mac. brand spaces gewinnt KIESELMANN als neuen Kunden

Die mac. brand spaces GmbH, Spezialist für Live-Kommunikation, baut ihr Portfolio weiter aus: Künftig betreut das Unternehmen den weltweit führenden Hersteller von Fluidtechnik, KIESELMANN, bei seinen Messeauftritten. Das Familienunternehmen entwickelt und fertigt Prozessarmaturen und Anlagen aus Edelstahl für Getränke-, Molkerei- und Nahrungsmittelbetriebe sowie die pharmazeutische, chemische und kosmetische Industrie.

Die strategische Zusammenarbeit startet direkt mit zwei internationalen Messen: der drinktec in München und der EATS in Chicago, USA. Ziel ist es, die Qualität und Innovationskraft von KIESELMANN auf den Messeständen erlebbar zu machen.

„Die Herausforderung bestand darin, die technische Präzision der Produkte von KIESELMANN in einem emotionalen und kommunikativen Raum darzustellen“, erklärt Gernot Schad, Head of Stuttgart Branch Office bei mac. brand spaces. „Wir haben ein Standkonzept entwickelt, das die Unternehmenswerte – Qualität, Nähe und Innovationsgeist – aufgreift und für die Besucher erlebbar macht.“

Herzstück des Standes ist ein großzügiger Kommunikationsbereich, ergänzt durch eigens designte Produktpräsentationsflächen. Dort werden unter anderem Ventile, die in der gesamten Getränke- und Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen, auf illuminierten Präsentationsmöbeln präsentiert. Eine große LED-Wand setzt das Design fließend fort, während innovative, nachhaltige Sichtschutzelemente die gestalterische Bandbreite erweitern.

Auch die KIESELMANN-Tochtergesellschaft RIEGER-Behälterbau GmbH ist in den Messeauftritt integriert. RIEGER ist auf Edelstahlbehälter spezialisiert und ergänzt das Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe, sodass Kunden aus Brauereien und anderen Industrien die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand erhalten.

Mit diesem Projekt unterstreicht mac. brand spaces erneut seine Expertise im Bau technisch anspruchsvoller und zugleich gestalterisch hochwertiger Messeauftritte, die Markenidentität und Unternehmenswerte gezielt in Szene setzen.

Die mac. brand spaces GmbH mit Sitz in Langenlonsheim bei Frankfurt am Main zählt zu den führenden Anbietern für Live-Kommunikation in Deutschland. Das Unternehmen realisiert Projekte in 35 Ländern und deckt als Full-Service-Anbieter die komplette Bandbreite moderner Live-Kommunikation ab – von der Konzeption bis zur Umsetzung aller Präsenz- und Digitalformate.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Fantastische Welten

Aus Erich von Dänikens Mystery Park im Schweizer Interlaken könnte ein Spielplatz für Big Tech-Evangelisten werden. Viel ändern würde sich dadurch vorerst nicht.

Weltweit ist eine Allianz aus Big Money und Big Tech-Unternehmen auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Ideen jenseits staatlicher Eingriffe umsetzen zu können. Schließlich sieht man sich auf nahezu missionarische Weise verpflichtet, die Menschheit mit immer neuen Heilsversprechen zu perfektionieren. Zu dumm, dass Aktivisten und Gesetze im Weg stehen, wenn zivilgesellschaftlich vereinbarte Grenzen mutwillig überschritten werden. Schließlich geht es neben dem Wohl der Menschheit auch um hohen Profit, den üblicherweise jenes Unternehmen einsackt, das am ehesten einen neu geschaffenen Markt dominiert. Und damit auch um viel Macht. Am besten scheint dieses Ziel zu erreichen, indem neue Errungenschaften auf spielerische Weise der Bevölkerung nahegebracht werden. Ein Prinzip, das zuletzt bei der Allianz aus OpenAI unter Sam Altman und Microsoft hervorragend funktioniert hat. Kleinere Staaten können dem Treiben nur machtlos zusehen oder versuchen gar, ihm mit großem Aufwand nachzueifern, was nicht nur viel Geld, sondern auch Ressourcen bindet.

