VOK DAMS: Sebastian Adam verstärkt das Agenturteam als Global Head of Sales & Consulting

Die international operierende Agentur VOK DAMS, die zu einer der führenden für Events und Live-Marketing gehört, holt Sebastian Adam zu sich, der das Team ab sofort in der neu geschaffenen Position als Global Head of Sales & Consulting verstärkt. Adam, der zuvor mit Unternehmen wie Volkswagen Lateinamerika und Springer & Jacoby International in Verbindung stand, wird VOK DAMS im Bereich Sales und Consulting global unterstützen.         

„Virtuelle und hybride Events, aber auch das Thema Metaverse als Kundenplattformen der Zukunft eröffnen für Marken ganz neue Möglichkeiten in der Positionierung. Ich freue mich daher sehr, mit meiner internationalen Erfahrung, diese Bereiche bei VOK DAMS weiter voranzutreiben und zusammen mit Colja Dams und seinem Team neue Trends als einer der Ersten aufzugreifen sowie innovative und kreative Strategien für unsere Kunden zu entwickeln“, sagt Sebastian Adam.

Adam verbindet seine langjährige Erfahrung im 360-Grad-Marketing sowie im Bereich Digital Customer Experience mit seiner Leidenschaft für Menschen. Mit über 20 Jahren Know-how, die er vor allem im Ausland unter anderem in Asien, Nord- und Südamerika sowie Europa gesammelt hat, wird der gebürtige Hamburger für den Ausbau des Neugeschäfts, insbesondere auf den internationalen Märkten, verantwortlich sein. Zudem wird er zusammen mit den globalen und nationalen Teams bestehende Kunden beraten und ins neue Zeitalter der Digitalisierung und Hybrid Events bringen.

„Mit der digitalen Transformation der Agentur in den letzten Jahren haben wir bereits die richtigen Weichen gestellt. Wir freuen uns deshalb sehr, diese positive Entwicklung nun mit Sebastian global weiter ausbauen und stärken zu können. Wir haben uns 2006 in China kennengelernt. Ihn als internationalen Experten im Bereich Live-Marketing und mit seiner Macher-Mentalität nun bei uns zu haben, ist ein großer Zugewinn für die Agentur“, erklärt Colja Dams, CEO VOK DAMS worldwide.     

Foto: VOK DAMS

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BrandEx: Awardverleihung findet am 10. Februar 2022 statt

Auf Grund der derzeitige Situation wurde die Verleihung der BrandEx Awards auf den 10. Februar 2022 verschoben. Die Verleihung findet in hybrider Form statt – ohne Live-Publikum aber mit den Gewinnern.

Moderiert und begleitet wird das Event von Aljoscha Höhn mit Unterstützung durch die Nachwuchsmoderatorin Desirée Ackermann; sie wurde beim diesjährigen Nawumo Wettbewerb von Studieninstitut und BlachReport ermittelt und kann im Rahmen der BrandEx Preisverleihung ihr Können unter Beweis stellen. Die Aufzeichnung findet im Studio von Aventem in Hilden bei Düsseldorf statt. Die Teilnahme an der hybriden Veranstaltung erfolgt über einen in Kürze folgenden Streaminglink.

BrandEx Einreicher und Kategorien

Über 65 Einreichungen zählten die BrandEx-Veranstalter bei dem international angelegten Wettbewerb, der herausragende Projekte der Live-Kommunikation in den drei Gewinnerclustern „Architecture“, „Event“ und „Fresh“ ehrt. Der BrandEx Award ist Teil des international Festival of Brand Experience, das in diesem Jahr pandemiebedingt ausfallen muss.

Im „Event“-Segment werden Gold-, Silber und Bronze-Trophäen in den Kategorien: „Best Brand Activation“, „Best Motivation/Employee Event“, „Best Corporate Event“, „Best Conference“, „Best Digital“, „Best Execution“ und „Best Formats“ vergeben. Ebenfalls vergeben die BrandEx Veranstalter entsprechende Trophäen im Segment „Architecture“. Die Kategorien in diesem Bereich sind: „Best Brand Architecture“, „Best Thematic Exhibition“, „Best Digital“ und in der Kategorie „Best Cancelled Project“.

Interdisziplinär besetzte Jury

Die Sieger des BrandEx Awards 2022 wurden bereits von der Jury ermittelt. „Wenn alles runtergefahren wird, persönliche Begegnungen die Ausnahme sind und die Welt praktisch zum Stillstand kommt, lassen sich Marken dann noch erleben und wenn, wie? Die Antworten, die wir darauf aus der Live-Kommunikation bekommen, werden immer spannender. Das haben wir beim Sichten der 64 Einreichungen festgestellt: Der Pandemie mit ihren besonderen Herausforderungen wird hier mit einer Leichtigkeit und Innovationskraft begegnet, die uns wirklich überrascht und begeistert hat. Dann zu entscheiden, welche Projekte eine besondere Auszeichnung verdient haben, brauchte zwar einige Zeit und es wurde kontrovers diskutiert. Aber, eins kann ich sagen, wir wurden dabei teils hervorragend unterhalten“, sagt Martin Vogtmeier, CLOU GmbH, Jurysprecher und Spezialist für Live-Kommunikation in der Eventbranche.

Die weiteren Jurymitglieder des diesjährigen Awards sind: Steven Cichon, NEST ONE – Brand. Experience. Architecture, Sebastian Deeg, DEEG exhibition & more GmbH, Anika Hannig, Continental Reifen Deutschland GmbH, Erik Kastner, Opus Marketing GmbH, Klaus Meier, DRP Group, Katharina von Essen, Porsche AG, und Dagmar Winklhofer-Bülow, DWB Kommunikation.

