Der Weltverband der Messewirtschaft UFI hat die aktuelle „World Map of Exhibition Venues“ vorgestellt. Die meisten Messegelände befinden sich in Europa (520), gefolgt von Asien/Pazifik mit knapp 450 und Nordamerika mit über 370.
Quelle: AUMA News
Der Weltverband der Messewirtschaft UFI hat die aktuelle „World Map of Exhibition Venues“ vorgestellt. Die meisten Messegelände befinden sich in Europa (520), gefolgt von Asien/Pazifik mit knapp 450 und Nordamerika mit über 370.
Quelle: AUMA News
Der regulatorische Höhepunkt des vergangenen Jahres fiel auf Dezember. Kurz vor Weihnachten einigten sich die europäischen Ko-Gesetzgeber im sogenannten Omnibus-I-Paket auf den Adressatenkreis der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD). Zudem verschob Brüssel die Entwaldungsverordnung (EUDR) kurz vor Anwendungsbeginn erneut um ein Jahr. Einen Meilenstein bei der Umsetzung der europäischen Richtlinien in Deutschland markierte die Novellierung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das künftig Umweltaussagen und -siegel strenger regeln wird.
Auch 2026 bleibt die nachhaltigkeitsbezogene Regulatorik inhaltsreich. Das sind wichtige Themen, die die Messeakteure im Bereich Nachhaltigkeit im neuen Jahr beschäftigen werden.
Quelle: AUMA News
Auf der Gesellschafterversammlung der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – am 10. Dezember 2025 wurde der amtierende Vorstand einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.
Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutsche Messe AG, Hannover, bleibt Vorsitzender, Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH; wurde erneut 1. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und Michael Köhler, Geschäftsführer der RX Deutschland GmbH, Düsseldorf, wurde als 2. stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Das Trio steht für Verlässlichkeit, Innovationskraft und die konsequente Weiterentwicklung der zertifizierten Messedaten in Deutschland.
Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender der FKM: „Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, braucht es Vertrauen in die Messe und die Kommunikation relevanter Kennzahlen – hierfür bleibt die FKM unverzichtbar.“
Britta Wirtz, 1. stellvertretende Vorsitzende der FKM: „FKM-Daten bilden eine solide Grundlage für jeden Aussteller, um sich für seine Messeteilnahme zu entscheiden. Daher wird im sich verschärfenden Wettbewerb um Marketingbudgets eine neutral ermittelte Datengrundlage wichtiger denn je.“
Michael Köhler, 2. stellvertretender Vorsitzender der FKM: „Verlässliche Kennzahlen bilden die Basis für konzeptionelle und strategische Planungen sowie Investitionsentscheidungen, denn diese werden konsequent an messbaren Daten ausgerichtet – bei uns und vor allem bei unseren Kunden. Da müssen wir liefern.“
Die FKM ist die einzige Organisation in Deutschland für die unabhängige Zertifizierung und Veröffentlichung von Messedaten. Jedes Jahr lassen die Gesellschafter über 150 Messen und Ausstellungen durch die Prüforganisation FKM mit Sitz in Berlin zertifizieren.
Mehr Informationen: https://www.fkm.de
Quelle: AUMA News
Wien startet mit eindrucksvollen Akquise-Erfolgen ins Kongressjahr 2026. Das Vienna Convention Bureau im WienTourismus hat mehrere hochkarätige internationale Veranstaltungen für die Bundeshauptstadt gewonnen und unterstreicht damit einmal mehr Wiens Rolle als führender Meeting- und Wissenschaftsstandort.
Den Auftakt macht im April eine der weltweit wichtigsten Branchenveranstaltungen: Die internationale Life-Sciences-Konferenz „LogiPharma“ findet von 14. bis 16. April 2026 im Austria Center Vienna statt. Rund 2.000 Teilnehmer, darunter Vertreter der 20 weltweit führenden Pharmaunternehmen, diskutieren dort aktuelle Herausforderungen und Innovationen entlang der gesamten Supply Chain und Logistik in Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Tiergesundheit.
Bereits im Mai folgt der nächste Höhepunkt: Von 19. bis 21. Mai lädt die Society for Laboratory Automation and Screening zur „SLAS Europe 2026 Conference and Exhibition“ ins VIECON – Vienna Congress & Convention Center. Unter dem Motto „Shaping the Future of Life Sciences and Automation“ werden rund 1.600 internationale Gäste erwartet. Der Kongress bietet exklusive Einblicke in technologische Entwicklungen am Vienna BioCenter sowie Fachvorträge zu Laborautomatisierung, Biotechnologie, Screening-Methoden und Diagnostik – mit klarem Fokus auf Innovation und Zukunftstrends.