Big Tech und das Heile-Welt-Syndrom

Wie aber kommt man nun zu einer im libertären Sinne freien Testumgebung? Ansätze gibt es sonder Zahl. Der einfachste Weg scheint zu sein, den Staat nicht auszubooten, sondern als Partner zu gewinnen. Ein Beispiel dafür liefert die gescheiterte Kooperation zwischen der kanadischen Großstadt Toronto, lokalen Financiers sowie dem mittlerweile eingestellten Testlabor Sidewalk Labs des Big Tech-Großkonzerns Alphabet/Google. In deren Rahmen sollte das Hafenviertel Quayside zum Prototypen einer vollständig vernetzten Smart City umgebaut werden. Einer inklusiven, wohlhabenden, ökologisch ausgerichteten und permanent überwachten Traumwelt, in der Dissens, Gewalt und Verbrechen keine Chance hätten. Nun, in der Praxis zeigte sich rasch, dass beim harten Kontakt mit der Realität nicht viel von den weltverbessernden Ideen übrig geblieben war. Das neue Projekt hätte, so es denn realisiert worden wäre, einfach nicht der tatsächlichen Befindlichkeit der Bevölkerung entsprochen. Zudem wäre es aufgrund der hohen Wohnpreise zu einer isolierten Reicheninsel inmitten der Stadt geworden und keineswegs zum inklusiven Wohlfühlort. Die Covid-Pandemie hat das Sidewalk Labs-Projekt schließlich endgültig vom Tisch gefegt.

Paternalistische Strukturen

Trotz des gescheiterten kanadischen Experiments gibt es immer wieder Ansätze, gesellschaftliche Experimente im rechtsfreien Raum zu installieren. US-Firmen wie Alphabet, Meta oder X träumen von Städten auf dem offenen Meer oder auf dem Mond, um gesetzlichen Beschränkungen zu entgehen. Elon Musk hat jüngst das Gelände um seine Space-X-Basis Starbase dazu verwendet, eine Stadt nach seiner eigenen Willkür aufzubauen. In Starbase City gilt als Gesetz, was Elon Musk laut seines Wertekanons als solches definiert. Das bekannteste europäische Projekt dieses Zuschnitts ist die selbst ernannte Republik Liberland, die sich im Niemandsland zwischen Serbien und Kroatien an der Donau angesiedelt hat. Schritt für Schritt soll das Gebiet bewohnt werden und im Endausbau zu einem richtigen Staat mit eigenen Gesetzen, eigener Währung und eigener Verwaltung werden. Pässe werden bereits verkauft. Neben seiner grundsätzlichen Eignung als Geldwäscheparadies inmitten der EU zeigt Liberland in seiner Grundausrichtung genau jene Mischung aus Libertariarismus und Anarchie, die Firmen aus dem Silicon Valley so eigen ist. Erlaubt ist, was Geld bringt.

Plus ça change, plus c’est la même chose

Im Schweizer Mystery Park ist derlei vorerst nicht zu erwarten. Erich von Dänikens überaus populäre pseudowissenschaftliche Astro-Theorien sind gar nicht so weit entfernt von jenen vieler Big Tech-Evangelisten. Kritische Beobachter werden also weiterhin einiges zu schmunzeln haben, wenn auf dem Gelände des bisherigen Mystery Parks neue Errungenschaften der IT-Elite zu erleben sein werden. Zunächst wollen die beiden Investoren Jürgen Wowra und Mihai Alisie am bestehenden Konzept auch wenig ändern: Freizeit trifft Fernzeit. Jürgen Wowra, mit Traglufthallen zu unternehmerischem Erfolg gelangt, ist neben seines Anspruchs auf gelebte Philanthropie erfolgreicher Immobilienentwickler und Financier einer gemeinnützigen Stiftung. Vom zweiten Investor, dem Rumänen Mihai Alisie, ist zu hören, dass er mit der Ethereum-Blockchain zu Ruhm und Reichtum gelangt ist. Somit handelt es sich um die wohlbekannte Symbiose aus traditioneller und Big Tech-Wirtschaft. Wenig verwunderlich daher, dass Wowra und Alisie bereits von einem Zukunftscampus träumen, in dem eine globale Wissenselite mit technischen Hilfsmitteln die Probleme der Menschheit löst. Freiwillige Bewohner des Zukunftslabors werden dem Vernehmen nach bereits gesucht.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Invitario-Eventstudie 2025: Trotz schwacher Konjunktur bleiben Business-Events zentral

Unternehmen reagieren auf die angespannte Wirtschaftslage mit kleineren Formaten, stärkerer Erfolgsmessung und dem Einsatz von KI.

