Felix Kupfer: „Wir wollen uns gegenseitig stärken“

In Tirol haben sich das Europahaus Mayrhofen, SALZRAUM.Hall und Gurgl Carat zu einer einzigartigen Kooperation zusammengeschlossen, um gemeinsam als DieDrei.tirol aufzutreten. Diese unkonventionelle Allianz zielt darauf ab, sich gegenseitig zu stärken und auf verschiedenen Ebenen zu unterstützen.

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Beim virtuellen Messe & Event Magazin BRANCHENTALK via Zoom diskutiert Chefredakteur Christoph Berndl mit

Felix Kupfer, Geschäftsführer Gurgl Carat und Mitglied „diedrei.tirol“ Tagungskristalle Stadt – Tal – Berg

über das höchstgelegene Kongresszentrum in Europa, ungewöhnliche Kooperationen, die Tiroler Leidenschaft am Gast, Empathie für den Kunden und wie mit persönlichem Einsatz Veranstaltungen erfolgreich werden.

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Quelle: Messe & Event Magazin

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Ferien-Messe Wien eröffnet neue Horizonte

Die Ferien-Messe Wien hat erneut ihre Stellung als führende Plattform für Reiselustige unter Beweis gestellt. Mehr als 450 Aussteller aus 36 Nationen präsentierten eine faszinierende Vielfalt an Reisezielen und Trends. Mit über 36.000 Besuchern war die Messe ein großer Erfolg und spiegelte die ungebrochene Reiselust wider.

„Das Reisen zählt zu den Grundbedürfnissen der Menschen und wird als eine besondere Form von Glück gesehen. Wir sehen eine große Reiselust trotz der wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen. Man kann sagen, der Tourismus zeigt sich resistent gegenüber schwächelnder Konjunktur und weltweiter Krisen“, erklärt Gottfried Math, Geschäftsführer bei TUI Österreich, zum Start der Ferien-Messe Wien.

Laut einer von TUI Österreich vorgestellten YouGov-Studie sind Pauschalreisen nach wie vor beliebt, wobei Badeurlaub, gefolgt von Städtereisen und Naturerlebnissen, an erster Stelle stehen. Diese Trends spiegelten sich auch in den Buchungen wider, was die Relevanz der Ferien-Messe Wien als Barometer für die Reisebranche unterstreicht.

Vielfalt der Angebote

Die Messe präsentierte eine breite Palette an Reisezielen, von exotischen Orten wie Aserbaidschan und den Philippinen bis hin zu Familienaktivitäten in den österreichischen Bundesländern und Kreuzfahrten. Besucher konnten sich von Experten beraten lassen, kulinarische Köstlichkeiten probieren und an Gewinnspielen teilnehmen.

Nachhaltigkeit im Fokus

Ein herausragendes Thema der Messe war der Umweltschutz im Tourismus. Nachhaltige Reiseangebote und umweltfreundliche Optionen stießen auf großes Interesse. Die Zukunft des Tourismus wird zunehmend von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und personalisierten Erlebnissen geprägt sein. „50 Prozent der Reisenden fragen bereits nach nachhaltigem Urlaub und über ein Drittel würde dafür auch mehr Geld ausgeben. Darauf gehen wir bei Österreich Werbung bereits intensiv ein”, sagt Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.

Individualisierte Reiseerlebnisse

Die Studie zeigte auch eine steigende Bereitschaft der Reisenden, für individuelle Zusatzleistungen mehr Geld auszugeben. Die Messe reflektierte diesen Trend, indem sie Angebote präsentierte, die sich den Bedürfnissen und Interessen der Besucher anpassten. „Die Ferien-Messe Wien hat deutlich gemacht, wie der Tourismusmarkt sein Angebot zunehmend diversifiziert, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen der Reisenden gerecht zu werden“, sagt Ivo Sklenitzka, CEO von RX Austria, dem Veranstalter der Ferien-Messe Wien.

Höhepunkte der Messe

„Ich bin beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der touristischen Angebote, die wir gemeinsam mit unseren Ausstellern und Partnern präsentieren konnten. Mit einem umfangreichen Programm auf der ReiseArena und der Panorama Bühne sowie zwei Reise-Kinos konnten wir den Besucherinnen und Besuchern nicht nur Lust auf die kommende Reisesaison zu machen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes neue Horizonte eröffnen“, zeigt sich Andreas Ott, der als Head of Operations die Ferien-Messe bei RX Austria verantwortet, vom Erfolg der Ferien-Messe Wien begeistert. 

