Salzburger Dult 2022: Comeback mit neuem Festwirt

Im Messezentrum Salzburg laufen die Planungen auf Hochtouren für die Salzburger Dult 2022: Vom 4. bis 12. Juni lockt das größte Volksfest Westösterreichs bis zu 150.000 Besucher. Salzburgs größter In- und Outdoor-Vergnügungspark, ein spannendes Rahmenprogramm und tägliche LIVE-Musik garantieren Unterhaltung und Spaß für Jung und Alt.

„Wir freuen uns, dass es endlich wieder los geht und merken das auch seitens unserer Schausteller. Alle sind höchst motiviert das DULT-Karussell wieder ins Laufen zu bringen. Gerade in dieser Branche, das von Menschen, Emotionen und Freudenmomenten lebt, haben zwei Jahre Stillstand nicht nur wirtschaftliche Auswirkungen. Umso mehr spüren wir jetzt den Zusammenhalt und das gemeinsame Interesse, die Salzburger Dult endlich wieder zum Leben zu erwecken“, sagt DULT-Leiterin Michaela Glinz.

Stiegl als langjähriger Gastronomie- und Kooperationspartner

Seit mehreren Jahrzenten setzt die Salzburger Dult auf die gastronomische Unterstützung und Expertise der heimischen Stieglbrauerei. In der Stieglhalle wird gekocht, gespeist, getrunken und gefeiert. 2022 begrüßen das DULT-Team und Chef-Braumeister Christian Pöpperl, der in bewährter Manier für das eigens gebraute DULT-Bier verantwortlich zeichnet, einen neuen Festwirt in der Stieglhalle. „Die Stieglhalle gehört zur Salzburger Dult wie der Kettenprater und der Bieranstich. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit der neuen Festwirtfamilie Mörz echte Profis mit im Boot haben, wenn es um das gesellige Beisammensein, bestens gezapftes Stiegl und herrliche Speisen geht“, erklärt Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl.

Bayerische Festwirtfamilie verköstigt auf der Salzburger Dult

Mit der neuen Festwirtfamilie aus dem benachbarten Bayern werden auch geographische Grenzen aufgelockert. Familie Mörz ist in Sachen Volksfestbewirtung ein bayerisches Urgestein. Seit rund 40 Jahren und in dritter Generation schlagen die Herzblut-Gastronomen aus dem deutschen Allgäu wortwörtlich ihre Zelte zu Volksfesten in ganz Bayern auf. Ab heuer verköstigen sie auch auf der Salzburger Dult und ziehen dafür erstmals in eine Halle ein. „Wir freuen uns mit der Salzburger Dult unseren Wirkungsbereich um eine weitere Top-Veranstaltung erweitern zu können. Kulinarisch werden wir uns natürlich auf die österreichischen Bierzelt-Klassiker konzentrieren. Die ein oder andere Sprachbarriere wird dann spätestens bei einem frisch gezapften DULT-Bier aus dem Weg geräumt, das ist schließlich eine Sprache, die jeder versteht“, freut sich Jochen Mörz mit Familie auf seinen Einsatz als DULT-Festwirt.

Foto: Stiegl Braumeister Christian Pöpperl, DULT-Leitern Michaela Glinz, Festwirtin (Tochter) Nadine Mörz, Festwirt Jochen Mörz (v.l.n.r.) © Messezentrum Salzburg GmbH

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Branchen-Umfrage von Messe & Event und FH St. Pölten: Wie geht es jetzt weiter?

Die Branche für Veranstaltungen wurde stark von der Corona-Pandemie getroffen. Die Einschränkungen bei den Kontakten und die Anforderungen an die Sicherheit waren massiv, die Lockerungen vor dem Sommer ermöglichten wieder mehr Live-Marketing in Präsenz. Die Fachhochschule St. Pölten untersuchte gemeinsam mit dem Fachmagazin Messe & Event die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Im Rahmen einer quantitativen Online-Befragung wurden 82 Unternehmen der Eventbranche befragt. Der Mix der ­Befragten umfasste die wesentlichen Marktteilnehmer, von Eventagenturen über Dienstleister (Messebau, Technik etc.) bis hin zu Auftraggebern. Die 15 Fragen befassten sich mit allen relevanten Themen der Branche. Zu Beginn wurden die Auswirkungen der Corona-Pandemie ­erhoben, es gab auch einen Blick auf die Erfahrungen mit den Unterstützungen der Regierung.