Die Wirtschaftslage bleibt angespannt, die Budgets vielerorts unter Druck. Dennoch zeigt die frisch veröffentlichte Invitario-Eventstudie 2025, dass Unternehmen im deutschsprachigen Raum weiterhin stark auf Business-Events setzen. Während international vielerorts gekürzt wird, reagieren die Befragten vor allem mit Stagnation – Business-Events bleiben somit ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation.

Zwischen Juni und August 2025 nahmen 172 Eventmanager aus Deutschland und Österreich an der anonymen Online-Befragung teil. Das Studiendesign und die Auswertung wurden gemeinsam mit Dr. Andreas Baierl von der Universität Wien umgesetzt.

„Mit 172 teilnehmenden Event-Managern ist unsere Studie eine der größten im deutschsprachigen Raum. Sie gibt den besten Einblick in den Status quo des Eventmarketings von Unternehmen“, erklärt Stefan Grossek, Co-Founder von Invitario.

Zentrale Ergebnisse im Überblick

  • Eventbudgets bleiben größtenteils stabil

Zwei Drittel der Befragten verfügen 2025 über stagnierende Budgets, 20 Prozent über niedrigere und 15 Prozent über höhere Mittel. Steigende Preise führen allerdings zu realen Kürzungen. Auffällig: Budgets zwischen 500.000 und 1 Million Euro legten im Vergleich zu 2024 um 43 Prozent zu.

„Wir sehen derzeit zwei Strategien: Wer Events bislang nicht als zentralen Baustein betrachtet hat, reduziert. Dagegen erhöhen jene Unternehmen ihre Mittel, die Events als strategisches Kommunikationsinstrument einsetzen“, so Grossek.

  • Kleinere Formate im Trend

Der Fokus verschiebt sich weiter zu kleineren Veranstaltungen: Bei vier von zehn Unternehmen liegt die häufigste Eventgröße bei bis zu 25 Teilnehmern. Präsenzveranstaltungen wachsen auch 2025, hybride Formate gehen zurück, während rein virtuelle Events ihren festen Platz behalten. Am meisten genutzt werden interne Events für Mitarbeiter und Teambuildings (60 %), Präsentationen und Vorträge (52 %), Networking-Events (51 %) sowie Workshops (51 %).

  • KI und Erfolgsmessung gewinnen an Bedeutung

2025 setzen Eventmanager verstärkt auf Technologie. 73 Prozent nutzen KI-Tools wie ChatGPT für Content-Erstellung und Zusammenfassungen, 52 Prozent für Übersetzungen und 34 Prozent für Themenempfehlungen.

Die Erfolgsmessung professionalisiert sich: Die reine Teilnehmerzahl verliert an Gewicht, qualitative Faktoren wie die Zufriedenheit von Sponsoren und Partnern (40 %), Feedback von Teilnehmern (39 %) oder das Interesse an Folgeveranstaltungen (37 %) werden wichtiger.

Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt Eventdaten mittlerweile auch in Marketing und Vertrieb, 29 Prozent binden diese sogar in die Gesamtanalyse der Unternehmenskommunikation ein.

Ausblick: Effizienz und User Experience

Für das kommende Jahr erwarten die Befragten eine noch stärkere Fokussierung auf Effizienzsteigerung, Automatisierung und Nutzerfreundlichkeit. Der Druck auf Event-Teams dürfte damit weiter steigen.

„Die Ergebnisse zeigen klar, dass der Druck auf Event-Teams weiter zunimmt – sei es durch stagnierende Budgets, steigende Erwartungen oder einen stärkeren Fokus auf Erfolgsmessung. Genau hier setzen die Benchmarks der Invitario-Eventstudie 2025 an: Sie helfen, den Erfolg der eigenen Veranstaltungen besser einzuordnen und liefern eine fundierte Argumentationsgrundlage gegenüber internen Stakeholdern“, so Elisabeth Sonnleitner, Projektleiterin der Studie.

