Wer nicht sichtbar ist, wird politisch ignoriert

Die deutsche Veranstaltungswirtschaft steht unter Druck. Wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen belasten den Sektor spürbar – und machen einmal mehr deutlich, wie entscheidend belastbare Zahlen für politische Wahrnehmung und Unterstützung sind. Spätestens in der Coronakrise hat die Branche gelernt: Staatliche Hilfen erhalten nur jene Wirtschaftszweige, die klar quantifiziert und statistisch erfasst sind. Vor diesem Hintergrund verfolgt der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V. seit fünf Jahren eine konsequente Forschungs- und Studienoffensive.

Von Juli bis Dezember 2025 führte der Verband bereits zum dritten Mal seinen HR- und Gehaltsreport durch. Nach den Ausgaben 2022 und 2023 hat sich die Untersuchung als erster Standardreport etabliert, der Arbeitsbedingungen, Berufsbilder und Gehälter in der gesamten Veranstaltungswirtschaft systematisch auswertet.

Branchentypische Bandbreite untersucht

Die Online-Befragung wurde wissenschaftlich begleitet vom Research Institute for Exhibition and Live-Communication (RIFEL). 246 Unternehmen aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft nahmen teil. Vertreten waren Messebauer (27,2 Prozent), Agenturen (23,2 Prozent), Technikdienstleister (19,5 Prozent), Locations (12,6 Prozent), Eventausstatter (9,8 Prozent), Caterer (5,3 Prozent) sowie IT-Dienstleister und Eventabteilungen von Unternehmen. Diese acht Segmente bilden zugleich die zentralen Untersuchungsbereiche der Studie. Umsatz- und Beschäftigtenzahlen waren dabei branchentypisch verteilt.

Spektrum der Berufsbilder ausgeleuchtet

Bereits die Studien von 2022 und 2023 identifizierten 178 Tätigkeits- und Berufsbilder, die seither fortlaufend definiert und analysiert werden. In der aktuellen Befragung wurden sie als sogenannte Skill-Positionen untersucht. In allen teilnehmenden Unternehmen finden sich Geschäftsführer, Projektleiter und Projektmanager in konzeptionellen wie auch gewerblichen Tätigkeiten.

In der Verwaltung arbeiten unter anderem Office-, Marketing-, HR-, Account-, Nachhaltigkeits- und Umweltmanager sowie Geschäftsführungsassistenzen. Branchenspezifisch sind zudem Positionen wie Art- und Creative-Direktoren in Agenturen und Messebaubetrieben. Technikdienstleister beschäftigen Fachplaner für Video, Ton, Licht und Design, Ausstattungsunternehmen Lageristen, Logistiker und Disponenten. In Locations gehören Gebäude- und Facility-Manager zum festen Berufsbild.

Gehälter über dem allgemeinen Bundesdurchschnitt

Die Gehälter in der Veranstaltungswirtschaft haben sich seit 2022 moderat gesteigert und liegen insgesamt über dem allgemeinen Bundesdurchschnitt, wie ihn das Stellenportal Stepstone ermittelt. Projektmanager verdienten laut den Studien von 2022 und 2023 bis zu 3.815 Euro, in der Auswertung 2025 bereits bis zu 4.475 Euro. Zum Vergleich: Der bundesweite Durchschnitt über alle Sektoren hinweg liegt bei 4.146 Euro. Einzelne Berufsbilder, etwa Art- und Creative-Direktoren, erreichen deutlich höhere Einkommen.

Teams eher jung und gesund

Die Branche zeichnet sich durch einen vergleichsweise jungen Altersdurchschnitt aus. Flexible Arbeitszeitmodelle, gute Karrierechancen und umfangreiche Zusatzleistungen sind weit verbreitet. Dazu zählen unter anderem Mobiltelefone (83,3 Prozent), Mitarbeiterevents (80,5 Prozent), Weiterbildungen (77,2 Prozent), Parkplätze (74,8 Prozent), Arbeitsbekleidung (71,1 Prozent), Firmenfahrräder (60,2 Prozent) und Firmenwagen (52,8 Prozent).

Die durchschnittliche Zahl der Urlaubstage liegt zwischen 25,7 bei Technikdienstleistern und 28,7 bei Messebauern. Der bundesweite Durchschnitt beträgt 29,8 Tage. Auffällig ist zudem der Gesundheitszustand der Beschäftigten: Während Arbeitnehmer in Deutschland 2025 im Schnitt 22 Krankheitstage verzeichneten, liegen die Werte in der Veranstaltungswirtschaft deutlich darunter – zwischen 5,3 Tagen bei gewerblichen Mitarbeitern in Agenturen und 12,5 Tagen bei gewerblichen Kräften in Ausstattungsbetrieben.

