SCHIELE AWARD 2024: Kunst hilft Hochwasseropfern

Der SCHIELE AWARD 2024, organisiert vom Rotary Club Tulln in Kooperation mit dem Egon Schiele Museum und der Stadt Tulln, verbindet junge Kunst und soziales Engagement.

Vom 1. bis 8. November 2024 können Besucher im Minoritenkloster Tulln eine Ausstellung der Siegerwerke des renommierten Kunstpreises bewundern. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Höhepunkt ist die Versteigerung der Werke am 8. November um 19:00 Uhr. Der gesamte Erlös kommt Hochwasseropfern im Bezirk Tulln zugute.

Der SCHIELE AWARD, der alle zwei Jahre verliehen wird, fördert junge zeitgenössische Kunstschaffende, die sich mit drängenden Themen der Gegenwart auseinandersetzen. Aus zahlreichen internationalen Bewerbungen wählte eine hochkarätige Jury die diesjährigen Preisträger aus, die mit insgesamt 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Eingeladen zur Teilnahme waren Künstler unter 28 Jahren, die ihren Lebensmittelpunkt in Österreich haben – eine bewusste Entscheidung, um aufstrebende Talente zu unterstützen, die sich, wie einst Egon Schiele, mit den Herausforderungen ihrer Zeit beschäftigen.

Neben der Hauptausstellung setzt der SCHIELE AWARD JUNIOR einen besonderen Akzent: Fünf Volksschulklassen und die Montessori Schule reichten insgesamt 68 Werke ein. Die jungen Sieger werden mit Goody-Bags und Familienkarten für das Egon Schiele Museum 2025 belohnt. Der Erlös aus dem SCHIELE JUNIOR AWARD fließt direkt an die teilnehmenden Schulen und unterstützt so die Förderung von Kreativität im frühen Alter.

Mit dem SCHIELE AWARD ehrt der ROTARY CLUB TULLN gemeinsam mit dem Egon Schiele Museum und der Stadt Tulln den berühmtesten Sohn der Stadt an der Donau. Das Egon Schiele Geburtshaus, der Egon Schiele Weg und das Egon Schiele Museum bieten in Tulln an der Donau die Möglichkeit, sich auf die Spuren des Ausnahmekünstlers zu begeben.

Weitere Informationen zur Ausstellung, die Möglichkeit zur Gebotsabgabe und der Katalog sind bereits jetzt auf www.schieleaward.at abrufbar.

Foto: NÖ Museum Betriebs GmbH, Helmut Lackinger

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Restaurant Libelle am Neusiedler See: Kulinarik für den Herbst

Im Restaurant Libelle am Neusiedler See erwartet Feinschmecker in der Herbst- und Adventszeit ein besonderes Genuss-Erlebnis: die „Ganslzeit“. Von 23. Oktober bis 17. November 2024 lädt die Libelle mit einem exklusiven Menü voller herbstlicher Highlights zu Tisch.

Besonders die traditionellen Gansl-Spezialitäten stehen im Mittelpunkt, liebevoll zubereitet und in stimmungsvoller Atmosphäre direkt am See serviert. Ob der zarte gebeizte Hirschrücken oder die traditionelle Gans, das Küchenteam setzt auf frische, saisonale Zutaten und zaubert herbstliche Gaumenfreuden.

Neben den kulinarischen Highlights sorgt die einzigartige Lage des Restaurants mit Blick auf den Neusiedler See für ein besonderes Ambiente, das den Besuch abrundet. Die herbstliche Landschaft und der weite Blick über das Wasser schaffen eine unvergessliche Wohlfühlatmosphäre.

Für alle, die im Burgenland eine genussvolle Auszeit suchen, ist das Restaurant Libelle die perfekte Adresse. Tisch reservieren und eine „gan(s)z“ besondere Herbstzeit am Neusiedler See erleben.