Der aktuelle Report mit den detaillierten Ergebnissen der Invitario-Eventstudie 2025 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit unter: https://info.invitario.com/eventstudie-2025

Quelle: Messe & Event Magazin

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GCB und Fraunhofer IAO starten Research Centre for Future Meeting Studies

Mit dem Research Centre for Future Meeting Studies (rcfms) stellen das GCB German Convention Bureau e. V. und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO die nächste Entwicklungsstufe ihres langjährigen Innovationsverbundes vor. Das neue Forschungszentrum baut auf der Initiative „Future Meeting Space“ auf, die bereits 2015 ins Leben gerufen wurde, und nimmt Anfang 2026 offiziell die Arbeit auf.

Das rcfms setzt auf einen erweiterten internationalen Fokus, eine neue Struktur und vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten für Partner. Ziel ist es, Business Events als Kommunikationsmittel in Organisationen evidenzbasiert weiterzuentwickeln und Akteure entlang der gesamten Leistungskette zu unterstützen. Dabei stehen eine nachhaltige, inklusive und nutzerzentrierte Gestaltung von Veranstaltungen im Mittelpunkt.

„Unser Anspruch ist es, die Veranstaltungsformate von morgen nicht nur zu analysieren, sondern aktiv mitzugestalten“, sagt Matthias Schultze, Managing Director des GCB. „Das rcfms ist eine logische Weiterentwicklung des Innovationsverbundes „Future Meeting Space“ zur Erforschung von Trends und Zukunftsperspektiven für Business Events. Wir etablieren damit eine zentrale Anlaufstelle für zukunftsweisende Forschungsarbeiten rund um das Ökosystem der Veranstaltungen – als Basis für eine nachhaltige Innovations- und Transformationsfähigkeit des Tagungs- und Kongressstandortes Deutschland.“

Institutionalisierte Forschung

Die Forschungsthemen des rcfms werden gemeinsam mit einem interdisziplinären Advisory Board und den Partnern aus dem Veranstaltungsökosystem entwickelt. „Wir werden uns – mit den jeweils passenden Forschungsmethoden – einer Vielzahl von Fragestellungen widmen, die von aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Ökosystems wie generativer KI oder dem Arbeitskräftemangel bis hin zu Zukunftsthemen wie humanoiden Robotern und neuen Kommunikationsformaten reichen“, erläutert Dr. Stefan Rief, Leiter des Forschungsbereichs Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung am Fraunhofer IAO.

Beteiligungsmöglichkeiten für Partner

Für Interessenten aus der Branche bietet das rcfms zwei Beteiligungsoptionen:

  • Research Fellowship: niederschwelliger Einstieg mit Zugang zu Forschungsergebnissen, Netzwerk und Austauschformaten.

  • Advanced Research Tracks: vertiefende Workshops, Forschungsreisen und exklusive Ergebnisse für intensiven Wissenstransfer und praxisorientierte Innovation.

Im Vordergrund stehen Co-Kreation mit Praxispartnern sowie die internationale Ausrichtung: „Wir freuen uns auf die Beteiligung internationaler Akteure mit Aktivitäten am Tagungs- und Kongressstandort Deutschland, um bei unserer Forschungsarbeit auch die Kundenperspektive über nationale Grenzen hinweg zielgerichtet einbinden zu können“, betont Schultze.

Ausblick

Die Shortlist für das erste rcfms-Forschungsthema wird im November 2025 veröffentlicht. Der offizielle Forschungsstart ist für März 2026 geplant.

Quelle: Messe & Event Magazin

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WebTalk: Deutschlands Messen von der Konsolidierung zur Offensive

WebTalk: Deutschlands Messen von der Konsolidierung zur Offensive

Die deutsche Messewirtschaft steht vor wichtigen Weichenstellungen: Steigende Kosten, geopolitische Unsicherheiten und der rasante Fortschritt in der künstlichen Intelligenz fordern von Messeveranstaltern mehr Agilität. Zugleich eröffnen neue Erfolgskennzahlen, kreative Inszenierungen und digitale Tools Chancen, den Messeplatz Deutschland international weiter zu stärken.

Im AUMA-WebTalk #aufgeMessen geben Hendrik Hochheim, Leiter Messen Deutschland, und Anne Böhl, Kommunikation & Marketing, ein Update zur Nutzung und Bedeutung von KI und zu den Trends in der deutschen Messewirtschaft. Diskutiert werden unter anderem:

  • Wie blickt die Branche in ihre Zukunft?
  • Welche Trends prägen das Messegeschäft der kommenden Jahre?
  • Welche Rolle spielen KI, Networking-Tools und neue Erfolgsindikatoren?
  • Und wie entwickelt sich das laufende Messejahr?