Zahlen sichern politische Sichtbarkeit

Für die Branche haben Studien eine zentrale Bedeutung – nicht nur intern, sondern vor allem im politischen Diskurs. „Wer nicht in Zahlen und messbaren Fakten existiert, existiert für Regierungsentscheider gar nicht. Dies zeigte sich besonders dramatisch in der Coronapandemie, als sämtliche Hilfspakete und Maßnahmen zulasten der Veranstaltungswirtschaft gingen bzw. an ihr vorbeiliefen“, betont Alexander Ostermaier, Geschäftsführer des fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft.

Auch innerhalb der Unternehmen dienen die Ergebnisse als wichtige Bezugs- und Vergleichsgrößen für strategische Entscheidungen. Der HR- und Gehaltsreport soll deshalb künftig alle zwei Jahre erscheinen und gilt mittlerweile als feste Größe in der Veranstaltungswirtschaft.

Fünf Jahre wissenschaftliche Branchenforschung

Seit 2017 erstellt das RIFEL-Institut in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Chemnitz Studien für den fwd:. Neben den drei HR- und Gehaltsreports zählen dazu mehrere grundlegende Untersuchungen. Die Metastudie „Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltungsbranche“ zeigte 2020, dass der Sektor der sechstgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland ist. Die „Landkarte der Veranstaltungswirtschaft“ belegte 2021, dass 243.000 Unternehmen inklusive Soloselbständigen mit 1,13 Millionen Erwerbstätigen einen Jahresumsatz von 81 Milliarden Euro erwirtschaften.

Weitere Analysen folgten, darunter die Metastudie „Eventbranche im Aufschwung: Steigende Budgets, technologische Innovationen und Nachhaltigkeit im Fokus“ aus dem Jahr 2024 sowie die „DEI-Reports I und II“, die 2025 erstmals den Stand von Diversität und Inklusion in der Branche beleuchteten.

HR- und Gehaltsreport verfügbar

Eine Kurzfassung des HR- und Gehaltsreports 2025 ist im Online-Shop des RIFEL-Instituts erhältlich, ebenso die vollständige Version. Zudem können sich Interessierte über den Newsletter des RIFEL-Instituts regelmäßig über neue Studien und Entwicklungen informieren.

Quelle: Messe & Event Magazin

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UFI-Umfrage: Kräftiges Messewachstum weltweit

UFI-Umfrage: Kräftiges Messewachstum weltweit

Der Weltverband der Messewirtschaft UFI hat die 36. Ausgabe des Global Exhibition Barometer veröffentlicht und zeichnet darin ein insgesamt positives Bild der internationalen Messebranche. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von 378 Unternehmen aus 57 Ländern und liefern detaillierte Analysen für 19 Einzelmärkte sowie zusätzliche regionale Auswertungen für Veranstalter, Messegelände und Dienstleister.

Für das Jahr 2025 berichten weltweit 47 Prozent der Unternehmen über eine Zunahme der Messeaktivitäten im eigenen Land von mehr als fünf Prozent. Auch für 2026 werden ähnlich stabile Wachstumswerte erwartet. Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt sich ebenso im operativen Ergebnis: 31 Prozent der Firmen meldeten für 2025 einen Gewinnanstieg von über zehn Prozent, für 2026 rechnen 33 Prozent mit einem vergleichbaren Plus.

Ein deutlicher Trend setzt sich beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz fort. Inzwischen nutzen 87 Prozent der Unternehmen KI-basierte Lösungen – ein Anstieg um vier Prozentpunkte innerhalb eines halben Jahres. Die Anwendungen reichen von Prozessoptimierungen über die Verbesserung der Customer Experience bis hin zur Entwicklung neuer, KI-gestützter Geschäftsmodelle.

Auch die zukünftige Gestaltung von Messeformaten bleibt ein wichtiges Thema. 37 Prozent der Befragten sehen branchenweit einen klaren Bedarf zur Weiterentwicklung, weitere 58 Prozent halten Optimierungen abhängig vom jeweiligen Veranstaltungstyp für notwendig. Besonders im Fokus stehen mehr Interaktivität und eine stärkere Einbindung der Besucher, etwa durch Produktdemonstrationen, Wettbewerbe oder moderne Lernformate. Ergänzend gewinnen soziale Eventformate sowie die Modernisierung von Layout, Gestaltung und Besucherführung an Gewicht.

