Kai Hattendorf: „Live-Treffen sind der wichtigste Treiber im Marketing“

UFI ist der führende globale Verband der Messeveranstalter und Betreiber von Ausstellungszentren weltweit, sowie der wichtigsten nationalen und internationalen Messeverbände und ausgewählter Partner der Messebranche. Ihr Hauptziel ist es, die geschäftlichen Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten, zu fördern und zu unterstützen. Sie repräsentieren rund 50.000 Mitarbeiter der Messebranche weltweit und arbeiten eng mit nationalen und regionalen Verbandsmitgliedern zusammen. UFI hat 840 Mitgliedsorganisationen in 87 Ländern und Regionen weltweit.

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Beim virtuellen Messe & Event Magazin BRANCHENTALK via Zoom diskutiert Chefredakteur Christoph Berndl mit

Kai Hattendorf, Managing Director UFI – The Global Association of the Exhibition Industry

über die 32. Ausgabe des Global Exhibition Barometers, Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie, Veränderungen der Messewirtschaft, Innovationen in die Infrastruktur und dem Personalmangel in der Branche.

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Design Center Linz: Upgrade-Premiere des Upper Austria Ladies Linz zum WTA-500-Event

Das Design Center Linz begeistert die internationale Tenniselite: Das Upper Austria Ladies Linz, ein prestigeträchtiges Event im Damen-Tennis, fand kürzlich im Design Center Linz statt und bot Tennisfans eine Woche voller Spannung, herausragender Leistungen und unvergesslicher Momente. Die Spielerinnen lieferten sich packende Duelle auf dem Hartplatz und zeigten, dass das Turnier zu Recht als eines der Highlights im WTA-Kalender gilt.

Das Design Center Linz erwies sich als hervorragende Wahl für das Turnier. Die moderne Einrichtung und die enthusiastischen Fans schufen eine elektrisierende Atmosphäre, die die Spielerinnen zu Höchstleistungen anspornte. Die Organisation des Turniers war erstklassig, und die täglich rund 2.500 Zuschauer genossen neben dem Tennis auch die angebotenen Annehmlichkeiten. Das Linzer Veranstaltungszentrum bewies erneute seine Vielfältigkeit, indem es im Handumdrehen genügend Platz für drei Tenniscourts, eine Vielzahl von Gastronomieangeboten, Ausstellungsflächen sowie einen VIP-Bereich auf der Empore schaffte.

Andere Programmpunkte wie der Nationscup im Rollstuhltennis integrierte sich spannend in das Turnier und profitierte von der großen Barrierefreiheit des Hauses. Das Turnier erhielt erneut das Zertifikat eines Green-Events und unterstützte verschiedene nachhaltige Aktionen.

Insgesamt war die Premiere des Upper Austria Ladies Linz als WTA-500-Turnier eine grandiose Symbiose von beeindruckendem Spitzensport und jahrelanger Linzer Eventexpertise, die weltweit in 160 Länder übertragen wurde und für mediale Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Foto: Alexander Scheuber

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Austrian BoatShow – BOOT TULLN vom 29. Februar bis 3. März 2024: Die größte und vielfältigste Boots- und Wassersportfachmesse in Österreich und CEE

Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN läutet mit ihrem Motto „Wassersport Total“ auch in diesem Jahr wieder die Saison für Boots- und Wassersportbegeisterte ein. Vom 14. bis 17. März 2024 versammeln sich in Tulln die führenden Köpfe der Branche sowie Wassersportenthusiasten aus aller Welt, um die neuesten Trends und Innovationen zu entdecken. Mit 360 Ausstellern aus 16 Nationen bietet die Messe eine beeindruckende Vielfalt, die vom klassischen Motorboot über luxuriöse Yachten bis hin zu Elektrobooten und Zubehör reicht.

Ein besonderes Highlight der Austrian BoatShow – BOOT TULLN 2024 sind die elektrifizierten Innovationen, die eine Schlüsselrolle im Fokus der Messe einnehmen. Elektroboote haben in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt, da die Branche vermehrt auf grüne und nachhaltige Technologien setzt. Diese umweltfreundlichen Wasserfahrzeuge verkörpern die Zukunft der Schifffahrt und stehen für eine harmonische Verbindung von Luxus und Nachhaltigkeit.

In der Halle 3 präsentieren namhafte Werften und heimische Bootsmanufakturen eine beeindruckende Auswahl an Elektrobooten, die nicht nur durch ihre umweltfreundliche Antriebsart, sondern auch durch innovatives Design und modernste Technologien beeindrucken. Elektromotoren namhafter Hersteller wie Mercury, Molabo, Mastervolt, Torqeedo und viele mehr stehen für Kraft, Effizienz und Nachhaltigkeit und zeigen, dass Elektroantriebe längst eine beliebte und fortschrittliche Antriebslösung für Boote sind.

