Amuse Bouche Challenge 2021: Exklusiver Kick-off-Event im Wiener ARCOTEL Kaiserwasser

Amuse Bouche Challenge 2021: Exklusiver Kick-off-Event im Wiener ARCOTEL Kaiserwasser

Die Lehrlingsausbildung in Gastronomie und Hotellerie konnte in den letzten 1,5 Jahren pandemiebedingt nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. Daher wurde von namhaften Tourismusexperten ein exklusiver Kurs, die Amuse Bouche Challenge, mit besonderem Erlebnischarakter für die Lehrberufe „Koch/Köchin“, „Restaurantfachfrau,-mann“ und „Hotel- und GastgewerbeassistentInnen“ entwickelt.

„Wir freuen uns, Gastgeber für dieses wichtige Förderprogramm der Wiener Hotellerie und Gastronomie zu sein und danken Frau Piroska Payer für ihren unermüdlichen Einsatz im Namen der Wiener Nachwuchstalente in unserer Branche“, erklärt Martin Lachout, CEO ARCOTEL Hotel AG.

Das Konzept sieht sich als zusätzliche Unterstützung der Lehrausbildung in den Betrieben und den Berufsschulen und setzt damit ein wichtiges Zeichen zur aktiven Lehrlingsförderung in Theorie und Praxis. Die kostenlose Teilnahme an dem Programm wird durch die großzügige Unterstützung der BrauUnion Österreich, den Fachgruppen Gastronomie und Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien sowie zahlreichen weiteren Partnern aus der Wirtschaft ermöglicht.

Initiatorin Piroska Payer (Amuse Bouche), Gastgeber Martin Lachout (ARCOTEL Hotels) und Dieter Fenz (Vienna Marriott Hotel) eröffneten die innovative Amuse Bouche Challenge mit einem exklusiven Kick-Off Tages-Modul im ARCOTEL Kaiserwasser in Wien und begrüßten 60 ausgewählte Lehrlinge und namhafte Branchenvertreter aus der Wiener Gastronomie und Hotellerie.

Das vielfältige Programm

Martin Lachout, ARCOTEL Hotels, und Sebastian Ömer, Direktor ARCOTEL Kaiserwasser, beeindruckte mit einem Vortrag über „Karrierewege & Karrierechancen“. Renata Baskovec, Personal- und Trainingsexpertin in der internationalen Luxushotellerie, folgte mit dem Workshop „Der Fehler wird zur Chance“, wobei die Lehrlinge mit großem Spaß das Thema Beschwerdemanagement bei den Praxisübungen selbst erfahren konnten. Persönlichkeits- und Businesstrainer Dietmar Buchhäusl, Entwicklungsschmiede, zeigte in einem kurzweiligen Vortrag wie die Weichen gestellt werden können, um den Umsatz durch Zusatzverkauf zu erhöhen.

Die Netzwerk-Experten Piroska Payer und Peter Lorenz, Lorenz.solutions, vermittelten den Lehrlingen die Bedeutung des Netzwerkens für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Abschließend beeindruckte Innovator Dr. Martin Mai, AquaCon, Bootsbauer und Schiffskonstrukteur mit seinem Impulsvortrag „Verrückte Zeiten brauchen starke Ideen“ anhand der Vorstellung seiner einzigartigen, ökologisch nachhaltigen Erfindung der schwimmenden Insel und seinen Zukunftsvisionen wie den schwimmenden Hotels.

We are the Champions

Highlight des Tages war die Eröffnung der „Amuse Bouche winner ́s trophy“. Die Überraschung war auch für alle Gäste groß, als die Sieger-Teams vom „Wettkampf der Top-Lehrlinge 2019“ mit einem schwimmenden Hubschrauber auf dem Kaiserwasser Einzug hielten. Begeistert nahmen die 60 Lehrlinge die Sieger-Teams mit einem Spalier am roten Teppich gebührend in Empfang.

„Vom Lehrling bis zum Top-Manager, bei der Konzeption der Amuse Bouche Challenge sprudelten die Mitwirkenden nur so vor Ideen, die Begeisterung ist mitreißend. Die großartige Zusammenarbeit ermöglichte es uns, die Amuse Bouche Challenge vom „coolen Vorbereitungskurs für die Lehrabschlussprüfung“ zum Top-Förderprogramm zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass gerade jetzt nur mit diesen modernen und besonders motivierenden Förderungen der zukünftigen Abwanderung von Fachkräften entgegengewirkt werden kann, und wir den Jugendlichen ein „Mehr“ an Perspektive –den berühmten Blick über den Tellerrand– bieten müssen“, sagt Piroska Payer.