Auch im Herbst bleibt Wien internationaler Treffpunkt der Spitzenmedizin: Die 23. Generalversammlung der International Society of Limb Salvage (ISOLS 2026) findet von 23. bis 26. September statt. Rund 1.000 Experten aus Medizin, Wissenschaft und Technik diskutieren neueste Erkenntnisse zu muskuloskelettalen Tumoren und zur Extremitätenerhaltung. Damit festigt Wien seine Position als bedeutender Standort der orthopädischen Onkologie.
Barbara Novak, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales, betont die wirtschaftliche Bedeutung der Branche: „Als pulsierendes Zentrum für Life Sciences, Wissenschaft und Innovation zieht Wien seit Jahren internationale Konferenzen und Kongresse an, die die Stadt regelmäßig an die Spitze globaler Rankings katapultieren – zuletzt Platz 1 beim ICCA-Ranking und Platz 2 beim Ranking der UIA. Diese lebendige Atmosphäre macht Wien zu einem begehrten Ort für Forscher:innen, Mediziner:innen und Innovator:innen aus aller Welt. Die Meeting-Branche ist wiederum ein wichtiger Motor für den Wiener Tourismus und den Wirtschaftsstandort Wien insgesamt. Ich bin stolz darauf, dass allein diese Branche eine Wertschöpfung von 1,3 Milliarden Euro sowie 23.500 Ganzjahresarbeitsplätze im Jahr 2024 geschaffen hat.“
Auch Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, sieht die Stadt hervorragend positioniert: „Kultur und Kongresse zählen zu den Stärkefeldern unserer Stadt. Besonders im medizinischen Bereich ist Wien führend – nahezu jeder zweite Kongress in Wien ist dem Medizin-Bereich zuzurechnen. Diese herausragende Position verdanken wir der engen Zusammenarbeit des Vienna Convention Bureau mit Institutionen vor Ort wie der MedUni Wien und der Universität Wien, die regelmäßig hochkarätige wissenschaftliche Kongresse in unsere Stadt holen. Als internationale Drehscheibe bleibt Wien damit ein zentraler Ort für wissenschaftlichen Austausch und medizinische Spitzenforschung. Damit das auch in Zukunft so bleibt, arbeiten wir aktuell an über 290 laufenden Bewerbungen für Kongresse und Firmenveranstaltungen – mit einem Planungshorizont bis 2038.“
Mit LogiPharma, SLAS Europe und ISOLS bringt Wien allein 2026 mehr als 4.500 internationale Fachgäste in die Stadt – ein starker Auftakt, der die Bedeutung Wiens als globales Zentrum für Life Sciences, Medizin und Innovation eindrucksvoll bestätigt.
LogiPharma Europe, 14.–16. April 2026
SLAS Europe 2026 Conference and Exhibition, 19.–21. Mai 2026
ISOLS 2026, 23.–26. September 2026
Quelle: Messe & Event Magazin
Berlin, 12. Januar 2026 | Im neuen Jahr unterstützt das Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundeswirtschaftsministeriums deutsche Unternehmen mit 236 Gemeinschaftsbeteiligungen auf Messen in über 50 Ländern. Für die Unterstützung von deutschen Unternehmen auf ihren ersten Auslandsmessen sind 44 Millionen Euro im Bundeshaushalt eingestellt. Das ist zwar ein knappes Prozent mehr als im Vorjahr, die Zahl der deutschen Gemeinschaftsstände, der German Pavilions, ist jedoch um zehn Prozent gesunken. Die Kosten von Auslandsmessebeteiligungen sind seit Jahren gestiegen, zuletzt um bis zu 40 Prozent. Der Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA koordiniert das Programm für die ausstellende deutsche Wirtschaft und warnt vor einem weiteren schleichenden Abbau dieses zentralen Exportförderinstrumentes.