Die Besucher konnten nicht nur neue Destinationen erkunden, sondern auch an einem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm teilnehmen, das Lust auf die kommende Reisesaison machte. Die Messe bot eine Fülle von Highlights und sorgte für unvergessliche Erlebnisse.

Ausblick auf 2025

Die nächste Ferien-Messe Wien wird vom 16. bis 19. Januar 2025 stattfinden, um den Start in die Tourismussaison rechtzeitig einzuläuten. Die Ferien-Messe in Wien ist immer der Fixpunkt für den Start in die Tourismussaison des Sommers“, stellte Mag. Susanne Kraus-Winkler, Staatssekretärin für Tourismus im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, zum Auftakt der Messe klar. Als Partnerland wird sich Slowenien präsentieren, was auf ein weiteres spannendes Jahr für die Messe hindeutet.

Foto vlnr: Gottfried Math, Phillies Ramberger, Astrid Steharnig-Staudinger, Manfred Katzenschlager, Susanne Kraus-Winkler, Ivo Sklenitzka, Jan Fluxa © Ferien-Messe Wien/FRB Media/Emilia Schlögl

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Neues Kapitel für die Messe Wieselburg: Marion Heim übernimmt die Geschäftsführung

Nach 18 Jahren an der Spitze der Messe Wieselburg GmbH übergibt Werner Roher die Leitung des Unternehmens an Marion Heim, eine erfahrene Fachfrau in den Bereichen Handel, Dienstleistung und Unternehmensentwicklung. Roher wird dem Unternehmen und dem Eigentümer, dem Verkehrsverein Wieselburg, weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen.

Marion Heim, mit einem BWL-Studium und umfangreicher Erfahrung in der Führung von Teams und der Steuerung von Veränderungsprozessen, wird die Position der Geschäftsführerin übernehmen. Ihre Expertise, unter anderem aus dem Projektmanagement der BioRegion Eisenstraße und ihrer Tätigkeit in einem eigenen Beratungsunternehmen für Führungskräfte-Coaching, verspricht frischen Wind und neue Impulse für die Messe Wieselburg.

 „Marion Heim erfüllt für uns als Eigentümer sehr gut die Anforderungen an die Nachfolge von Messedirektor Werner Roher und wir sind überzeugt, dass sie die Leitung des Unternehmens in durchaus herausfordernden Zeiten sehr gut bewältigen wird und dem Unternehmen neue Impulse verleihen wird“, sagt Mag. Franz Rafetzeder, Eigentümervertreter der Messe Wieselburg GmbH.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und die Zusammenarbeit mit dem Team der Messe Wieselburg. Gemeinsam mit diesem Team möchte ich den erfolgreichen Weg fortsetzen und natürlich auch neue Ideen und Schwerpunkte zur Stärkung des Unternehmens und des Standortes einbringen“, erklärt Marion Heim.

Foto: Messe Wieselburg

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Frühlingsgefühle in Frankfurt

Kaum ist die Beleuchtungsmesse Light + Building beendet, steht bereits die Prolight + Sound für professionelle Veranstaltungstechnik auf dem Programm.

Nach langer Durststrecke und zwischenzeitlichen Notexperimenten wie Hybrid- und Onlineveranstaltungen scheinen die großen Messeveranstalter wieder auf Kurs. Das ist auch dringend nötig, denn ohne Publikumsveranstaltungen lässt sich ein großes zweckgebundenes Gelände schlichtweg nicht erhalten. In den kommenden Jahren wird es sicherlich zu weiteren Konsolidierungseffekten kommen, werden einige Player wegfallen. Doch wer es bis jetzt geschafft hat, die Unbilden der letzten Jahre wegzustecken, hat gute Karten, sich weiterhin zu behaupten. Auch strategische Übernahmen und Joint Ventures auf internationaler Ebene sind wieder zu beobachten. Ein zarter Frühlingswind scheint die Branche zu durchwehen und eine neue Ära anzukündigen.