Seien Sie dabei und erfahren Sie, wie die Branche 2025 von der Konsolidierung in den Aufbruch wechselt. Sie haben jetzt schon Fragen? Schreiben Sie uns gern.

Zur Anmeldung

AUMA-Webtalk #aufgeMessen
Online-Gesprächsrunde (Microsoft Teams)

Termin: 10. Oktober 2025, 12:00-12:30 Uhr
Im Gespräch: Anne Böhl, Managerin Media, mit Hendrik Hochheim, Leiter Messen Deutschland

Quelle: AUMA News

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„Du & das Tier“: Championshipshow 2025 in Tulln

Vom 10. bis 12. Oktober 2025 steht die Messe Tulln ganz im Zeichen des Hundesports: Die Championshipshow „Du & das Tier“ kehrt als großes Highlight zurück und präsentiert sich als „Tulln 2.0“.

Das Programm bietet nationale und internationale Wettbewerbe, hochkarätige Zuchtschauen sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Besucher aller Altersgruppen.

Programm-Highlights

Freitag, 10. Oktober

  • 08:30 Uhr: National Niederösterreich Sieger (CAC)

  • 13:30 Uhr: Danube Winner (CACIB I)

Samstag, 11. Oktober

  • 10:00 Uhr: Crufts Qualification (CACIB II)

Sonntag, 12. Oktober

  • 10:00 Uhr: Bundessieger (CACIB III)

Die Bundessiegerausstellung und die Crufts Qualifikation zählen traditionell zu den Höhepunkten.

Rahmenprogramm für Groß & Klein

  • Dienst- und Gebrauchshunde: Am Samstag präsentieren sich Militärdiensthunde aus Kaisersteinbruch, Zughunde, Jagdhunde und Rettungshunde.

  • Hundesport: Disziplinen wie Rally Obedience, Stöbern oder Dummyarbeit werden vorgestellt. Im Freigelände können Besucher selbst aktiv werden. Parallel dazu findet die Rally Obedience WM statt.

  • Kleintiere & Katzen: Der Kleintierzüchterverband Tulln zeigt Samstag und Sonntag seine beliebte Ausstellung und feiert heuer ein Jubiläum. Ebenfalls am Wochenende zu sehen: die Edelkatzen.

  • Für Kinder: Eine Schnitzel-Rally mit spannenden Stationen rund um den Hund sorgt für Unterhaltung.

  • Markt & Beratung: Züchter, Klubs sowie Anbieter von Hundefutter, Zubehör und Services stehen für Fragen und Beratung bereit.

Hinweis:

  • Besucherhunde haben freien Eintritt, jedoch nur mit gültigem Impfpass und aktueller Tollwutimpfung.

  • Katzen- und Kleintierschau ausschließlich am Samstag und Sonntag geöffnet.

Eintrittspreise

  • Tageskarte: € 12,-

  • Ermäßigt: € 8,- (Kinder 6–18 Jahre, Senioren ab 60 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener, Personen mit Ausweis)

  • Familienkarte (2 Erwachsene + 2 Kinder 6–18 Jahre): € 32,-

  • 3-Tagesticket Erwachsene: € 24,-

  • 3-Tagesticket Kinder (6–18 Jahre): € 16,-

  • Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei

Ein Besuch lohnt sich für alle Tierfreunde – spannende Wettbewerbe, beeindruckende Vorführungen und ein buntes Familienprogramm machen die Championshipshow in Tulln zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Interpädagogica 2025: Österreichs größte Bildungsfachmesse

Bereits zum 46. Mal begrüßt die Interpädagogica die Bildungsszene der Region. Von 20. bis 22. November steht in der Messe Wien alles im Zeichen von Bildung, Innovation und Zukunft – von der Elementarpädagogik bis zum lebenslangen Lernen.