Foto: (Mitte v.l.n.r.) Martin Lachout, CEO ARCOTEL Hotel AG, Piroska Payer, Initiatorin Amuse Bouche Challenge 2021, KommR Dieter Fenz, Vienna Marriott Hotel umgeben von einigen der ausgewählten 60 Lehrlinge im ARCOTEL Kaiserwasser © Amuse Bouche Challenge/Kaiser.photo

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Beauty Austria: Erstes Online Event am 1. Oktober 2021

Beauty Austria: Erstes Online Event am 1. Oktober 2021

Mit der Beauty Austria Fachmesse wurde eine Plattform für die B2B Präsentation und den Verkauf für die gesamte Beauty-, Kosmetik, Wellness/SPA und Fitnessbranche geschaffen. Innerhalb des nächsten Jahres finden dazu drei Veranstaltungen statt: Am 1. Oktober 2021 wird die Beauty Austria Fachmesse online organisiert; dann im März 2022 und am 1. und 2. Oktober 2022 live im Design Center in Linz. Die Beauty Austria Fachmesse wird von Samira Zadmard organisiert.

Beim Online Event der Beauty Austria Fachmesse wird das Programm der Messe für 2022 im Design Center in Linz vorgestellt, bei der rund 100 hochkarätige Aussteller ihre Produkte und Services dem Fachpublikum präsentieren werden. Online werden dazu Einblicke in das Messeprogramm 2022, den Ablauf sowie die genauen Inhalte sowie die verschiedenen Packages für die Teilnahme vorab vorgestellt.

Gefilmt wird das Online Event im DasSee auf der Seeseitn Feldkirchen an der Donau in Oberösterreich. Die wunderschöne Kulisse mit Seeblick bietet hervorragende Voraussetzungen, um die online Veranstaltung aufzuzeichnen. Insgesamt sieben Models werden auf einem roten Catwalk wie bei einer Fashion Show die Beauty Bereiche vorstellen. Zum Schluss gibt es dann noch einen Entertainment Part: Die Sängerin Susanna Maass wird live mit ihrer Band für Unterhaltung und gute Stimmung sorgen und den Event stimmungsvoll ausklingen lassen.

Foto: iStock

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Convention4u 2021 markiert den Restart für Österreichs Tagungsprofis

Convention4u 2021 markiert den Restart für Österreichs Tagungsprofis

Vom 30. bis 31. August 2021 lädt das Austrian Convention Bureau die Tagungswirtschaft zum 12. Jahreskongress Convention4u unter dem Motto „Miteinander lernen, füreinander gestalten“ in die Wiener Neustädter Kasematten.

„Gemeinsam soll an Zukunftsstrategien für unsere Branche gearbeitet und Beziehungen innerhalb der heimischen Tagungsindustrie gestärkt werden. Dabei steht auch die Förderung der Resilienzfähigkeit der Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen im Fokus“, sagt ACB Präsident Gerhard Stübe.

Kongressprofis arbeiten gemeinsam an der Stärkung des österreichischen Kongressstandorts

Nach der Convention4u online Edition des Austrian Convention Bureaus (ACB), Dachverband der österreichischen Tagungsbranche, im Vorjahr, wird 2021 wieder gemeinsam vor Ort Wissen generiert und geteilt.

Gemeinsam mit den ExpertInnen der Branche soll an relevanten Fragen für die österreichische Tagungswirtschaft gearbeitet werden. Im Vordergrund steht dabei, welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen es in den Unternehmen braucht, um Meeting Professionals für nachhaltige Veranstaltungen fit zu machen. Zudem wartet das Programm mit Expertinnen aus der Wissenschaft, Innovations- und Netzwerkforschung, Improvisationstheater und Marketing auf.

Hybrides Meeting fordert starke Partner

Für die Umsetzung des hybriden Formats benötigte es eine Neukonzeptionierung der Jahrestagung, die Auswahl einer geeigneten digitalen Plattform sowie Partnern, welche die Übertragung aus der Veranstaltungslocation an die Bildschirme der online Teilnehmerinnen ermöglichen. Austropa Interconvention, Teil der Verkehrsbüro Gruppe, stellt dabei die Anmelde- und Onlineplattform. Als technischen Partner für das große Branchenwiedersehen hat sich der Dachverband das Team der BERNHARD AV GmbH ins Boot geholt um seinen Teilnehmerinnen ein qualitativ hochwertiges Livestreaming sowie on demand-Inhalte zur Verfügung zu stellen. „Das Wiener Unternehmen zeichnet sich als optimaler Partner für unser Green Hybrid Meeting aus. Als erstes österreichisches Unternehmen wurde es von der Europäischen Kommission mit dem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) – Umweltpreis 2019/2020 ausgezeichnet“, erzählt ACB Geschäftsführerin Michaela Schedlbauer-Zippusch.