Die Studie analysiert darüber hinaus zentrale Geschäftsaspekte wie Umsatzentwicklung, Personalplanung und die wichtigsten Herausforderungen. Kurzfristig dominieren globale und nationale wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie geopolitische Risiken. Im mittelfristigen Vergleich rücken Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Wettbewerb innerhalb der Branche stärker in den Vordergrund.

Der Global Exhibition Barometer erscheint zweimal jährlich und gilt als zentrale Branchenreferenz für Unternehmen, Veranstalter und politische Entscheidungsträger. Der vollständige Bericht steht unter www.ufi.org/knowledge-hub zum Download bereit. Die nächste Erhebung startet im Juni 2026.

Download: https://www.ufi.org/app/uploads/2026/01/UFI_Barometer_36th_Edition.pdf 

 

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Quelle: AUMA News

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Frankfurter Buchmesse: Führungswechsel

Frankfurter Buchmesse: Führungswechsel

Im Herbst 2026 übernimmt der Verlagsmanager Joachim Kaufmann die Leitung der Frankfurter Buchmesse. Damit folgt er auf Juergen Boos, der die Buchmesse mehr als zwei Jahrzehnte geprägt und sie als weltweit führendes Branchentreffen fest etabliert hat. Nach dem Abschluss der diesjährigen Messe im Oktober wird Boos in den Ruhestand gehen.

Mit Kaufmann holt die Frankfurter Buchmesse eine Persönlichkeit an ihre Spitze, die internationale Verlagserfahrung, Marktkenntnis und strategische Weitsicht vereint. Der 53‑Jährige leitete seit 2006 den Carlsen Verlag innerhalb der Bonnier‑Gruppe und verantwortete dort die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens. Unter seiner Führung baute Bonnier zudem sein internationales Engagement aus, unter anderem durch Markteintritte in Polen und China. Parallel dazu war Kaufmann in mehreren Gremien der internationalen Verlagswelt aktiv und vertritt seit rund zehn Jahren die Interessen deutscher Verlage auf europäischer und globaler Ebene.

Der Führungswechsel fällt in eine Phase, in der sich die Frankfurter Buchmesse weiterhin als zentraler Ort für den globalen Rechtehandel und den persönlichen Austausch der Buch- und Medienbranche behauptet. Mit rund 4.000 Ausstellern aus über 100 Ländern und ihrer hohen internationalen Strahlkraft zählt sie zu den wichtigsten Kultur- und Wirtschaftsplattformen weltweit.

Kaufmann tritt seine neue Position am 1. September 2026 an. Bis dahin bleibt Juergen Boos weiterhin in der Gesamtverantwortung und wird die Frankfurter Buchmesse 2026 wie gewohnt leiten. Mit dem nahtlosen Übergang zwischen langjähriger Erfahrung und neuer Führungskraft stellt die Buchmesse die Weichen für eine stabile und zukunftsorientierte Weiterentwicklung.

Weitere Informationen: https://www.buchmesse.de/ 

 

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Quelle: AUMA News

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German Pavilions 2025: Deutlich mehr Aussteller – jetzt muss auch das Budget nachziehen

German Pavilions 2025: Deutlich mehr Aussteller – jetzt muss auch das Budget nachziehen

Die Beteiligung deutscher Unternehmen an den Gemeinschaftsständen im Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat 2025 spürbar an Dynamik gewonnen. Auf insgesamt 213 deutschen Gemeinschaftsständen präsentierten sich 4.926 Aussteller – ein Anstieg von beeindruckenden 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Aussteller pro Gemeinschaftsstand – den German Pavilions – blieb mit durchschnittlich 23 Unternehmen konstant. Daraus ergibt sich: Mit mehr German Pavilions können deutlich mehr Unternehmen erreicht werden.

Top-Märkte mit wachsendem Interesse – starke Dynamik in VAE und Indien

Besonders kräftig wuchs das Interesse an den deutschen Gemeinschaftsständen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE): Die Ausstellerzahlen stiegen um mehr als 20 Prozent je Pavilion und um knapp 30 Prozent insgesamt. Die USA zeigten hingegen ein gemischtes Bild: je Pavilion leicht rückläufig, aber durch mehr Pavilions insgesamt ein Plus von sechs Prozent. China blieb stabil stark, mit unverändert 23 Ausstellern je Gemeinschaftsstand und einem Gesamtanstieg von elf Prozent   gegenüber 2024. Indien verzeichnete mit +42 Prozent den stärksten relativen Zuwachs unter den Top-Märkten, getragen durch sechs zusätzliche Pavilions. Italien lag mit 35 Ausstellern je Pavilion weit über dem Schnitt und wuchs um 27 Prozent.