Diesem wichtigen Überblick folgte die Betrachtung, wie die Zeiträume der Lockdowns für das Unternehmen bzw. für sich selbst genutzt wurden. Ein großer Abschnitt befasste sich mit der Einordnung der Erfahrungen mit virtuellen Formaten bei Messen und Events, damit verbunden war der Blick auf die verwendeten Tools. Zum Abschluss blickte die Untersuchung in die Zukunft, neben der Einschätzung der Entwicklung der Eventbranche wurde auch der zukünftige Einsatz digitaler Instrumente in Verbindung mit Live-Marketing behandelt. 

Beim Blick auf die Zeiträume während der Lockdowns und der fehlenden Veranstaltungen berichten die Befragten, dass sie die Zeit für Aktivitäten für das Unternehmen und für sich selbst nutzten. Zu den Aktivitäten für das Unternehmen zählten das Verbessern der Digitalisierung der Prozesse mit 22 Prozent, das Entwickeln neuer Eventkonzepte für die Zukunft und das Weiterentwickeln der Organisationsstruktur. Einzelne Befragte entwickelten auch neue Geschäftsmodelle oder andere Geschäftszweige außerhalb von Events.
Für sich selbst wurde in Aus- und Weiterbildungen investiert, zusätzlich nutzten die Befragten das Ausbrechen aus dem gewohnten Eventstress für mehr Zeit mit der Familie.
Der Vergleich zwischen digitalen Veranstaltungen in Zeiträumen der Lockdowns und den Erfahrungen bei Events vor Ort offenbart vielfältige Argumente für reale Veranstaltungen. Die Einordnung der Parameter durch die Befragten (1: sehr wichtig – 5: sehr unwichtig) ergibt eine starke Einigkeit in der Wahrnehmung. Die Stärken der Präsenzveranstaltungen sind die Emotionalisierung vor Ort und die direkte Kommunikation sowie das haptische Erleben. Zusätzlich werden die Möglichkeiten der Inszenierung und der Vernetzung als wichtige Parameter bewertet. 
Die Betrachtung der Learnings für die Zukunft bezog sich auf geplante Änderungen in der Kommunikation rund um Events. Es gibt bei den Befragten eine breite Übereinstimmung, dass digitale Instrumente verstärkt eingesetzt werden. Die Bandbreite der häufiger eingesetzten Kommunikationsmaßnahmen umfasst unterschiedliche Phasen rund um Veranstaltungen, von der digitalen Bewerbung über digitales Ticketing bis zu digitaler Berichterstattung rund um Events. Zusätzlich stellten die Befragten in Aussicht, dass die hybride Umsetzung durch das Übertragen realer Veranstaltungen stärkere Bedeutung haben wird. 

Branchentalk

Präsentation der Umfrage-Ergebnisse mit Chefredakteur Christoph Berndl und Harald Rametsteiner, Leiter der Masterlehrgänge für Eventmanagement und Digital Marketing, auf: www.messe-event.at/branchentalk

Foto: Getty Images

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Prolight + Sound 2022: Vom 26. bis 29. April in der Messe Frankfurt

Vom 26. bis 29. April läutet die Prolight + Sound den Saisonstart der Branchenevents rund um Entertainment Technology ein. Gemeinsam mit hunderten Unternehmen zieht die Messe Frankfurt an einem Strang, um auf der Show ein starkes Signal für die erfolgreiche Zukunft der Veranstaltungswirtschaft zu setzen. Mit neuen Special Areas und Präsentationsformaten weitet die Prolight + Sound ihr Portfolio aus.

„Wir glauben fest an den gesellschaftlichen Stellenwert der persönlichen Begegnung – auch und gerade in den bewegten Zeiten, in denen wir leben. Seit mehr als 25 Jahren ist die Prolight + Sound ein wichtiger und verlässlicher Motor für die globale Eventwirtschaft. Sie verschreibt sich gemeinsam mit der Branche dem Ziel, Menschen zusammenzubringen, positive Gemeinschaftserlebnisse und Emotionen zu schaffen. Wir freuen uns auf ein starkes Zeichen für den erfolgreichen #Restart der Eventbranche. Und ganz besonders freuen wir uns auf ein großartiges Wiedersehen hier in Frankfurt“, sagt Mira Wölfel, Director Prolight + Sound.