Lebendiger Restart in Niederösterreich

„Die Convention4u in Niederösterreich als Neustart in der Kongress- und Veranstaltungsbranche soll mit vielen Kollegen und Kolleginnen aus ganz Österreich intensiv erlebbar werden. Ein stimmungsvolles Rahmenprogramm garantiert eine unvergessliche Convention4u 2021“, so Edith Mader, Convention Bureau Niederösterreich. Wiener Neustadt bereitet sich außerdem auf die Realisierung der Convention4u als Green Meeting vor.

Foto: Magistrat Wiener Neustadt, Michael Weller

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BOE und Meet Germany kooperieren: Neue Partnerschaft soll die Themen MICE- und Business-Travel ausbauen

BOE und Meet Germany kooperieren: Neue Partnerschaft soll die Themen MICE- und Business-Travel ausbauen

Die BOE INTERNATIONAL und MEET GERMANY gehen eine Kooperation ein. Das hochkarätige Netzwerk der MICE- und Business-Travel-Branche verbindet im deutschsprachigen Raum 3.300 Partner aus mehr als 1.400 Unternehmen und Betrieben. Beide Partner möchten die Branche stärken und Synergien fördern. So begleitet die BOE die MEET GERMANY SUMMITS. Die Branchencommunity wird bei der nächsten Ausgabe der internationalen Fachmesse für Erlebnismarketing (19. bis 20. Januar 2022) am Messestandort Dortmund vertreten sein.

„In den Themenfeldern MICE- und Business-Travel haben wir die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing in den vergangenen Jahren kontinuierlich und mit sehr großen Schritten weiterentwickelt. Auf diesem Weg ist MEET GERMANY für uns genau der richtige, leistungsfähige Kooperationspartner“, freut sich Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe.

Zuletzt wurde das MICE-Segment der BOE INTERNATIONAL u.a. in den Jahren 2019/20 verstärkt ausgebaut und die zuvor eigenständige Fachmesse für MICE- und Business-Travel, mbt meetingplace, in die Fachmesse für Erlebnismarketing am Messestandort Dortmund integriert.

BOE INTERNATIONAL bietet in Berlin ersten Vorgeschmack auf Messe-Ausgabe 2022

Beim MEET GERMANY SUMMIT in Berlin mit von der Partie ist natürlich auch das Team der BOE INTERNATIONAL, das einen ersten Vorgeschmack auf den etablierten Treffpunkt in der Messe Dortmund bietet, der traditionell das Jahr der Event-Branche einläutet. „Eines zeigt die aktuelle Situation: Unsere Branche rückt immer weiter zusammen. Wir unterstützen uns gegenseitig, entwickeln immer mehr Verständnis für den jeweils anderen und tauschen Erfahrungen aus. Umso mehr freue ich mich über die Kooperation mit der BOE INTERNATIONAL, der führenden Fachmesse für Erlebnismarketing. Die BOE begleitet uns deutschlandweit auf den MEET GERMANY Events und wir werden mit der gesamten Stärke unseres MICE- und Business-Travel-Netzwerks ebenso auf der BOE vertreten sein. Uns verbindet vor allem der Ansatz, dass wir der Branche Mut machen und Sicherheit geben wollen“, sagt Tanja Schramm, Geschäftsführerin MEET GERMANY.

Foto: Messe Dortmund GmbH

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Die Ruhe vor dem Aufwind

Die Ruhe vor dem Aufwind

Noch liegen große Teile der internationalen Veranstaltungsbranche im Dornröschenschlaf, doch das könnte sich bald ändern. Die nötigen Werkzeuge liegen bereit.

Zweifellos hat die globale COVID-Pandemie einen tiefen Einschnitt hinterlassen. Nach monatelanger Zwangspause und ­einem nervenzerrüttenden Vexierspiel aus ständig wechselnden Vorschriften sind viele Veranstalter am Ende ihrer Kräfte. Doch das Schlimmste scheint ­vorüber, und wer die Flaute mit einem blauen Auge überstanden hat, kann wahrscheinlich bald wieder loslegen. Allzu große Hoffnungen auf eine rasche Rückkehr zum gewohnten Geschäftsgang sind zwar nicht angebracht, aber die Branche steht ohnehin vor der Aufgabe, sich grund­legend neu aufzustellen. Da kann es nicht schaden, an der eigenen Resilienz zu ­arbeiten und Herausforderungen als Chance zu begreifen.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die Pandemie auch einige Profiteure hervorgebracht hat, während ein Großteil der Branche mithilfe staatlicher Unterstützung immerhin das Schlimmste abwenden konnte. Zu den Profiteuren zählen jene, die bereits vor der Pandemie mit ­virtuellen Räumen, vernetzten Systemen und digitalen Formaten gearbeitet haben. Ohne sie wäre es kaum möglich gewesen, so rasch auf neue Veranstaltungsformen auszuweichen, auch wenn diese oftmals nicht mehr als ein Kompromiss waren. Ein Konzert via Streaming abzuhalten, ja selbst ganze Produktionen über das Internet zu managen, mag problemlos über die virtuelle Bühne gehen. Viele Messe­veranstalter mussten aber feststellen, dass hybride oder rein virtuelle Messen doch nicht die großen Problemlöser sind. Nicht nur wegen der gewöhnungsbedürftigen Interaktion zwischen Ausstellern und Besuchern, sondern vor allem weil eine virtuelle Messe einfach nicht kostendeckend ist und zudem die phy­sische Begegnung entwertet. Als Kon­sequenz hat die Messe Berlin die Fachmesse Stage|Set|Scenery vorerst einmal auf Eis gelegt.