Konjunkturschwäche erhöht Bedarf an nachfrageorientierter Messeförderung

Die für viele im AMP vertretenen Branchen schwierige Wirtschaftslage führt einerseits zu Sparzwängen bei den Unternehmen. Der Messenutzen jeder einzelnen Messebeteiligung, jedes angemieteten Quadratmeters, wird noch genauer hinterfragt und Prioritäten werden gesetzt. Andererseits steigt die Anzahl der Unternehmen, die Unterstützung benötigen, um in Zeiten verstärkter handelspolitischer Unsicherheiten ihre internationalen Aktivitäten auf- und ausbauen sowie diversifizieren zu können.

Aufstockung des AMP-Etats erforderlich

2026 umfasst das Auslandsmesseprogramm 236 German Pavilions in über 50 Ländern. Trotz eines leicht erhöhten Etats von 44 Millionen Euro sinkt die Zahl der geplanten Pavilions wegen weiter steigender Kosten um rund zehn Prozent. Angesichts der fragilen Zeiten und weiter steigender Kosten fordert der AUMA als Koordinator der Interessen der deutschen Wirtschaft im Auslandsmesseprogramm eine Aufstockung des Budgets um fünf Millionen Euro auf mindestens 49 Millionen Euro. Nur so können sowohl die Quantität als auch die Qualität der Gemeinschaftsstände gesichert werden.

 

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Quelle: AUMA News

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MQ Jahresprogramm 2026: MuseumsQuartier feiert 25 Jahre

Seit 25 Jahren zählt das MuseumsQuartier Wien zu den prägenden Kulturarealen Europas. Kunst, Kultur und urbanes Leben verschmelzen hier zu einem offenen Raum mit internationaler Strahlkraft. Anlässlich des Jubiläumsjahres 2026 stellt das MQ unter dem Motto „Generation MQ“ jene Menschen in den Mittelpunkt, die den Ort seit seiner Eröffnung 2001 geprägt haben – und jene, die ihn heute mit neuen Perspektiven beleben.

Das MuseumsQuartier feiert damit nicht nur ein Jubiläum, sondern eine lebendige Erfolgsgeschichte. Seit einem Vierteljahrhundert wird das Areal als offener Begegnungsraum verstanden: als Wohnzimmer der Stadt, als Oase im urbanen Gefüge und als sogenannter „Dritter Ort“, an dem Kultur, Alltag und Öffentlichkeit selbstverständlich zusammenfinden.

„Das Jubiläumsjahr 2026 steht unter dem Motto ‚Generation MQ‘. Damit feiern wir Menschen, die das MQ auf einzigartige Weise formen oder geformt haben und alle, die hier Inspiration finden. Ein besonderes Highlight ist die große Jubiläumsausstellung im MQ Freiraum zur Geschichte des MQ. Sie zeichnet die Transformation des Ortes zum weltweit erfolgreichsten Kulturareal nach“, sagt Bettina Leidl, Direktorin des MuseumsQuartier Wien

Für 2026 setzt das MQ zusätzliche programmatische Schwerpunkte, die sich der vielschichtigen Geschichte des Areals widmen und die Menschen des MQ konsequent in den Fokus rücken.

Highlights zum Jubiläum „25 Jahre MQ“

Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier die Stadt Wien veränderte
30.06.2026 – 25.01.2027 | MQ Freiraum
Eröffnung: Mo, 29.06.2026, 19 Uhr

25 Jahre nach der Eröffnung beleuchtet diese Ausstellung die konfliktreiche Entstehungsgeschichte eines der größten Kulturareale der Welt. Zeichnungen, Pläne, Modelle und künstlerische Arbeiten spannen den Bogen vom barocken Hofmarstall über den Messepalast bis hin zur Planung und Realisierung des heutigen MuseumsQuartiers.

Elfie Semotan fotografiert die 25-Jahre-Kampagne

Für die Jubiläumskampagne porträtiert die Fotografielegende Elfie Semotan 25 Persönlichkeiten, die das MQ über Jahrzehnte mitgestaltet haben. Ergänzt werden die Porträts durch kurze Interviews, Statements und Texte mit persönlichen Blicken auf das MuseumsQuartier. Präsentation: Frühjahr 2026.

eSeL x MQ Moments
ab Mai 2026

Das Projekt „eSeL x MQ Moments“ widmet sich der lebendigen Erinnerungskultur des MQ. Legenden, Erzählungen und Gerüchte rund um prägende Ereignisse werden zu einem Parcours gemeinsamer Erfahrungen verdichtet und laden dazu ein, persönliche MQ-Momente zu entdecken und zu teilen.