Top-Aussteller präsentieren neueste Produkte, Services und Konzepte für die Bildungswelt von morgen (www.interpaedagogica.at/aussteller). Über 100 Programmpunkte sowie drei zentrale Fachtagungen – darunter der BildungsInfrastrukturTag, die Elementarpädagogische Fachtagung und ein neues Format zum Thema Künstliche Intelligenz – bieten praxisnahe Inputs, Austausch und neue Perspektiven.

Mehr als 14.000 erwartete Fachbesucher machen die Interpädagogica zur größten Netzwerk-Plattform der heimischen Bildungslandschaft. Ob Austausch, Weiterbildung oder Inspiration: Wer Bildung mitgestalten will, ist hier richtig.

Ermäßigte Tagestickets und weitere Informationen unter www.interpaedagogica.at

Quelle: Messe & Event Magazin

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Green Excellence im Ferry Porsche Congress Center

Am 15. Juli 2025 durfte das Ferry Porsche Congress Center in Zell am See einen besonderen Erfolg feiern: Die erneute Auszeichnung als Green Meeting Location mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Meetings und Events.

Hinter diesem Zertifikat steckt weit mehr als nur ein formales Gütesiegel. Seit Dezember 2024 hat das FPCC-Team intensiv an der Re-Zertifizierung gearbeitet – mit Leidenschaft, vielen kleinen Schritten und einer großen Portion Teamgeist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine Bewertung von über 100 Punkten – fast das Dreifache der geforderten Mindestanforderung.

Nachhaltigkeit ist im FPCC kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag. Ob Photovoltaikanlage am Dach, Wasserkühlung mit dem Schmittenbach, 100 % Bio-Catering oder clevere Details wie Akkus statt Batterien – jedes Element trägt zum großen Ganzen bei. Gemeinsam mit Partnern wie Chef Partie Bio Catering und der Technikfirma Evants unter Thomas Egger, aber auch mit allen Veranstaltern, wird ein konsequenter Weg in Richtung Zukunft der Tagungsbranche beschritten.

Mit dem Österreichischen Umweltzeichen wurde ein Gütesiegel geschaffen, das umweltbewusstes Management und soziales Handeln eines Unternehmens nach außen demonstriert.

Das Ferry Porsche Congress Center lädt Veranstalter ein, diesen Weg aktiv mitzugehen. Wer seine Tagung, Konferenz oder Feier nachhaltig gestalten möchte, profitiert nicht nur von umweltfreundlichen Lösungen, sondern auch von Kosteneffizienz und einem klaren Mehrwert für Gäste und Teilnehmer.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Grazer Herbstmesse 2025: Vielfalt, Genuss und Unterhaltung

Vom 2. bis 6. Oktober 2025 lädt die Grazer Herbstmesse erneut zu einem vielseitigen Programm auf das Grazer Messegelände. Täglich von 10 bis 18 Uhr stehen zahlreiche Themenwelten, Shows und Erlebnisse auf dem Plan. Der Street Food Park bleibt bis 20 Uhr geöffnet, der Vergnügungspark sogar bis Mitternacht.

Neuer Eingang über Halle A: Erstmals führt ein zentraler Zugang über das Foyer West der Halle A (Conrad-von-Hötzendorf-Straße) direkt ins Messegeschehen. Die neue Wegführung soll dafür sorgen, dass alle Highlights bequem erreichbar sind.

Themenschwerpunkte und Attraktionen

  • „Die Messe tanzt“: Tanzcafé mit Live-Musik, Showeinlagen und Schlagertanzparty (3.–5. Oktober).

  • GameFusion: Gaming-Bereich mit Nintendo Switch 2, E-Sport-Turnieren und Action-Stationen im Obergeschoß der Halle A.

  • Winterwelt: Vorweihnachtliche Atmosphäre in der Stadthalle mit Kunsthandwerk, touristischen Angeboten und Sportattraktionen.

  • Mode & Lifestyle: Modenschauen, Beauty- und Lifestyle-Angebote in Halle C.

  • Genuss|Manufaktur: Kulinarische Entdeckungen mit Verkostungen und regionalen Spezialitäten im Foyer Nord.

  • Bella Italia: Italienisches Flair mit Lederwaren aus Udine und Tarvis im Foyer Süd.

  • WohnWert: Lösungen rund um Bauen, Wohnen und Wellness in Halle A EG.

  • Automobile Highlights: Jung- & Gebrauchtwagenmarkt im Freigelände auf 1.500 m².