Die meisten Veranstalter sind sich einig, dass eine Live-Veranstaltung durch Online-Inhalte nicht ersetzt, sondern bestenfalls ergänzt werden kann. Ein Großteil der Aussteller und Besucher pflichtet gerne bei. Somit nimmt der Veranstaltungskalender für 2022 bereits konkrete Formen an, während der Rest dieses Jahres noch von Vorsicht diktiert wird. Die internationale Leitmesse ISE (Integrated Systems Europe), eigentlich für Juni 2021 am neuen Standort Barcelona geplant, wird nun doch nicht wie vorgesehen über die Bühne gehen, sondern muss impro­visiert werden. Sogar ein Megaevent wie die Olympischen Sommerspiele in Tokio könnte in letzter Sekunde abgesagt werden, während das berüchtigte Oktoberfest dieses Jahr nicht in München stattfinden soll, sondern in Dubai. Die Frankfurter Musikmesse, ursprünglich auf den Herbst dieses Jahres verlegt, fällt komplett aus und wird 2022 in neuer Form, aber wie gewohnt die Prolight + Sound begleiten.

Durch den weitgehenden Wegfall großer Messen für Studio-, Bühnen- und Veranstaltungstechnik sind viele Unternehmen der Möglichkeit beraubt worden, ihre Neuheiten vorzustellen. Diese wären aufgrund der branchenübergreifenden Flaute ohnedies auf wenig Interesse gestoßen, weshalb viele technische Entwicklungen eine längere Pause eingelegt haben. Nun sollen sie wieder an Fahrt aufnehmen, wobei ein verändertes Umfeld zu berücksichtigen ist. Die Ära der ständigen Jagd nach neuen Superlativen scheint beendet. Nun geht es darum, intelligente Lösungen zu entwickeln, die auf gesellschaftliche Fragen Bezug nehmen. Es gibt viel zu tun. Und wer ganz vorne mit dabei ist, hat gute Chancen, die Folgen der COVID-Pandemie bald hinter sich zu lassen.

Ein kleiner Rundblick über die Veranstaltungstechnik zeigt, dass viele Hersteller ganz und gar nicht untätig waren, sondern pfiffige oder extravagante Lösungen entwickelt haben. Einige davon sollen in diesem kurzen Round-up gewürdigt werden. Auffallend ist, dass neben zahlreichen digitalen Lösungen die gute alte Analogtechnik wieder verstärkt Zuspruch bekommt. Ein Zeichen, dass das Beste oft durch Kombination zweier Welten erreicht werden kann. 

Adam Hall LD-Systems MAUI 44 G2

Soeben mit dem begehrten Red-Dot-Award für herausragendes Design gewürdigt, zeigt die Lautsprecherserie MAUI, dass gute Klangeigenschaften einem ansprechenden Äußeren nicht entgegenstehen. Die minimalistische Form geht auf die Firma Porsche Design zurück und fügt sich unauffällig in nahezu jede Indoor- und Outdoor-Umgebung ein. Neuzugang und vorläufiges Spitzenmodell ist das aktive Säulensystem 44 G2, das sich besonders für Solomusiker und DJs eignen soll.

www.ld-systems.com

Audio Technica ES945/947

Eine neue Generation der beiden Grenzflächenmikros ES945 und ES947 kommt aus dem Hause Audio Technica. Das ES945 mit Kugel- und das ES947 mit Nierencharakteristik sind für Festinstal-lationen gedacht und zusammen mit Systeminte-gratoren entwickelt worden. Beide sind mit der
UniGuard-Technologie ausgestattet, die hilft, hochfrequente Einstreuungen wirkungsvoll zu vermeiden. Die neuen Mikros sind in einer Vielzahl an Varianten erhältlich, um sie exakt auf die jeweilige Raumanforderung anpassen zu können.

www.audio-technica.com

Universal Audio LUNA

Mit LUNA, soeben in neuer Version erschienen, bietet Universal Audio eine komplette hochwertige Studio-Software, die auf den unternehmenseigenen Apollo-Wandlereinheiten für den Macintosh aufbaut und diese in ein Echtzeitsystem integriert. Neben hochwertigen Wandlern bieten die Apollo-Interfaces leistungsstarke DSPs für die Berechnung zahlreicher Plug-ins von Firmen wie Antares, Studer, Neve, Moog oder Eventide.