Wir feiern mit unserem Publikum
Do, 02.07.2026 | MQ Haupthof

Gemeinsam mit zahlreichen Institutionen des Areals feiert das MuseumsQuartier 25 Jahre Bestehen. Performances, Konzerte, Führungen und künstlerische Interventionen bespielen den gesamten Hof und machen das Jubiläum für alle erlebbar.

Museen gestalten Zukunft – Symposium
Di, 29.09.2026 | MQ Libelle

In Zusammenarbeit mit den MQ Museen widmet sich ein Symposium zentralen Zukunftsfragen des Museumsbetriebs. Internationale und nationale Experten diskutieren gemeinsam mit Vertretern der MQ Museen über die Rolle von Kunst und Wissenschaft, zukünftige Museumsmodelle und gesellschaftliche Teilhabe.

MQ Artist-in-Residence-Programm

Seit Beginn lädt das MuseumsQuartier jährlich bis zu 60 internationale Künstler aus unterschiedlichen Disziplinen zu Arbeitsaufenthalten nach Wien ein. In acht Studios auf dem Areal entstehen neue Projekte im Austausch mit der Stadt und ihrer Kulturszene. Die thematischen Schwerpunkte 2026 reichen von „Art & Ecology“ bis zu den „Focus International Studios“ mit Partnern aus Moldau und Südafrika.

Kooperationspartner: tranzit.org/ERSTE Stiftung Studio, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA), Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS).

Quelle: Messe & Event Magazin

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MICE Konjunktur Index Hotel: Tagungsmarkt in Deutschland blickt optimistisch auf 2026

Nach einem krisengeprägten Jahr 2025 und einer insgesamt stabilen Entwicklung 2024 zeigen sich die Tagungshotels in Deutschland wieder zuversichtlicher: Die Erwartungen für 2026 fallen überwiegend positiv aus. Das belegt der aktuelle MICE Konjunktur Index Hotel (MKI), initiiert von Hotelier Martin Kirsch in Zusammenarbeit mit Branchenverbänden und der Agentur repecon.

Grundlage der Auswertung ist eine Befragung von 229 Entscheidern aus der deutschen Tagungshotellerie, die im Dezember 2025 durchgeführt wurde. Demnach blicken 55 Prozent der teilnehmenden Hotels mit positiven Erwartungen auf das Jahr 2026, lediglich acht Prozent rechnen mit einer negativen Entwicklung. Der Index zeichnet damit ein differenziertes Bild der Lage am deutschen Tagungsmarkt.

Auffällig sind die Unterschiede nach Hoteltyp und -größe. Individualhotels bewerten ihre Perspektiven leicht optimistischer als Markenhotels. Besonders kleinere, meist eigentümergeführte Tagungshotels mit bis zu 50 Zimmern sehen der Zukunft positiver entgegen als Betriebe mit 50 bis 100 Zimmern. Auch Häuser mit starkem internem Tagungsgeschäft beurteilen sowohl das Jahr 2025 als auch die Aussichten für 2026 besser. Die höchsten positiven Erwartungen für das laufende Jahr zeigen Hotels im Besitz einer Hotelkette oder eines Konzerns.

„Kettenhotels starten mit mehr Planungssicherheit und insgesamt höheren Erwartungen in das Jahr 2026, während Individualhotels das abgelaufene Jahr 2025 etwas besser beurteilen“, erklärt Birgit Werner von repecon. Zudem macht der MKI regionale Unterschiede innerhalb Deutschlands sichtbar: Während der Süden 2025 schwächer abschnitt, blickt der Norden weniger negativ zurück und erkennt positivere Entwicklungen für 2026.

Mit Blick auf die Nachfrage nach Tagungskapazitäten erwarten die befragten Hotels das größte Auftragsvolumen im Pharma-Bereich und der Pharmaindustrie mit 20,8 Prozent. Es folgen Finanzen, Versicherungen und Banken mit 14,8 Prozent sowie Industrie und Manufacturing mit 9,4 Prozent. „Für Sales- und Revenue-Verantwortliche in der Tagungshotellerie bedeutet dies: Der Markt richtet sich wieder nach oben aus, aber nicht gleichmäßig über alle Segmente hinweg. Wer jetzt seine Positionierung im MICE-Geschäft schärft, Budgets aktiv steuert und die Vertriebskanäle gezielt nutzt, kann vom erwarteten Nachfrageplus 2026 überproportional profitieren“, so Werner.