Rahmenprogramm und Specials

Neben der VM1-Musikbühne und einem bunten Volksfestprogramm sorgen neue Fahrgeschäfte wie das „Rodeo“ für Nervenkitzel. Für Kinder ist ein eigener Vergnügungsbereich eingerichtet.

Aktionen und Ermäßigungen runden das Angebot ab:

  • Gratis Eintritt am Eröffnungstag (2. Oktober)

  • Tag der Tracht am 4. und 5. Oktober

  • Familientag am 5. Oktober

  • 2€-Tag am 6. Oktober

  • Blutspende-Aktion mit Gratis-Eintritt am 5. Oktober

  • Hochzeitstag-Special an allen Messetagen

Prominente Gäste und Programmpunkte

Geplant sind Autogrammstunden mit den Mannschaften von GAK 1902, Moser Medical Graz 99ers und SK Sturm Graz. Bergsteiger und Festival-Veranstalter Robert Schauer hält am 5. Oktober einen Talk in der Stadthalle.

Die offizielle Eröffnung findet am 2. Oktober um 11.30 Uhr in der Stadthalle statt. Mit dabei sind Landeshauptmann Mario Kunasek, Bürgermeisterin Elke Kahr sowie MCG-Geschäftsführer Martin Ullrich.

Tradition trifft Innovation

Die Grazer Herbstmesse 2025 verbindet Bewährtes mit Neuem – von Tanzveranstaltungen über kulinarische Genüsse bis hin zu Gaming-Events und Freizeitspaß. Ein Fest für alle Sinne mitten in Graz.

Quelle: Messe & Event Magazin

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15 Jahre partnerschaftlicher Erfolg: Weber Food Technology und Schendel & Pawlaczyk

Die Erfolgsgeschichte zwischen Weber Food Technology und Schendel & Pawlaczyk begann auf der IFFA 2010. Aus einer Zusammenarbeit mit der Agentur Agenta hervorgegangen, ist Schendel & Pawlaczyk seitdem konstanter Partner von Weber. In den vergangenen 15 Jahren wurden mehr als 55 gemeinsame Projekte erfolgreich umgesetzt – von Messeauftritten bis hin zu umfangreichen Markeninszenierungen.

Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit steht die neue Kommunikationskampagne „EXPECT MORE“. Dieser Claim ist nicht nur ein Versprechen an Kunden und Markt, sondern Ausdruck des gewachsenen Selbstverständnisses von Weber: als Innovationsführer, Qualitätsgarant und globaler Anbieter von Linien- und Automationslösungen für die Lebensmittelindustrie.

Highlights: Technik, Atmosphäre und immersive Erlebnisse

Die Projekte mit Weber Food Technology zeichnen sich durch maßgeschneiderte Konzepte aus, die Markenwerte und technologische Exzellenz verbinden. Zu den Highlights gehören:

  • Großflächige Live-Inszenierungen modernster Maschinenlösungen

  • Medial unterstützte Produktpräsentationen mit Naked-Eye-3D-Effekten und transparenten Displays

  • Großzügige Rückzugsbereiche für Kundengespräche in entspannter Atmosphäre

Jeder Auftritt unterstreicht Webers Rolle als führender Systemanbieter der Branche – das Ergebnis sorgfältiger Konzeptentwicklung und präzise auf die Marke abgestimmter Umsetzung.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe – damals wie heute

Die Partnerschaft lebt von einem klaren Verständnis für Markenführung und einem gemeinsamen Blick nach vorne. Vertrauen, offene Kommunikation und echtes Miteinander prägen die Zusammenarbeit mit dem Marketingteam von Weber – auch bei wechselnden Ansprechpartnern.

Fazit: Ein Vorzeigeprojekt gemeinsamer Entwicklung

Die langjährige Zusammenarbeit von Weber Food Technology und Schendel & Pawlaczyk ist ein Paradebeispiel für partnerschaftlichen Erfolg. Sie steht für gegenseitiges Vertrauen, kontinuierliche Weiterentwicklung und gelebte Innovationskraft. Vom ersten gemeinsamen Projekt bis zur heutigen Markeninszenierung zieht sich ein roter Faden: Offenheit, Vertrauen und ein tiefes Verständnis für Inhalte und Werte.

Quelle: Messe & Event Magazin

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