www.uaudio.de

Mackie Onyx 24

Mit den analogen Mischpulten der Onyx-Serie hat Mackie wahre Klassiker in modernisierter Form neu aufgelegt. Von -Details abgesehen, gab es im Grunde nicht viel zu verändern. Nach wie vor legendär sind die robuste Bauweise, solide analoge Schaltungstechnik, der Perkins-Equalizer und die hochwertigen Mikrofon-Vorverstärker. Über den USB-Ausgang sind Mehrspur-Aufnahmen in 24-Bit-Auflösung und mit 96-kHz-Abtastrate möglich. Je nach Anforderung sind die Onyx-Mischpulte mit acht bis 24 Kanälen ausgestattet.

www.mackie.com

Imperative Audio Portable Vocal Booth

Das neue Unternehmen Imperative Audio stellt mit der Port-able Vocal Booth (PVB) eine -Lösung vor, die hochwertige Sprach- und Gesangsaufnahmen auf kleinstem Raum ermöglicht. Der zylindrische Alu-Aufbau in Kabinenform ist an der Innenseite mit schalldämmendem Material ausgekleidet, was für erstaunlich gute Messwerte sorgt. Das ganze Konstrukt lässt sich in
der Höhe verstellen und ermöglicht sogar Overhead–Mikrofonie.

www.imperativeaudio.com

Rogers LS3/5A

Freunden guten Klangs sind die hochwertigen Lautsprecher der englischen Firma Rogers seit Langem ein Begriff. Die LS3/5A-Serie geht auf eine Konstruktion der BBC aus den 1970er-Jahren zurück, die einen kompakten Lautsprecher für mobile Anwendungen benötigte und mangels eines passenden Angebots selbst einen entwarf. Diesen Referenz-Lautsprecher fertigte Rogers bis weit in die 1990er-Jahre hinein, nun wird er wieder aufgelegt. Neben der Originalversion soll es auch eine Studio Edition (SE) geben.

www.rogers-hifi.uk

Robe T2 Profile

Die tschechischen Beleuchtungsexperten Robe stellen einen neuen Moving-Head-Schweinwerfer vor, den T2 Profile. Mit -einer maximalen Lichtleistung von 17.500 Lumen kann er auch große Räume wirkungsvoll in Szene setzen. Mit den deutlich schwächeren Scheinwerfern der T1-Serie teilt sich der T2 die LED-Engine und lässt sich daher problemlos im Verbund einsetzen. Praktische Details wie die eingebaute Selbstkalibrierung und Bewegungsstabilisierung erfreuen den Lichttechniker. 

www.robelighting.de

Austrian Audio Hi-X65

Lang gedienten Audio-Profis ist die Firma Austrian Audio noch als AKG (Akustische und Kino-Geräte) geläufig. Seit Übernahme durch den Samsung-Konzern ist der Wiener AKG-Standort Geschichte. Ehemalige AKG-Mitarbeiter gründeten daraufhin Austrian Audio und fertigen weiterhin hochwertige Kopfhörer und Mikros. Der professionelle Abhörkopfhörer Hi-X65 ist der erste des Unternehmens in offener Bauweise. Die Bezeichnung deutet auf die verbauten High-Excursion-Treiber hin, die schon in den Vorgängermodellen zum Einsatz kamen.

www.austrian.audio

Foto: Imperative Audio

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Europäischer Fachkongress tagte als „Hybridmeeting“ in Wien

Europäischer Fachkongress tagte als „Hybridmeeting“ in Wien

Der zweitgrößte Biophysiker-Kongress der Welt, die EBSA, brachte einmal mehr WissenschaftlerInnen aus aller Welt zusammen – als hybrides Meeting sowohl vor Ort im Austria Center Vienna als auch digital.

Die Austrian Biophysical Society und die Vereinigung europäischer biophysikalischer Gesellschaften (EBSA) versammelte zahlreiche WissenschaftlerInnen im Austria Center Vienna und digital bei der EBSA 2021. Biologin und Nobelpreisträgerin Ada Yonath eröffnete den hybriden Kongress und hielt digital zugeschaltet eine Public Lecture am ersten Tag der EBSA 2021.

Die Strukturbiologin aus Israel ist am Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rechowot (Israel) beschäftigt und gilt als Pionierin in der Strukturaufklärung von Ribosomen (Zellorganellen). 2009 erhielt sie zusammen mit zwei weiteren Wissenschaftlern den Nobelpreis für Chemie „für die Studien zur Struktur und Funktion des Ribosoms“.