Mit dabei sind Key-Player aus allen Sparten der Veranstaltungs- und Medientechnik. Zu den bestätigten Ausstellern der Prolight + Sound zählen unter anderem ADJ, Area Four Industries, Ayrton, Bütec, Cast, Chainmaster, Chauvet, Clay Paky, ComputerWorks, DAS Audio, DTS, Elation, Electro-Voice, ETC, Eurotruss, Fischer Amps, GLP, Harmonic Design, Highlite International, HOF Alutec, InEar, HK Audio, JB-Lighting, Kling & Freitag, König & Meyer, KS Audio, Kvant, L-Acoustics, Lawo, Layher, LEDitgo, Lightpower, Link, MA Lighting, Mipro, Movecat, Neutrik, Powersoft, Riedel, Robe, SBS Bühnentechnik, SGM, Steinigke Showtechnik, TAIT, Tasker, Tüchler, Waagner-Biro und viele weitere.

Voller Einsatz für die Fachkräfte von heute und morgen!

Die Herausforderungen bei der Suche nach qualifiziertem Personal haben sich in den vergangenen zwei Jahren weiter verschärft. Mit dem Future Hub bietet die Prolight + Sound erstmals ein Areal, das Angebote für junge Professionals bündelt und als Kontaktfläche zwischen Talenten und Unternehmen dient. Der Future Hub gliedert sich in vier Bereiche: Die Start-up Area zeigt die Innovationskraft von Gründerfirmen der Event-Industrie auf. Das Career Center ist ein spezieller Ausstellungsbereich für Unternehmen mit freien Stellen und lädt insbesondere Fachkräfte auf der Suche nach neuen Herausforderungen ein. Im Campus präsentieren sich Hochschulen, Universitäten und Akademien, die spezielle Studiengänge mit Event-Fokus anbieten. Hinzu kommt eine Networking Lounge zum Kontakte knüpfen, Fachsimpeln und Diskutieren. Das gesamte Areal entsteht unter Verwendung recycelbarer Materialien und wird zu 100 Prozent mit Ökostrom gespeist.

Vier Tage geballtes Fachwissen

Vor dem Hintergrund turbulenter Entwicklungen in der aktuellen Zeit ist es wichtiger denn je, Erfahrungen auszutauschen und Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Die Prolight + Sound führt ihre in der Vergangenheit erfolgreich etablierten Konferenzformate auch 2022 fort und bietet an allen Messetagen ein hochkarätiges Vortragsprogramm.

Foto: Messe Frankfurt GmbH/Petra Welzel

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Livecom: Veranstaltungsdienstleister im Dienste der Menschlichkeit

In den vergangenen Wochen haben sich unzählige Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wirtschaft öffentlichkeitswirksam in den Dienst der Menschlichkeit gestellt und bei verschiedensten Benefizveranstaltungen zugunsten jener Menschen, die unter den Folgen des Krieges in der Ukraine leiden, zu Solidarität und Spenden aufgerufen.

Wie gewohnt im Hintergrund haben Mitglieder der Livecom, der Vereinigung der österreichischen Veranstaltungsdienstleister, viele dieser Veranstaltungen (u.a. #westandwithukraine #yeswecare #stimmenfürfrieden) in Form von Technik- und Materialsponsoring, Logistikleistungen sowie unzähligen Stunden Manpower unterstützt und damit aktiv einen Beitrag in Höhe von knapp 500.000,- Euro geleistet.