Ein weiteres Highlight der Messe ist die Kategorie der elektrifizierten Segelboote, die in Halle 10 präsentiert werden. Namhafte Werften zeigen hier, wie Segeln und Elektromobilität in perfekter Harmonie verschmelzen können. Diese Segelboote setzen einen klaren Kurs in Richtung einer umweltfreundlichen und dennoch leistungsstarken Zukunft und zeigen eindrucksvoll, dass nachhaltige Innovationen auch im Segelsport eine bedeutende Rolle spielen.

Foto: Messe Tulln / Friedrich Jansenberger

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DieDrei.tirol: Innovative Allianz für Stärkung und Erfolg in der Eventbranche

In einer unkonventionellen Allianz haben sich drei einzigartige Tagungshäuser in Tirol – Europahaus Mayrhofen, SALZRAUM.Hall und Gurgl Carat – zusammengetan, um gemeinsam als dieDrei.tirol aufzutreten. Die Idee hinter diesem Zusammenschluss? Gegenseitige Stärkung auf verschiedenen Ebenen.

„Wenn sich drei Konkurrenten im Wettbewerbsmarkt zusammenschließen, ist das per se nicht üblich. Dadurch generiert man automatisch Aufmerksamkeit und wird wahrgenommen“, erklärt Stefanie Thurner vom Europahaus Mayrhofen.

Die Kooperation ermöglicht es den drei Häusern, gemeinsam Kosten zu sparen und als Einheit am Markt aufzutreten. Dies zeigt sich deutlich in ihrer Präsenz auf Messen wie der eco.nova und Tirol’s Top 500. DieDrei.tirol bieten einheitliche Tagungspauschalen für alle drei Häuser an, was Kunden eine zeitsparende und unkomplizierte Entscheidung ermöglicht. DieDrei.tirol stehen für Qualität, Nachhaltigkeit und Regionalität. Diese Werte werden durch die gemeinsame Kooperation kompakt vermittelt, was zu einer erhöhten Bekanntheit und einem positiven Image beiträgt.

Transparente Tagungspauschalen

DieDrei.tirol gehen auch im Verkauf und Marketing neue Wege, um ihre Zusammenarbeit effektiv zu gestalten. Die drei Partner haben gemeinsam transparente Tagungspackages entwickelt, die in jedem der Häuser – im Europahaus Mayrhofen, im SALZRAUM.Hall und im Gurgl Carat – angeboten werden. Diese klaren Angebote erleichtern Kunden den Vergleich und die Entscheidung für die passende Location.

„Transparent und leicht überschaubar. Noch einfacher lässt sich ein Vergleich zwischen den Häusern nicht ziehen. So bleibt dem Kunden nur noch die Qual der Wahl betreffend der für seine Veranstaltung geeigneteren Location“, so Andreas Ablinger vom SALZRAUM.Hall.

Als innovativen Schritt bieten dieDrei.tirol ihren Kunden „Mitbringsel“ in Form von individuellen Incentive-Events an. Diese kleinen Geschenke stärken nicht nur die Marke, sondern ermöglichen es Kunden auch, die verschiedenen Häuser und Regionen kennenzulernen.

Was zusätzlich in Planung ist, lässt Felix Kupfer vom Gurgl Carat anklingen: „Künftig soll es Veranstaltungen unter der Marke dieDrei.tirol geben, z.B. drei Konzerte an drei Orten, damit der Kooperationsgedanke zusätzlich auch im B2C-Bereich transportiert wird. Mit dem Format Rauchzeichen.live, das im Frühjahr 2023 in Mayrhofen und in Hall stattgefunden hat und im Dezember 2023 auch bei uns in Gurgl Halt macht, ist das bereits gelungen.“

Dass es damit noch nicht getan ist und im Bereich Marketing immer Luft nach oben gibt, soviel ist klar. Deshalb geht es demnächst auf gemeinsame Sales-Tour für dieDrei.tirol.

Gemeinsame Ziele und Werte

DieDrei.tirol sind nicht nur eine geschäftliche Kooperation, sondern auch eine freundschaftliche Verbundenheit zwischen den drei Persönlichkeiten hinter den Häusern. Die individuellen Persönlichkeiten und Stärken der Partner – Andreas Ablinger, Stefanie Thurner und Felix Kupfer – sind das Herzstück der Kooperation. Ihre unterschiedlichen Hintergründe und Erfahrungen bereichern die Zusammenarbeit und ermöglichen eine gegenseitige Unterstützung und Weiterentwicklung.

DieDrei.tirol vereinen Humor, Leidenschaft und gegenseitige Wertschätzung. Diese ungewöhnliche Allianz verspricht, noch vieles zu bewegen und zeigt, dass Zusammenarbeit über Konkurrenzdenken hinweg erfolgreich sein kann.