Meetings wie die EBSA 2021 sind nach wie vor wichtig. „Diese Kongresse bieten die Möglichkeit, Forscher zu treffen und Ideen auszutauschen“, ist Ada Yonath überzeugt.  

Foto: Rainer Fehringer

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AUMA begrüßt neues Förderprogramm ab Oktober 2021: Bund unterstützt Aussteller bei Neustart auf Messen in Deutschland

AUMA begrüßt neues Förderprogramm ab Oktober 2021: Bund unterstützt Aussteller bei Neustart auf Messen in Deutschland

Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten bei ihrer Teilnahme als Aussteller auf deutschen internationalen Messen in diesem Jahr finanzielle Unterstützung. In Zusammenarbeit mit dem AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt ein entsprechendes Förderprogramm aufgesetzt.

„Die Förderung kleiner und mittelständischer Aussteller ist ein wichtiges Signal für den Neustart in unserer Branche, die seit März 2020 mit Ausnahmen im Lockdown ist. Es unterstützt gezielt das Messemarketing der Unternehmen, um neue Kunden zu gewinnen, neue Märkte zu erschließen und bestehende Geschäftskontakte zu festigen. Gerade nach dem langen, Corona-bedingten Stillstand sind kleine und mittelständische Unternehmen dringend auf Impulse durch Messen angewiesen, weil sie hier ihre Innovationen direkt präsentieren und Kunden persönlich ansprechen können“, erklärt Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des AUMA.

Damit will die Bundesregierung gezielt das Exportmarketing der Unternehmen hierzulande stärken und fördern. Das Programm startet im Oktober 2021 und soll bis Ende 2022 laufen. Das neue Programm fördert Einzelbeteiligungen von Ausstellern an ausgewählten Messen. Teilnehmen können Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die nach der EU-Definition zu den kleinen und mittleren Unternehmen gehören und damit weniger als 250 Mitarbeiter haben und höchstens 50 Mio. Euro Jahresumsatz erwirtschaften. Die Förderung umfasst einen Zuschuss bei den Kosten für Standmiete und Standbau von bis zu 12.500 Euro.

Detaillierte Informationen zur Beantragung der Förderung erteilt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Liste der internationalen Messen, auf denen Aussteller von der Bundesförderung profitieren können, ist beim BAFA im Bereich „Wirtschaftsförderung und Mittelstand“ und beim AUMA unter abrufbar.

Foto: aaa 2020 Essen / easyfairs

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IT-Kongress: Neues Gaming Konzept verspricht mehr Interaktion

IT-Kongress: Neues Gaming Konzept verspricht mehr Interaktion

Ein Kongress, auf dem Teilnehmer nur zu zweit etwas zu trinken bestellen können, animierte Buttons aktivieren oder ihr Feedback per virtuellem Papierflieger durch die Veranstaltungshalle segeln lassen? Das gehört zum neuartigen Konzept für den internationalen digitalen IT-Kongress „ITSM Horizon“, der am 29. und 30. September stattfindet.

Konzipiert und veranstaltet wird der Kongress von der Scholderer GmbH mit Sitz in Bruchsal bei Karlsruhe. „Viele Online-Kongresse sind passiv, weil man vor dem Monitor sitzt, Menschen beim Reden zuhört und bestenfalls mal einen Kommentar in den Chat schreibt“, weiß Geschäftsführer Robert Scholderer.

Die Aneinanderreihung von Vorträgen und Videos bringe dabei den Usern keinen Mehrwert. Wer sich heute für die Teilnahme an einem Online-Kongress entscheidet, dem müsse man mehr bieten, und das gehe vor allem über Interaktion.

Gamification Konzept: Vorbild Motivationstraining und Personalführung

Bei „ITSM Horizon“ funktioniert das vor allem über Gamification-Elemente, also spielerische Umsetzung von Interaktion im Meinungs- und Erfahrungs-Austausch. Gamification meint die Nutzung von spieltypischen Elementen und Vorgängen in spielfremden Zusammenhängen mit dem Ziel der Verhaltensänderung. Ein System, das bislang vor allem für Motivationstraining bei Workshops und Seminaren oder betriebsintern eingesetzt wird.

Teil dieses Gamification-Konzepts sind mehrere virtuelle Welten auf dem Kongress: 3D-Messehalle mit Ständen verschiedener Aussteller, Begegnungs-Plaza, Vortragsräume und Foren, aber auch ein Kaffeeroller (Coffee-Bike) oder ein Strand mit Beach-Bar. Wer hier etwas zu trinken ordern möchte, muss mindestens einen weiteren Gast mitbringen.

In den verschiedenen in 3D gestalteten Welten sind außerdem zahlreiche Animationen und eine Quest-gestützte Entdeckungsreise eingebaut. Wer die Animationen ausführt oder in den Kongress-Welten neue Attraktionen findet, kann Punkte sammeln. Das Ziel: „ITSM Horizon“ zu einem der bedeutendsten und wichtigsten neuen Foren in der IT-Branche machen.