Foto: Restaurant Libelle

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micelab:bodensee erforscht die Inner Development Goals

Im 8. Forschungslabor des micelab:bodensee am Fuße des Säntis, Schweiz, widmeten sich Fachleute der MICE-Branche (Meeting, Incentive, Congress, Event) den Inner Development Goals (IDG). Diese Ziele, die innere Kompetenzen und Haltungen in den Bereichen Sein, Denken, Beziehungen, Zusammenarbeit und Handeln umfassen, sollen eine raschere Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) ermöglichen. Unterstützt wurden die Teilnehmenden von den Coaches und Künstlern Marlen Nebelung und Jörg Reckhenrich, die mit künstlerischen Interventionen halfen, die eigenen IDG zu erkennen und zu fördern.

Nachdem das micelab:bodensee im letzten Jahr die SDG als zentrale Nachhaltigkeitsziele für die Veranstaltungsbranche identifiziert hatte, lag der diesjährige Fokus auf den inneren menschlichen Kompetenzen, die zur Erreichung dieser Ziele beitragen. „Die Veranstaltungsbranche hat das Potenzial, zur Transformation unserer Gesellschaft beizutragen, indem wir Räume für Austausch schaffen. Das gelingt nur, wenn wir an uns selbst arbeiten. Wir beschäftigen uns deshalb seit vielen Jahren mit inneren Dimensionen wie Angst und Vertrauen sowie Wertehaltungen“, erklärte Reinhold Maier, Präsident des Trägervereins BodenseeMeeting e. V.

Kunst als Zugang zu inneren Prozessen

Das Labor fand auf 1.300 Metern Höhe statt, umgeben von der Natur, die als Resonanzraum diente. Erstmalig wurde Kunst eingesetzt, um neue Denk- und Fühlprozesse in Gang zu setzen. Marlen Nebelung betonte: „„Kunst schafft Erfahrungsräume. Dadurch wird oft erkennbar, was über den Kopf nicht zugänglich ist – ein fast meditativer Zugang.“ Eine der Übungen war die „Tizian-Übung“, bei der die Teilnehmenden mit einem Selbstportrait des 90-jährigen Malers in Resonanz gingen und ihre langfristigen Ziele reflektierten.

Neben weiteren intuitiven Kreativprozessen, wie dem Zeichnen auf Packpapier oder musikalischen Performances in Kleingruppen, wurde eine innere Öffnung erreicht. Diese machte innere Haltungen und Fähigkeiten wie Offenheit, Vertrauen, Mut und Kreativität sichtbar – allesamt wichtige IDGs, die eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.

Verknüpfung der Dimensionen für nachhaltige Entwicklung

„Die IDG sind Qualitäten der Zukunft, ein Rahmenwerk für Entwicklung“, fasste Jörg Reckhenrich zusammen. Besonders wichtig sei es, die fünf Dimensionen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie miteinander zu verknüpfen. Durch diese integrative Herangehensweise können Teams in der MICE-Branche ihre Beratungskompetenzen stärken und nachhaltiger agieren.

Förderung der Inner Development Goals

IDG können gezielt gefördert werden, etwa durch Authentizität, Vorleben im Team oder durch die selektive Wahrnehmung positiver Eigenschaften, das sogenannte „Spotting“. Marlen Nebelung erklärte: „Wir können Stärken stärken, indem wir sie sehen und zurückspiegeln. Die Freude darüber motiviert.“ Auch Dankbarkeit spiele eine zentrale Rolle, da sie Beziehungen nährt und damit erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglicht.

Reinhold Maier betonte abschließend die Bedeutung der Förderung von Kompetenzen in den Teams rund um den Bodensee: „Unser Anspruch ist, die vielfältigen Kompetenzen unserer Teams in den Kongresshäusern und Convention Bureaus um den Bodensee noch stärker zu fördern, um unsere Beratungsleistungen laufend zu verbessern und hinsichtlich Nachhaltigkeit rascher voranzukommen.“

Foto: Michael Gleich

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Caravan Salon Austria 2024: Rekordbeteiligung und Innovationen befeuern den Campingboom

Der Caravan Salon Austria 2024 in Wels war erneut ein voller Erfolg und markierte einen weiteren Meilenstein in der Campingbranche. Mit einer Rekordbeteiligung von 230 Ausstellern und über 45.000 begeisterten Besuchern setzte die Messe ein starkes Zeichen für die anhaltende Beliebtheit von Campingurlauben. Die Veranstaltung bot die größte Auswahl an Freizeitfahrzeugen, die je in Wels zu sehen war, und bestätigte damit den Boom in der Branche.