Die wichtigste Weltregion der staatlichen Förderung 2026 bleibt Süd-Ost-Zentralasien mit rund 95 Beteiligungen. In Nordamerika sind 34 Beteiligungen vorgesehen, gefolgt vom Nahen und Mittleren Osten mit 33 German Pavilions. Die fünf wichtigsten Länder der Förderung sind die USA (32 Beteiligungen), China (27), die Vereinigten Arabischen Emirate (23), Indien (20) sowie Saudi-Arabien und Singapur (je 10).
Bei den im AMP geförderten Messen trägt der Bund rund 50 Prozent der direkten Messekosten, alle weiteren Kosten das ausstellende Unternehmen. Studien belegen, dass die Beteiligung an Auslandsmessen den Export der deutschen Wirtschaft enorm ankurbelt, was wiederum Sicherung für Produktion, Arbeitsplätze und Steuern hierzulande bedeutet. In Zahlen: 1 Steuer-Euro Investition ermöglicht rund 216 Euro Wertschöpfung.
Jährlich nehmen bis zu 5.000 deutsche Unternehmen die Förderung des Bundes in Anspruch. Seit Start des Programms 1949 sind derart mehr als 215.000 kleine und mittelständische Unternehmen des deutschen Mittelstands auf Auslandsmessen gewesen.
Das AMP umfasst im ersten Halbjahr rund 120 Messebeteiligungen. Ausgewählte Termine:
Der AUMA-Arbeitskreis Auslandsmessebeteiligungen schlägt dem Bundeswirtschaftsministerium jährlich Messen für das AMP vor. Der Arbeitskreis besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der exportorientierten deutschen Spitzen- und Fachverbände, der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), des Auswärtigen Amtes und der Bundesländer.
Der AUMA ist der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Dachverband der deutschen Messewirtschaft. International wie national vertritt er die Interessen aller großen und mittleren Messegesellschaften Deutschlands, internationaler Veranstalter in Deutschland sowie der Verbände, welche Aussteller, Service-Unternehmen, kleine Messeveranstalter, Besucherinnen und Besucher vertreten..
Quelle: AUMA News
Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Dies belegen neue Zahlen von Prognos, erstellt im Auftrag des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA. Demnach werden durch die Branche mindestens 280.000 Arbeitsplätze gesichert und rund 5,4 Milliarden Euro an Steuern für Bund, Länder und Gemeinden generiert. Die vollständige Studie wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Grundlage der Untersuchung sind Befragungen von mehr als 33.700 Besuchern sowie über 17.700 ausstellenden Unternehmen. Erhoben wurden die Daten zwischen September 2024 und Oktober 2025 auf 30 Messen an zehn deutschen Messeplätzen. Erste Ergebnisse einzelner Standorte liegen bereits vor: Die Messe Frankfurt, deren Daten Teil der Gesamtstudie sind, sichert allein deutschlandweit mehr als 30.000 Arbeitsplätze und trägt mit 667 Millionen Euro zu den Steuereinnahmen bei.
Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA, betont die strategische Rolle der Branche: „Die deutsche Messewirtschaft ist Schlüsselindustrie für die internationale Vernetzung und eine Exportförderung ersten Ranges. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden in Deutschland statt. Kaum zu überschätzen ist ihre Bedeutung für den deutschen Mittelstand, für den Messen die idealen Absprungplätze sind, um internationales Geschäft aufzubauen. Unschätzbar sind Messen als Wirtschaftsbooster ganzer Regionen, für Gastgewerbe, Einzelhandel und Handwerk. Die Wirtschaftsministerinnen und -minister in Bund und Ländern müssen den Messeplatz Deutschland stärken: Eine moderne und digitale Visa-Vergabe für unsere ausländischen Messegäste, eine Top-Verkehrsinfrastruktur und weniger Berichtspflichten, um das Kerngeschäft mit voller Kraft zu treiben sowie Messe-Förderprogramme, die einer führenden Exportnation gerecht werden, sind die Basis für die weltweite Spitzenposition.“
Für 2026 sind auf den rund 70 Messeplätzen in Deutschland insgesamt 320 Messen geplant. Besonders dicht ist der Kalender in Stuttgart mit 25 Veranstaltungen, gefolgt von Köln und Nürnberg mit jeweils 24 Messen.