Foto: Scholderer GmbH

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Wird das Post-Corona-Zeitalter hybrid?

Wird das Post-Corona-Zeitalter hybrid?

Die Inzidenzwerte stimmen optimistisch – die Event- und Messebranche bereitet sich auf den Restart vor. Während der Pandemie hat die digitale Transformation Wirtschaft und Gesellschaft zur Gänze erreicht. Wir haben uns nicht nur an Videocalls und Homeoffice gewöhnt, sondern auch digitale Messe-, Event- und Veranstaltungskonzepte treffen zunehmend auf Akzeptanz. Umso deutlicher stellt sich die Frage nach der Zukunft der Live-Kommunikation und dem Verhältnis zu digitalen und hybriden Veranstaltungen.

Nach anfänglicher Schockstarre infolge der Pandemie hat die Event- und Messebranche die Herausforderungen der Lockdowns angenommen und sich auf digitale Konzepte konzentriert. Am schnellsten haben die Veranstalter von Kongressen und Meetings den Weg in die Digitalisierung gefunden. Da es in diesem Bereich vor allem um die Informationsvermittlung und weniger um das emotionale Erlebnis geht, fällt es nicht so schwer, den im Homeoffice sitzenden Kongressteilnehmer mit einem interessanten Programm zu erreichen. 

Im Messe- und Eventbereich wurde zunächst versucht, Veranstaltungen zu verschieben. Mit den anhaltenden Lockdowns setzen jedoch immer mehr Veranstalter auf digitale Konzepte. Über die Frankfurter Buchmesse, die Internationale Tourismusleitmesse ITB in Berlin oder jüngst auch die Hannover Messe fanden sich viele Events und Messen im digitalen Raum wieder. 

Rein digitale Veranstaltungen bedeuten jedoch für alle Beteiligten ein Umdenken. Im Messebereich entscheiden z. B. plötzlich IT-Dienstleister wesentlich mit über den Messeerfolg und nicht der Messeplatz und seine Infrastruktur. Aussteller lassen virtuelle Messestände entwerfen. Messebetreuer bewegen sich virtuell auf den Ständen und treffen ihre Kunden online. Erste Learnings zeigen, dass es bei virtuellen Messen und Events auf technische Professionalität und Perfektion – für ­Messeveranstalter und Aussteller oft ein neuartiges Terrain – ganz entscheidend ankommt. Ebenfalls wichtig ist ein vielseitiges thematisches Angebot, das verschiedene Elemente wie z. B. virtuelle Messestände, Vorträge, Diskussionsforen oder Entertainment mit Interaktionsmöglichkeiten für die Besucher der virtuellen Plattform verbindet. Das Networking im virtuellen Raum kann durch Matchmaking Tools und themenbezogene „virtuelle Treffpunkte“ unterstützt werden, wie z. B. die zahlreichen Themen-Cafés auf der ITB NOW gezeigt haben. Bewährte Inhalte können auch in den virtuellen Raum übertragen werden, so beispielsweise die Award-Verleihungen, der DJ zur After-Show-Party oder die virtuelle Weinverkostung, für die den Teilnehmern vor dem Event die notwendigen Produkte physisch zugeschickt wurden.

Für die Event- und Messeveranstalter stellt sich der Erfolg digitaler Veranstaltungen durchwachsen dar. Zur Hannover Messe digital haben sich z. B. 1.800 Aussteller auf der Messe-Plattform präsentiert. Das war allerdings nur ein Bruchteil der sonst üblichen 6.000 Unternehmen. Und auch finanziell versprechen digitale Konzepte, die aufgrund der eingesetzten professionellen technischen Lösungen durchaus auch kostenintensiv sind, am Ende nur einen geringen Gewinn.

Bei den potenziellen Event- und Messeteilnehmern ist die Akzeptanz virtueller Event- und Messeangebote durch den ständigen Umgang mit Online-Systemen sowohl im dienstlichen als auch im privaten Bereich im Laufe der Pandemie gewachsen. Jedoch zeigen sich auch Probleme, sollte künftig gänzlich auf Live-Kommunikation verzichtet werden:

Bereits zu sehen ist „Online-Fatigue“ – Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen entstehen durch die ständige Konfrontation mit Online-Aktivitäten in allen Lebensbereichen.Konzentrationsschwäche macht sich nach dem stundenlangen Besuch von virtuellen Events und Messen schnell breit. Das Ablenkungspotenzial ist im Homeoffice-Umfeld selbstredend viel höher als bei einem Vor-Ort-Besuch von Messen, Events und Kongressen.Ernüchterung stellt sich ein, dass vieles im virtuellen Raum eben nicht möglich ist, wie z. B. Produkte anfassen und testen, vertrauliche Gespräche führen oder ganz neue Kundenkontakte knüpfen. 