Weitere Informationen unter www.top250inside.de/news/103/tagungsbranche-blickt-optimistisch-auf-2026

Quelle: Messe & Event Magazin

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EXPOMOBIL wird Teil von OCTANORM

MIt 28. Januar 2026 ist die EXPOMOBIL-Messezubehör-Vertriebs GmbH mit der OCTANORM-Vertriebs GmbH für Bauelemente verschmolzen. Damit bündeln zwei seit Jahrzehnten eng verbundene Unternehmen ihre Kompetenzen unter einem gemeinsamen Dach. Die Marke EXPOMOBIL bleibt erhalten und tritt künftig unter dem Namen „EXPOMOBIL – part of octanorm“ am Markt auf.

EXPOMOBIL wurde 1983 als Schwesterunternehmen von OCTANORM gegründet und hat sich seither als Spezialist für hochwertige Bodenkonzepte für Messen, Events und Projekte etabliert. Die Verschmelzung ist ein konsequenter Schritt, um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und die langfristige, zukunftsorientierte Ausrichtung beider Unternehmen zu sichern.

Ein zentraler Erfolgsfaktor von EXPOMOBIL ist das außergewöhnliche Engagement von Delf Henning, langjähriger Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat die Entwicklung von EXPOMOBIL über viele Jahre maßgeblich geprägt und das Unternehmen mit hoher Fachkompetenz, unternehmerischem Weitblick und großer Kundennähe geführt. Für zahlreiche Kunden ist er seit Langem ein geschätzter und verlässlicher Ansprechpartner.

Auch künftig wird Delf Henning seine Erfahrung und sein Know-how in den Unternehmensverbund von OCTANORM einbringen. Damit bleiben Kontinuität, Kompetenz und persönliche Beratung ein fester Bestandteil der gemeinsamen Zukunft.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem Schritt noch enger zusammenwachsen und Delf Henning mit seinem Team nun Teil der octanorm sind. Gemeinsam werden wir unsere Präsenz am Markt ausbauen und mit unseren Partnern maßgeschneiderte Lösungen rund um das Thema Boden entwickeln“, unterstreicht Benjamin Bruder, Geschäftsführer der OCTANORM-Vertriebs GmbH.

Mit der Verschmelzung stärkt OCTANORM seine Position im Bereich Bodenkonzepte und schafft zugleich die Grundlage für weitere Innovationen und nachhaltiges Wachstum – im Sinne der Kunden, Partner und des gesamten Marktes.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Meeting- & EventBarometer 2025/2026: Umfrage gestartet

Die Befragung zum Meeting- & EventBarometer 2025/2026 ist gestartet. Veranstalter und Anbieter sind eingeladen, sich bis 6. März 2026 an der Studie zu beteiligen. In diesem Jahr feiert das Branchenbarometer sein 20-jähriges Jubiläum.

Als einziges umfassendes Brancheninstrument untersucht das Meeting- & EventBarometer sowohl den Kongress- als auch den Eventmarkt in Deutschland und liefert belastbare Einblicke in aktuelle Marktentwicklungen, Trends und Herausforderungen.

Im Fokus der aktuellen Erhebung stehen die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Eventplanung. Untersucht wird unter anderem, welchen Stellenwert nachhaltiges Handeln in der Praxis hat, welche Maßnahmen umgesetzt werden, wo die größten Hürden bei der Digitalisierung liegen und welche Potenziale künstliche Intelligenz für die Veranstaltungsbranche bietet. Darüber hinaus liefert die Studie eine aktuelle Einschätzung zur allgemeinen Marktentwicklung.

Die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2025/2026 werden Anfang Mai 2026 veröffentlicht und den Teilnehmenden anschließend zum Download zur Verfügung gestellt.

Jetzt teilnehmen

  • Zur Befragung für Veranstalter (Eventplanung, Agenturen und PCOs)

  • Zur Befragung für Anbieter (Locations, Veranstaltungshäuser und Tagungshotels)

Initiiert wird das Meeting- & EventBarometer vom GCB German Convention Bureau, dem Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) sowie der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Mit der Durchführung ist erneut das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt.

Quelle: Messe & Event Magazin

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Bereit zum Auftakt: Angola als Gastland auf der ITB Berlin 2026

Zum 60. Jubiläum der ITB Berlin steht Angola im Fokus der internationalen Tourismusbranche. Vom 3. bis 5. März 2026 präsentiert sich das südwestafrikanische Land als offizielles Gastland auf der weltweit führenden B2B-Tourismusmesse und bringt Kultur, Natur und touristische Highlights nach Berlin.