Foto: Birgit Pichler

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Messen bleiben unverzichtbar für Unternehmen: Aussteller planen verstärkte Beteiligungen und höhere Budgets

Nach dem Ende der Corona-Pandemie erleben Messen in Deutschland eine Renaissance. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage im Auftrag des Verbands der deutschen Messewirtschaft (AUMA) zeigt, dass sie für die Mehrheit der Unternehmen weiterhin unverzichtbar sind. Von den 400 befragten Ausstellern planen mehr als 40 Prozent, ihre Budgets für Messebeteiligungen in den nächsten Jahren zu erhöhen.

„Der Wert der echten Messebeteiligung wird von vielen ausstellenden Unternehmen nach dem Ende der Pandemie neu verstanden, geradezu wiederentdeckt. Nahezu zweieinhalb Jahre Corona-Zwangspause haben die Diskussion, ob Live-Messen gebraucht werden, zugunsten der Präsenz-Messe beendet. Wenn Unternehmen heute auf Messen ausstellen, Zeit, Geld und Energie investieren, tun sie das, weil sie in den Jahren des Messestopps sehr genau durchgerechnet haben, was ohne Messe gefehlt hat“, sagt Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA.

Die Umfrage verdeutlicht die Bedeutung von Messen als Handelsplatz. Nahezu alle befragten Unternehmen gaben an, dass sie nicht auf ihre spezifischen Messen verzichten können. Darüber hinaus erwarten rund 64 Prozent der Befragten, dass Messen auch in den kommenden fünf Jahren eine gleichbleibende oder sogar steigende Bedeutung haben werden.

AUMA-Aussteller-Ausblick 2024/2025: Zahl der Messebeteiligungen in Deutschland

Ein interessantes Ergebnis der Umfrage war, dass während der Pandemie ein Drittel der Unternehmen Schwierigkeiten hatte, die Präsenz-Messe durch andere Formate zu ersetzen. Virtuelle Messeformate konnten sich nach dem Ende der Pandemie nicht weiter durchsetzen. Dies zeigt deutlich, dass der Wert der echten Messebeteiligung von vielen Unternehmen nach der Pandemie neu verstanden wurde.

Der „AUMA-Aussteller-Ausblicks 2024/2025“ zeigt, dass größere Unternehmen ihre Marktpräsenz durch verstärkte Messebeteiligungen ausbauen wollen, während kleinere Unternehmen eine gezieltere Auswahl treffen. Die Mehrheit der Unternehmen plant, ihre Messebudgets entweder zu steigern oder stabil zu halten, wobei größere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Millionen Euro Steigerungen planen.

AUMA-Aussteller-Ausblick 2024/2025: Entwicklung des Messebudgets bei Unternehmen in Deutschland

Dennoch stehen die Unternehmen vor Herausforderungen, darunter stark gestiegene Kosten in fast allen Bereichen, den gezielten Einsatz von Budgets aufgrund der wirtschaftlichen Lage, die Besuchergewinnung und geopolitische Krisen. Der Spagat zwischen Investition und Budgetzwängen beeinflusst auch die Kapazitäten, mit denen sich Unternehmen mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen können.

Foto: Steffen Kugler

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Neu im MuseumsQuartier Wien: Eva Engelberger übernimmt Kommunikation, Marketing & Customer Services

Mit Februar 2024 hat das MuseumsQuartier Wien eine erfahrene Kulturmanagerin begrüßt: Eva Engelberger übernimmt die Leitung der Bereiche Kommunikation, Marketing und Customer Services und bringt dabei einen reichen Erfahrungsschatz aus verschiedenen Stationen im Museumsbereich mit.

„Professionelles Kultur- und Standortmarketing ist eine der zentralen Aufgaben des MuseumsQuartier Wien, das auch die ökologische und gesellschaftliche Transformation im Fokus hat. Ich freue mich, mit Eva Engelberger nicht nur eine qualifizierte Kollegin, sondern auch eine alte Mitstreiterin in puncto Nachhaltigkeit willkommen zu heißen“, betont MQ Direktorin Bettina Leidl.  

Engelberger kann auf eine langjährige Karriere zurückblicken, die sie unter anderem durch Positionen im MAK, mumok und Kunst Haus Wien führte. Zuletzt war sie maßgeblich an einem bedeutenden Digitalisierungsprojekt der NÖ Kulturwirtschaft GmbH (NÖKU) beteiligt und zeichnete als Geschäftsführerin für die Kunstmeile Krems und die Badener Kulturbetriebs GmbH verantwortlich.

Foto: MuseumsQuartier, SeL-Lorenz Seidler

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