Nach dem Restart der Event- und Messebranche wird sich in der Post-Corona-Zeit allerdings eine neue Normalität entwickeln. Fest steht: Je länger die durch die Pandemie erzwungene Beschränkung von persönlichen Kontakten noch andauern wird, desto stärker staut sich ein Nachholbedarf bei Face-to-Face-Kontakten auch im Messe- und Eventbereich an. 

Persönliche Begegnungen im Rahmen von Live-Kommunikationsveranstaltungen ermöglichen, Kontakte und Netzwerke zu pflegen, neue Kontakte zu entwickeln und das für die Geschäfte so wichtige Vertrauen zu schaffen. Und auf Events und Messen entstehen Emotionen, die man nicht digitalisieren kann. Das Bedürfnis nach echten Begegnungen und emotionalen Erlebnissen wird die Live-Kommunikation wieder beleben. Ein realer Kontakt auf einem Event oder einer Messe kann durch eine digitale Begegnung qualitativ nicht erreicht werden. Allerdings werden sicher nicht alle Formate weiter bestehen, sondern nur die thematisch aktuellen und den veränderten Bedürfnissen angepassten.

Zukünftige Event- und Messekonzepte werden nur in bestimmtem Umfang noch reine Live-Veranstaltungen sein. Veranstalter und Besucher haben sich an die Vorteile der Digitalisierung gewöhnt. Kosten für Locations und Bühnenbau, für Ausstellungsflächen und Messestandbau, Vor-Ort-Betreuungspersonal, Serviceleistungen, Reisen oder Übernachtungen können reduziert werden. Und nicht nur nebenbei bieten digitale Formate auch viele Vorteile zur Erfüllung ökologischer Nachhaltigkeitsansprüche. 

Zwischen realen, live stattfindenden Events und Messen und vollständig virtuellen Veranstaltungen werden vor allem hybride Formate an Bedeutung gewinnen. 

Unter hybriden Events und Messen sind Veranstaltungen zu verstehen, bei denen eine synchrone real-live Teilnahme vor Ort und eine online-live Teilnahme von einem beliebigen Ort in der Welt aus möglich ist. Die reale Live-Kommunikation verschmilzt mit der digitalen Kommunikation.

Hybride Messen und Events vereinigen 

die Vorteile von Live-Veranstaltungen wie starke Emotionalisierung, intensive Aktivierung, Flow und Immersion in inszenierte (Marken-)Erlebniswelten, Face-to-Face-Kontakt und eine hohe Erlebnis­intensität mit den Vorteilen von virtuellen Veranstaltungen wie unbegrenzter räumlicher Reichweite, 24-Stunden-Verfügbarkeit, Erreichbarkeit neuer, vor allem auch junger Zielgruppen und viraler Verbreitung über soziale Netzwerke. Es können so auch interessierte Besucher angezogen werden, die nicht vor Ort sein können. 

Das heißt, neben der räumlich zentrierten Begegnung zwischen Ausstellern und Besuchern gibt es auch die Möglichkeit zur räumlich verteilten Präsentation des Angebots oder den Event- und Messebesuch aus der Ferne. Mit Blick auf internationale Eventveranstalter und Aussteller sowie Besucher ist es insbesondere für Messeveranstalter, aber auch Eventorganisatoren wichtig, solche Optionen zu schaffen.

Betrachtet man einzelne Event- und ­Messeformate, dann zeigt sich, dass diese ­sicher in unterschiedlichem Maße eine Hybridisierung erfahren werden.

Zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung von hybriden Konzepten liegen darin,

die technischen Herausforderungen der Parallelität von real-live und digital-live zu meistern,Konzepte zu entwickeln, die sowohl die Teilnehmer vor Ort als auch die sich verteilt an verschiedenen Standorten befindlichen Online-Teilnehmer in eine ganzheitliche Erlebniswelt integrieren, das Vertrauen in die Live-Begegnung von Menschen wieder herzustellen (Mit genehmigten Hygienekonzepten, die beispielsweise auch Teilnehmererfassung, ausgefeilte Lüftungssysteme und sensorbasierte Steuerung von Besucherbewegungen und Verweildauern umfassen, muss es gelingen, Event- und Messeveranstalter sowie die Teilnehmer gleichermaßen zu überzeugen),die zu erwartenden höheren Kosten durch die Parallelität von Live- und Online-Kommunikation zu schultern.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass die Post-Corona-Zeit eine Zeit weiterer, tief gehender Veränderungen für die Event- und Messebranche sein wird, die mit vielen Herausforderungen, aber auch einer Menge neuer Chancen verbunden sein wird.

Foto: Messe Berlin

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