Angola rückt damit im Jubiläumsjahr der ITB Berlin ins Zentrum der globalen Reisewirtschaft. Die Messe Berlin und die KLEBER GROUP, globale Vertretung Angolas, haben ihre enge Zusammenarbeit anlässlich dieses besonderen Auftritts offiziell bestätigt. Fachbesucher dürfen sich auf ein vielseitiges Programm freuen, das das touristische Potenzial und die kulturelle Vielfalt des Landes erlebbar macht.

Den feierlichen Auftakt bildet eine exklusive Eröffnungsgala am Montagabend vor Messebeginn. Das VIP-Event richtet sich an rund 700 bis 800 geladene Gäste aus Politik, Tourismuswirtschaft, Medien und internationalen Institutionen. Geplant ist eine aufwendig inszenierte Abendveranstaltung mit großflächigen LED-Wänden und Videoinstallationen, kulinarischen Highlights des angolanischen Spitzenkochs Helt Araujo sowie Live-Auftritten einer angolanischen Band und traditioneller Kizomba-Tänzer.

Deborah Rothe, Director ITB Berlin, erklärt: „Wir freuen uns, Angola als Gastland der ITB Berlin 2026 willkommen zu heißen. Das Land hat enormes touristisches Potenzial und wird im Rahmen unseres Jubiläums eine faszinierende Vielfalt an Kultur, Natur und Gastfreundschaft präsentieren.“

Ein zentraler medienpolitischer Höhepunkt ist die offizielle Pressekonferenz von Visit Angola. Am 3. März 2026 von 14:00 bis 15:00 Uhr stellt sich Angola im CityCube Berlin, Raum A1, als touristische Destination vor und gibt Einblicke in seine strategische Vision für eine langfristige und verantwortungsvolle Tourismusentwicklung. Gastgeber ist S.E. Márcio de Jesus Lopes Daniel, Minister für Tourismus der Republik Angola. Im Anschluss an die Präsentation ist eine Fragerunde vorgesehen, individuelle Interviewtermine können auf Anfrage vereinbart werden.

Während der gesamten ITB Berlin steht Angola mit einem starken inhaltlichen und kulturellen Auftritt im Mittelpunkt. Zum offiziellen Messeauftakt findet ein Rundgang mit feierlichem Ribbon Cutting am Angola-Stand in Halle 21, Stand 112, statt. Hochrangige Vertreter aus Tourismus und Politik eröffnen dort gemeinsam den Gastland-Auftritt.

Am Mittwoch lädt Angola zu einem exklusiven CEO Round Table mit führenden Reiseveranstaltern aus dem DACH-Markt ein. Im Fokus stehen Marktpotenziale, strategische Kooperationen und zukünftige Partnerschaften. Am Abend folgt mit der „Angola Night“ ein weiteres Highlight am Stand. Gäste erwarten angolanisches Fingerfood, Signature-Drinks und Kizomba-Tänzer. Eine Rede des Tourismusministers Márcio de Jesus Lopes Daniel rundet den Abend ab.

Der Donnerstag steht im Zeichen konkreter Geschäftsanbahnungen: Gezielte Speed-Dating-Sessions bringen angolanische DMCs und Reiseveranstalter aus dem DACH-Markt direkt am Stand zusammen und fördern den Aufbau neuer Kooperationen.

Für zusätzliche mediale Aufmerksamkeit sorgt ein eigenes, Angola-gebrandetes TV-Studio am Messestand. Im ITB Medienstudio entstehen Studioaufnahmen, Live-Interviews und Talkformate mit angolanischen Partnern sowie internationalen Gesprächspartnern zu aktuellen Themen rund um Angola. Die Moderation übernimmt der TV-Journalist und Medienexperte Sven Klawunder. Die Inhalte werden vor Ort produziert, direkt ausgespielt und über Social-Media-Kanäle sowie das Touristik-News-Netzwerk verbreitet. Ergänzend liefert das Studio während der gesamten ITB aktuelle News und Hintergrundinformationen zum Gastland Angola.