Im Mittelpunkt der Messe standen zahlreiche Innovationen und Produktpremieren, die das Interesse der Besucher weckten. Besonders stark war die Nachfrage nach Campingbussen, Vans, Urban Campern und Kastenwagen, die sich perfekt an die individuellen Urlaubsbedürfnisse anpassen lassen – egal, ob es sich um kurze Wochenendausflüge oder größere Abenteuer handelt. Camping wird zunehmend jünger, vielfältiger und abenteuerlicher, was sich auch in der veränderten Besucherstruktur widerspiegelte. Von Wohnmobilen über Caravans bis hin zu Dachzelten und Faltanhängern waren alle beliebten Campingvarianten vertreten, die das autarke Reisen ermöglichen.

„Wir leben Camping und freuen uns über das positive Feedback der Besucher, die nicht nur das vielfältige Angebot, sondern auch die persönliche und fachkundige Beratung an den Ständen schätzten. Auch die Aussteller zeigten sich mehrheitlich zufrieden mit den erfolgreichen Geschäftsabschlüssen. Dieser Erfolg bestätigt die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Messe, dem Österreichischen Caravan-Handels- Verband (ÖCHV) und den ausstellenden Unternehmen“, erklärte Messeleiterin Petra Leingartner begeistert.

Foto: mmotors

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Das war der ADEBAR 2024: Kreative Höchstleistungen im Rampenlicht

Herausragende Arbeiten der burgenländischen Werbeszene wurden in der stimmungsvollen Csello Mühle in Oslip gefeiert. Die Wirtschaftskammer Burgenland lud zur Verleihung des prestigeträchtigen ADEBAR-Werbepreises, bei dem rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik die besten kreativen Ideen ehrten. Unter dem Motto „GO FOR GLORY“ führte Ö3-Moderator Philipp Hansa durch einen inspirierenden Abend, der die Kreativität und Innovationskraft der heimischen Werbebranche ins Zentrum rückte.

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Die Auszeichnungen erfolgten durch eine unabhängige Expertenjury in zwölf Kategorien. Und nach dem ADEBAR ist vor dem ADEBAR: Die burgenländischen Kreativschaffenden können schon jetzt ihre besten Werke für den Wettbewerb 2026 sammeln und sich auf die nächste Runde vorbereiten.

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Bernhard Erler: „Digitale Kommunikation kann das echte Leben nicht ersetzen“

Die österreichische Messewirtschaft feierte im Jahr 2023 ein starkes Comeback: Mit 110 Fach- und Publikumsmessen, über 2,7 Millionen Besucher und mehr als 27.000 Aussteller verzeichnet die Arbeitsgemeinschaft Messen Austria eine beeindruckende Bilanz. Diese positive Entwicklung zeigt, dass Messen als unverzichtbare Plattformen für persönliche Kontakte, Innovationen und Geschäftsentwicklungen weiterhin hoch im Kurs stehen. Auch 2024 setzt sich dieser Trend erfolgreich fort.

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Beim virtuellen Messe & Event Magazin BRANCHENTALK via Zoom diskutiert Chefredakteur Christoph Berndl mit

Bernhard Erler, Vorsitzender Messen Austria und Geschäftsführer der Kärntner Messen

über die Aufgaben des Messeverbandes, das erfolgreiche Messe-Comeback, die Rolle von Messen bei Investitionsentscheidungen, Herausforderungen, Trends und Nachhaltigkeit sowie die Pläne der Kärntner Messen mit der neuen Multifunktionshalle.

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Hier geht es zu unseren virtuellen Branchentalks.

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