Beteiligte Unternehmen der livecom

Grafx live Marketing GmbH, Show Provider e.U., Plakativ, Viennabackline, ETV Bewegtbild Manufaktur, Feuerwerke Jost, Schnabulerie, System Provider GmbH, Party Rent Österreich Emrich GmbH, Redline Enterprise GmbH, Habegger GmbH, Signature Group GmbH, Power Company GmbH, VSB Event OG

Foto: Movie set photo created by frimufilms – www.freepik.com

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Positive Bilanz für die SCHAU! – Die Vorarlberger Frühjahrsmesse

Vier Tage präsentierte sich auf der SCHAU! der Frühling mit all seiner Wetter- und Farbenvielfalt im Messequartier Dornbirn. Die Bandbreite an Ideen um Haus, Garten, Freizeit und Lifestyle war riesig. Die AusstellerInnen gaben in den SCHAUplätzen Freizeit, Mobilität, Garten, Wohnen und Genuss zahlreiche Inspirationen, boten die neuesten Trends und luden zum Verweilen und Genießen ein.

„Die Bandbreite, die unsere Messen bieten und der persönliche Kontakt zwischen KäuferIn und VerkäuferIn gewinnen wieder an Bedeutung. Das zeigt sich auch am steigenden Interesse der BesucherInnen. Wir haben lt. aktueller Hochrechnung um 14 Uhr bereits die Zahlen der Herbstmesse 2021 erreicht und das, obwohl die SCHAU! mit vier Messe-Tagen um einen Tag kürzer ist. Gepaart mit einem ansprechenden Rahmenprogramm war die SCHAU! wieder Marktplatz und Eventerlebnis gleichermaßen“, zeigt sich Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel erfreut über den gelungenen Start ins Messe- und Veranstaltungsjahr.

Zufriedene BesucherInnen und AustellerInnen

Die Vielfalt und das Erlebnis für die ganze Familie machten die SCHAU! zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Treffpunkt.

„Wir freuen uns, dass AusstellerInnen und BesucherInnen zufrieden sind“, sagt Projektleiterin Marion Schneider. Erfreulich ist auch der steigende Anteil der Öffi-Nutzer und Radler mittlerweile reisen bereits über 50% mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß an. Die Bereiche Garten und Wohnen standen in der Besuchergunst ganz oben. Die Street Food Arena, das abwechslungsreiche Programm in der Jungen Halle und die Koch-Shows von LU! kocht erfreuten speziell die jüngeren BesucherInnen. Ein Besuch der ModeSCHAU! powered by Huber und der Burgenländer Winzer gehörte für viele zu einem schönen Tag auf der SCHAU! dazu. Der SCHAUausklang sorgte am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend mit frischen Drinks an den Bars und die passende Musik für einen gebührenden Abschluss der Messetage.

Nach der Messe ist vor der Messe

Vom 29. April bis 1. Mai öffnet mit der com:bau die Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien die Tore. Die bau:steller der 9. com:bau haben es sich zum Credo gemacht, die BesucherInnen auf ihrem Weg zum Eigenheim zu begleiten und präsentieren in insgesamt acht Ausstellerbereichen individuelle Lösungen rund um den gesamten Bauprozess.

Die FUARI vom 25. bis 29. Mai und die Fachmesse Beauty Austria am 11. und 12. Juni sind bereits fixiert. Mit dem HOLI Flash am 25. Juni und der dreitägigen Open Air-Reihe mit ZUCCHERO, der Mega 90’s Party und Sido vom 30.06. bis 02.07. erwartet die BesucherInnen ein bunter Abschluss des ersten Halbjahrs.

Foto: Udo Mittelberger

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RX Austria & Germany: Ivo Sklenitzka ist neuer CFO

Ivo Sklenitzka bringt eine langjährige Erfahrung als Finanzexperte mit – davon 15 Jahre innerhalb des RELX-Konzerns, zu dem auch RX gehört. Bisherige Stationen waren unter anderem die Konzerntöchter Lexis Nexis Österreich und Kanada, von wo aus Ivo Sklenitzka mit seiner Familie nach Österreich zurückkehrt ist. Bei RX Austria & Germany wird er an CEO Benedikt Binder-Krieglstein berichten.

„Ich freue mich, dass wir für die Position des Chief Financial Officer (CFO) von RX Austria & Germany einen Experten aus den eigenen Konzernreihen gewinnen konnten. Ivo verfügt über eine internationale Expertise, die im gesamten Unternehmen größte Anerkennung genießt. Mit ihm an der Spitze unserer Finanzabteilung sind wir auch weiterhin strategisch bestens aufgestellt und gewährleisten jene Kontinuität, die es in diesen herausfordernden Zeiten braucht“, erklärt der CEO Benedikt Binder-Krieglstein.