Julia Kleber, CEO der KLEBER Group und offizielle Vertreterin des Angola Tourism Board, betont: „Es ist eine große Freude und Ehre, Angola auf der weltweit führenden B2B-Tourismusmesse präsentieren zu dürfen und dort auf so viele interessierte Fachbesucher zu treffen. Es erfüllt uns mit Stolz, Angola als offizielles Tourism Board zu vertreten und als neue, authentische Destination im internationalen Tourismus sichtbar zu machen.“

Quelle: Messe & Event Magazin

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RENEXPO 2026: Energiezukunft vernetzt denken

Mit neuem Namen und erweitertem Anspruch positioniert sich die RENEXPO ab 2026 als zentrale Plattform für die Energie der Zukunft. Die Fachmesse findet am 19. und 20. März 2026 im Messezentrum Salzburg statt und rückt die intelligente Vernetzung erneuerbarer Energien in den Fokus. Was bisher als „Renexpo Interhydro“ klar auf Wasserkraft spezialisiert war, öffnet sich nun bewusst für das gesamte Energiesystem.

Unter dem neuen Leitmotiv „RENEXPO – connect energies“ reagiert die Messe auf die wachsenden Anforderungen einer nachhaltigen, sicheren und vernetzten Energieversorgung. Salzburg wird damit erneut zum Treffpunkt für Unternehmen, Experten, Forschungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger, die praxisnahe Lösungen für die Energiewende diskutieren.

Wasserkraft bleibt Fundament

Die RENEXPO knüpft 2026 an ihre bewährten Wurzeln an. Wasserkraft bleibt ein zentraler Bestandteil der Messe und unterstreicht ihre Rolle als Rückgrat des österreichischen Energiemarktes. Präsentiert werden unter anderem Kaplan-, Pelton- und Francis-Turbinen, moderne Steuerungs- und Messtechnik sowie Konzepte zur Revitalisierung bestehender Anlagen.

Gleichzeitig macht die neue Ausrichtung deutlich: Eine zukunftsfähige Energieversorgung kann nur im Zusammenspiel aller erneuerbaren Energien gelingen. Genau hier setzt das erweiterte Messekonzept an.

Neue Schwerpunkte

Mit der zunehmenden Bedeutung von Wind- und Solarenergie rückt die Systemintegration stärker in den Mittelpunkt. Die RENEXPO 2026 setzt daher neue inhaltliche Akzente und widmet sich erstmals umfassend Speicher- und Netztechnologien. Dazu zählen Pumpspeicherwerke, Power-to-X-Lösungen, Batteriespeicher für Industrie und Gewerbe, Smart-Grid- und Steuerungstechnologien sowie Modelle zur Energievernetzung, Kapazitätsverteilung und Sektorkopplung.

Die Resonanz aus der Branche bestätigt diesen Kurs: Rund 80 Aussteller, etwa 20 Prozent mehr als im Vorjahr, präsentieren ihre Innovationen und Lösungen. Ein klares Signal für die wachsende Bedeutung der Messe als Plattform für Energievernetzung und modernes Energiemanagement.

„Die Energiewelt verändert sich rasant. Mit der neuen RENEXPO schaffen wir eine Messe, die die Stärken der Wasserkraft würdigt, gleichzeitig aber den Blick auf das Gesamtsystem öffnet. Unser Ziel ist es, Branchen zu verbinden, Innovationen sichtbar zu machen und einen Ort zu schaffen, an dem Zukunft gestaltet wird.“
Christoph Schrammel, Messeleiter

Forum für Austausch, Wissen und Vernetzung

Ein Höhepunkt der Messe ist die moderierte Talkrunde auf der „RENEXPO Forum“-Bühne zum Thema „Erneuerbare Energien im Zusammenspiel – Speicherlösungen als Schlüssel zur Versorgungssicherheit“. Vertreter aus Politik, Energiewirtschaft, Verbänden und Forschung diskutieren hier die Voraussetzungen für eine verlässliche Energiezukunft.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Konferenzprogramm. In Kooperation mit vgbe energy e.V. sowie dem Verein für Ökologie und Umweltforschung finden hoch spezialisierte Fachtagungen statt, die aktuelles Know-how, Forschungsergebnisse und Best Practices aus der Wasserkraft vermitteln. Auch das jährliche Mitgliedertreffen des Vereins Kleinwasserkraft für das Bundesland Salzburg ist in die RENEXPO eingebettet und unterstreicht die enge Verbindung von Tradition und Zukunftsdialog.

Treffpunkt der Energiewende in Salzburg

Die RENEXPO – connect energies 2026 versteht sich als mehr als eine klassische Fachmesse. Sie ist ein Forum für Innovation, Austausch und strategische Partnerschaften. Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Netzintegration, Digitalisierung und Infrastruktur finden hier eine Plattform mit klarer Praxisorientierung und hoher Branchenrelevanz.

Die Messe richtet sich an Fachbesucher aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Hand und setzt ein deutliches Zeichen für die vernetzte Energiezukunft – mitten in Salzburg.

Quelle: Messe & Event Magazin

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