Auch der Rückblick auf 2025 fällt positiv aus. Erste AUMA-Hochrechnungen zeigen bei allen wesentlichen Kennzahlen Zuwächse: Auf den 304 Messen des Jahres wurden 190.490 Aussteller gezählt, ein Plus von 0,7 Prozent gegenüber den jeweiligen Vorveranstaltungen. Die belegte Standfläche wuchs ebenfalls um 0,7 Prozent auf mehr als 6,9 Millionen Quadratmeter. Besonders deutlich legte die Besucherzahl zu: Mit über 12,8 Millionen Besuchern wurde ein Anstieg von drei Prozent verzeichnet.
Quelle: Messe & Event Magazin
Mit der neu eröffneten World of Congress setzt das Hotel Gut Brandlhof bei Saalfelden ein starkes Ausrufezeichen für die Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land. In nur neun Monaten Bauzeit entstand ein innovativer Neubau, der das 4-Sterne-Superior-Hotel zu einer der leistungsfähigsten Kongress- und Eventadressen der Alpen macht.
Auf insgesamt 4.000 m² Fläche stehen ab sofort 24 flexibel nutzbare Seminarräume sowie acht vielseitige Eventlocations zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Veranstalter anspruchsvoller Business-Formate, die höchste Qualität, moderne Technik und flexible Raumkonzepte erwarten.
„Wir bleiben unserer Linie treu und bieten weiterhin die gesamte Bandbreite an Veranstaltungen. Dazu gehören Medizin- und Ärzte-Kongresse, strategische Sales- und Management-Meetings inklusive Kick-off-Veranstaltungen, Automotive-Events in Kooperation mit dem ÖAMTC, Incentives sowie Tagungen von Versicherungen und Banken, Mindset-Trainings und -Coachings“, erklären die Hotel-Gut-Brandlhof-Eigentümer Birgit Maier und Alexander Strobl gemeinsam mit Hoteldirektor Thomas Bauer.
Ein besonderes Highlight der World of Congress sind Flächen, die mit bis zu 20 Tonnen schweren Fahrzeugen befahrbar sind. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für automobile Veranstaltungen. Darüber hinaus lassen sich Galas mit bis zu 700 Gästen, Produktpräsentationen, Messen sowie internationale Conventions mit großzügigen Ausstellungsflächen realisieren.
Flexible Raumlösungen ermöglichen auch kurzfristige Seminaranfragen. Moderne Soundanlagen und High-Resolution-Screens gehören zur technischen Grundausstattung. Architektonisches Herzstück ist das neue, doppelt so große Foyer mit bis zu sieben Metern Raumhöhe. Es ist über die Hotellobby erreichbar und bietet Raum für innovative Produkt-Launches und stilvolle Abendveranstaltungen. Sichtbeton, Akustikwände aus Schafwolle und ein uneingeschränkter Bergblick prägen das Ambiente. Kunstwerke von Herbert Golser, ein innovatives Lichtkonzept mit Diamond Tubes sowie eine gesteuerte Tageslichtanpassung in den Seminarräumen sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Auch intern setzt das Hotel Gut Brandlhof Akzente: Neben einem renovierten Team-Restaurant entstand eine rund 500 m² große Team-Lounge als modernes Arbeitsumfeld mit Freizeitangeboten wie Billardtisch und Tischfußball. Beim Neubau stand zudem Nachhaltigkeit im Fokus. Eine Grundwasser-Kühlanlage sorgt für effiziente Klimatisierung, die bestehende Photovoltaik-Anlage wurde erweitert, Dachflächen entsiegelt und begrünt. Ergänzend reduzieren eine neue Nassmüll-Anlage sowie eine Kartonpresse unnötige Transportwege.
Als Leitbetrieb und Impulsgeber stärkt das Hotel Gut Brandlhof mit der World of Congress nicht nur das eigene Profil, sondern auch die gesamte Region durch internationale Veranstaltungen und zusätzliche Wertschöpfung. Die Geschäftsführer betonen: „Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung aus modernstem Kongresszentrum und einzigartigem Freizeitangebot – vom Golfplatz und Spa über das direkt angebundene ÖAMTC Fahrtechnik-Zentrum bis zur Natur der Alpen – alles mit spannenden Optionen für Incentive-Reisen von Firmen.“
Schon jetzt zeigen sich Gäste und Partner begeistert von der Innovationskraft des Hauses. Das Hotel Gut Brandlhof schafft kontinuierlich neue Angebote und sichert damit langfristig Arbeitsplätze – ganz im Sinne des Mottos: „Hier wurde Zukunft gebaut – mit Qualität, Leidenschaft und viel Charme.“
Quelle: Messe & Event Magazin