut gelungen und ich freue mich schon auf die Impulse vom ACB zur Wandlung der Meeting-Industrie hin zur Meaning-Industrie“, erklärt Baumann-Söllner nach ihrer Wahl.

Der bis 2024 gewählte ACB-Vorstand besteht aus folgenden Mitgliedern:

Präsident: Gerhard Stübe, Kongresskultur BregenzVizepräsidentin: Susanne Baumann-Söllner, Austria Center ViennaSchatzmeisterin: Renate Androsch-Holzer, Columbus Reisen – RAM Congress & EventSchriftführer: Urs Treuthardt, Convention Partner VorarlbergKategorievertreterin Kongressstädte und -orte, regionale Tourismusorganisationen: Veronika Schumann, Convention Bureau TirolKategorievertreterin Kongress- und Konferenzhotels: Christiane Unawatuna – Hewage, Austria Trend Hotels
Kategorievertreter Kongressreisebüros und PCOs: Stefan Walter, Mondial Congress & Events
Kategorievertreter Kongress Dienstleister: Thomas Wasshuber, STEINERLIVE.COM
Kategorievertreter Kongress-, Messe- und Veranstaltungszentren: Thomas Ziegler, Design Center LinzKooptiert: Alexander Schnecke, Austrian Airlines
Kooptiert: Katharina Saremba, Österreich Werbung

Die heimische Kongress- und Tagungsindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der weit über den Städtetourismus geht. Im Hinblick auf die Kongresse und Tagungen im Herbst sieht das neue Präsidium klare, österreichweit einheitliche Covid-Präventionsmaßnamen als einen wichtigen Baustein, um als verlässlicher Partner gegenüber den Veranstaltern agieren zu können.

Foto: v.l.n.r.: Alexander Schnecke, Katharina Saremba, Urs Treuthardt, Veronika Schumann, Thomas Ziegler, Renate Androsch-Holzer, ACB Geschäftsführerin Michaela Schedlbauer-Zippusch, Gerhard Stübe, Christiane Unawatuna-Hewage, Susanne Baumann-Söllner, Thomas Wasshuber. © Austrian Convention Bureau | convention-photography.at

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Ganslsaison 2021 im Handwerk Restaurant: FRANZ bringt auch heuer wieder die GANS

Ganslsaison 2021 im Handwerk Restaurant: FRANZ bringt auch heuer wieder die GANS

Ab 11. Oktober steht der bekannte und gleichermaßen beliebte Herbstklassiker – das Martinigansl – auch heuer wieder bei Küchenchef Christoph Stiglitz und seinem Team im Handwerk Restaurant ganz oben auf der herbstlichen Genuss-Skala.

Serviert wird das wahrscheinlich knusprigste Weidegansl von Wien im Handwerk Restaurant so wie es früher Oma gekocht hat: Mit Rotkraut und Serviettenknödel im Majoransafterl und als Draufgabe einen herrlich-aromatischen Bratapfel. Weitere Schmankerl wie Gansl-Einmachsuppe oder die Gänseleber gebacken mit cremigem Erdäpfelsalat wecken Kindheitserinnerungen.

Traditionelles Ganslessen zu Hause

Das Handwerk Restaurant liefert auch diese Ganslsaison wieder Ihre Bestellung zu Ihnen nach Hause, ganz nach dem Motto: Herr “Franz“ bringt auch heuer wieder die Gans.

Glanzstück der heurigen Ganslsaison

Auf Wunsch wird für bis zu sechs Personen das 5-Gang-Ganslmenü um nur EUR 47,00 pro Person als exklusiver Genuss in einer der großzügigen Suiten im ARCOTEL Wimberger in Wien serviert.

Weitere Infos & Bestellung

Gansl-Hotline Handwerk Restaurant: +43 1 521 65-840Gansl-Webshop Handwerk Restaurant: bestellen.handwerk-restaurant.at/menu

Foto: ARCOTELHotels

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