Ronald Herzog verabschiedet sich Ende Juni nach 14 Jahren auf eigenen Wunsch von RX. „Mit seinem enormen Einsatz und Engagement hat Ronald unser Unternehmen in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet und so auch zum wirtschaftlichen Erfolg von RX beigetragen. Dafür gilt ihm auch im Namen der Konzernleitung unser Dank“, so Benedikt Binder-Krieglstein. „Nach den zurückliegenden, fordernden Monaten der Pandemie hat sich Ronald nun entschlossen, beruflich neue Wege zu gehen. Dazu wünschen wir ihm mit großem Respekt alles Gute.“

 Foto: RX Austria & Germany

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3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG im Rahmen der Bildungsfachmesse INTERPÄDAGOGICA am 13. Mai 2022

Im Rahmen der Interpädagogica, Österreichs führender Bildungsfachmesse für Lehrmittel, Ausstattung, Kultur und Sport, findet am Freitag, den 13.05.2022, der 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG in der Messe Wien statt. Die Fachveranstaltung richtet sich an Erhalter von Bildungseinrichtungen, im Speziellen an BürgermeisterInnen, VizebürgermeisterInnen und AmtsleiterInnen, sowie an SchulleiterInnen und PädagogInnen.

Thema des 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAGS ist der von der Bundesregierung initiierte 8-Punkte-Plan für die Digitalisierung der österreichischen Schulen.

Angefangen bei der Weiterentwicklung des Faches „Digitale Grundbildung“, über den umfassenden Einsatz moderner Medienpädagogik bis hin zu digital top-ausgestatteten Klassenzimmern spannt sich hier der Bogen. Wo stehen Österreichs Schulen derzeit und in welcher Weise benötigen Schulerhalter, DirektorInnen sowie PädagogInnen Unterstützung? Dies macht sich der 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG im Rahmen der Bildungsfachmesse INTERPÄDAGOGICA zum Thema:

SCHULE UND DIGITALE BILDUNGChancen & Herausforderungen des 8-Punkte-Plans für einen digitalen Unterricht

Kann Lernen vernetzen Berge versetzen? Diese Fragestellung wird Univ.-Prof. HR MMag. DDr. Erwin Rauscher, Rektor der Pädagogischen Hochschule NÖ, erörtern und dabei die zukunftsweisende Pädagogik vor- stellen, die die Digitalisierung unserer Schulen mit sich bringt. Wie diese Digitalisierung im Detail umgesetzt werden soll und wo hier konkret die Herausforderungen liegen, wird in der anschließenden Talkrunde diskutiert. Anhand der Vorstellung eines Best-Practice-Beispiels aus unserem Nachbarland Deutschland wird gezeigt, wie die „digitale Schule“ anderswo schon gelebt wird. Den Abschluss bildet ein kurzer Impulsvortrag, der sich den speziellen Anforderungen der „digitalen Schule“ an die Schularchitektur widmet.

Erfahrungsaustausch und Vernetzung

Der BILDUNGSINFRASTRUKTURTAG im Rahmen der INTERPÄDAGOGICA findet heuer bereits zum dritten Mal statt und dient als Plattform für den Wissensaus- tausch von Schulerhaltern, SchulleiterInnen, PädagogInnen und ExpertInnen. Auch 2022 ist in der Kaffeepause sowie nach dem Fachprogramm Zeit für den persönli- chen Austausch der TeilnehmerInnen unter- einander sowie mit den Vortragenden.

Auf einen Blick

3. BILDUNGS­ INFRASTRUKTURTAGFreitag, 13. Mai 2022 | 8.30 – 13 Uhr | MESSE WIEN Halle CDer Besuch des 3. BILDUNGSINFRASTRUKTURTAGS ist kostenlos.Für die Teilnahme ist bis 8.04.2022 unbedingt vorab eine Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen unter interpaedagogica.at/BIT sowie unter BIT@expo-experts.atRegistrierte TeilnehmerInnen haben am 13.05.2022 ebenso kostenfreien Zutritt zur Bildungsfachmesse INTERPÄDAGOGICA.

Fotos: expo-experts/unsplash.com

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