Der BrandEx Award 2022 findet aufgrund der Unterstützung durch Aventem GmbH Audiovisuelle Dienstleistungen, wolf one GmbH, Event Rent GmbH, crossover communication GmbH, Aljoscha Höhn – Moderation, music4friends entertainment GmbH, und Oliver Wachfeld Fotodesign statt. 

Foto: BrandEx | Oliver Wachenfeld | Pascal Rohé

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Das FORUM EVENT geht 2022 virtuell an den Start!

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung wird die BOE INTERNATIONAL 2022 nicht wie geplant stattfinden. Das Programm des FORUM EVENT bleibt davon aber unberührt und wird am 20. Jänner virtuell umgesetzt.

Rückkehr, Wiedereingliederung, Neudenken, Neustart: Die Eventbranche ist in der aktuellen Coronawelle mehr denn je in Bewegung. Am 20. Jänner 2022 dreht sich deshalb der Nachwuchskongress FORUM EVENT – organisiert von den Studierenden der IST-Hochschule für Management – um Veränderungen, neue Ideen und Möglichkeiten sowie aktuelle Trends in der Branche. Unter dem Motto FORUM EVENT – Re*werden sich Branchenexperten und Junior Professionals online austauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mit Unterstützung durch den offiziellen Kooperationspartner Allseated kommen Top-Referenten auf der Eventplattforum Allseated EXVO zusammen. Die Teilnehmenden können sich mit dem eigenen Robot frei im 3D Raum bewegen und mit anderen Teilnehmern per Videokonferenz in Interaktion treten sowie an den Bühnen den Vorträgen der Referenten folgen. Neben Allseated unterstützen den Nachwuchskongress auch die Kooperationspartner Messe Dortmund, degefest (Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft) sowie CG Marketing.

Foto: Messe Dortmund GmbH

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Branchen-Umfrage von Messe & Event und FH St. Pölten: Wie geht es jetzt weiter?

In unserer Umfrage in Zusammenarbeit mit der FH St. Pölten haben wir einen Eindruck zu den Erwartungen und Planungen der Eventbranche erhalten: FH-Prof. Harald Rametsteiner, Leiter des berufsbegleitenden Masterlehrgangs Eventmanagement der FH St. Pölten, über die die ersten Erkenntnisse.

Gastkommentar von FH-Prof. Mag. Harald Rametsteiner,
Leitung Masterlehrgänge Eventmanagement + Digital Marketing der Fachhochschule
St. Pölten

Die Fachhochschule St. Pölten untersuchte gemeinsam mit dem Fachmagazin Messe & Event die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Im Rahmen einer quantitativen Online-Befragung wurden 82 Unternehmen der Eventbranche befragt. Der Mix der Befragten umfasst die wesentlichen Marktteilnehmer, von Eventagenturen über Dienstleister (Messebau, Technik etc.) bis hin zu Auftraggebern. Die Untersuchung wurde im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August durchgeführt, und die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Online-Übertragung Ende September kommuniziert.

Die 15 Fragen befassten sich mit allen relevanten Themen der Branche. Zu Beginn wurden die Auswirkungen der Corona-Pandemie erhoben, knapp 70 Prozent der Befragten ordneten die Wucht der Einschränkungen schlimmer als erwartet ein. Es gab auch einen Blick auf die Erfahrungen mit den Unterstützungen der Regierung, wobei neben positivem Feedback für die Hilfeleistungen die kritische Reflexion stärker ausgeprägt war.

Diesem wichtigen Überblick folgte die Betrachtung, wie die Zeiträume der Lockdowns für das Unternehmen bzw. sich selbst genutzt wurden. Zu den Aktivitäten für das Unternehmen zählten das Verbessern der Digitalisierung der Prozesse, die Entwicklung neuer Eventkonzepte für die Zukunft und das Weiterentwickeln der Organisationsstruktur. Für sich selbst wurde in Aus- und Weiterbildung investiert, zusätzlich nutzten die Befragten das Ausbrechen aus dem üblichen Eventstress für mehr Zeit mit der Familie.

Ein großer Abschnitt befasste sich mit dem Einordnen der Erfahrungen mit virtuellen Formaten bei Messen & Events, damit verbunden war der Blick auf die verwendeten Tools. Die Gefälligkeit der digitalen Veranstaltungen war bei den Befragten überwiegend negativ, zu den häufigsten Tools zählten Übertragungen via Zoom, MS Teams bzw. YouTube.

Zum Abschluss blickte die Untersuchung in die Zukunft. Bezogen auf die Einschätzung der Normalität in der Eventbranche geht der Großteil von 2022 bis 2023 aus. Zu den stärksten Risiken werden fehlende Planungssicherheit, fehlende internationale Reisetätigkeit und fehlende persönliche Kommunikation gezählt. Der Blick auf die Zukunft der Umsetzung ergibt einen breiten Konsens, man plant die verstärkte digitale Bewerbung und Berichterstattung rund um Events. Starke Einigkeit gibt es bei der Einordnung der Parameter für reale Veranstaltungen: Die Stärken bleiben mehr denn je – Emotionalisierung vor Ort bzw. direkte Kommunikation und haptisches Erleben vor Ort. 

Die detaillierten Ergebnisse werden in der ersten Ausgabe von Messe & Event präsentiert.

Die Präsentation der Umfrage-Ergebnisse können Sie hier ansehen.

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Quelle: Messe & Event Magazin

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