Licht ins Dunkel

Die internationale Beleuchtungs-Biennale Light + Building hat mit Freitag, dem 8. März, ihre Tore geschlossen. Da es sich um eine Fachbesuchermesse handelt, scheint ein Wochenendtermin überflüssig, zumal viele Aussteller und Besucher mit den streikgeprägten Tücken des deutschen Bahn- und Flugverkehrs zu kämpfen hatten, und für die Rückreise Extrazeit einplanen mussten.

Bei der Light + Building steht die wachsende Bedeutung moderner Illuminationslösungen für private wie öffentliche Zwecke im Mittelpunkt. Nach Anwendungen mit Leuchtmitteln auf LED-Basis steht einmal mehr durchgängige Vernetzung im Zentrum des Geschehens. Dabei geht es längst nicht mehr um rein gebäudezentrierte Lösungen, sondern um Vernetzung im großen Stil. Angefangen bei den „Smart Grids“ bis hin zu den aktuellen Ansätzen einer ständig vernetzten „Gesellschaft 5.0“, in der Menschen und Maschinen lückenlos interagieren. Auch wenn bis dahin ein weiter Weg zurückzulegen ist, müssen die Grundlagen schon jetzt geschaffen werden.

Alles neu gedacht

Um solchen Megatrends trotz zweijährlicher Austragung effektiv folgen zu können, hat die Messe Frankfurt Anteile an der US-Fachmesse LightFair erworben. Fürderhin wird die nächste LightFair, die Anfang Mai 2025 in Las Vegas stattfindet, bereits unter Ägide der Light + Building abgehalten werden. Damit erhofft man sich in Frankfurt eine Stärkung der Leitmarke auf internationaler Ebene, aber auch eine Verkürzung der Zeitspanne zwischen den Beleuchtungsmessen.

Angesichts enormer Beschleunigung in der Branchenentwicklung sicherlich eine sinnvolle Maßnahme, zumal die LightFair die bedeutendste Messe ihrer Art in den USA ist. In Südamerika, Asien und dem Mittleren Osten ist die Light + Building schon vertreten. Am Stammhaus in Frankfurt/Main freut man sich derweilen über eine gelungene Light + Building 2024 mit 2169 Ausstellern und mehr als 150 000 Besuchern. Nicht ohne die nächste Light + Building anzukündigen, die wie gewohnt in zwei Jahren stattfinden wird, und zwar von 8. bis 13. März 2026.

Duett der Leitmessen

Nach der Messe ist vor der Messe. Dieses Jahr folgt der Light + Building in kurzem Abstand eine weitere Leitmesse der Messe Frankfurt, die Prolight + Sound. Auch wenn die Schnittmengen der beiden Messen auf den ersten Blick nicht sonderlich groß zu sein scheinen, vereint sie das allumfassende Thema Vernetzung.

Auch die professionelle AV-Branche ist in den letzten Jahren stark von Digitaltechnik geprägt gewesen, und wird es in Zukunft voraussichtlich sogar noch stärker sein. Die Vernetzung von Maschinen und Menschen dürfte weiter voranschreiten und jede Menge Diskussionsstoff und neue Produkte mit sich bringen. Ideale Voraussetzungen also für eine internationale Fachmesse.

Die Prolight + Sound findet von 19. bis 22. März 2024 am Gelände der Messe Frankfurt statt.

Foto: Jochen Günther, Messe Frankfurt Exhibition GmbH

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Burgenland Tourismus präsentiert: Vielfalt und Genuss auf der Ferien-Messe Wien

Das Burgenland öffnete seine Tore auf der Ferien-Messe Wien, der größten Messe Österreichs für Urlaub, Reise und Freizeit. Bereits am Eröffnungstag strömten Besucher zum Burgenland-Stand, um die touristische Vielfalt und kulinarische Genüsse des Landes zu entdecken. Mit einer traditionellen Stand-Eröffnung, prominenten Persönlichkeiten und einem umfangreichen Programm verspricht das östlichste Bundesland Österreichs noch bis Sonntag in der Halle D ein beeindruckendes Erlebnis.

„Der Burgenland-Stand ist einladend gestaltet und bietet eine Fülle von attraktiven Angeboten, die die Vielfalt und Schönheit unserer Region widerspiegeln. Die Nähe zu Wien und die vielseitigen pannonischen Ausflugsmöglichkeiten machen das Burgenland zu einem beliebten Reiseziel für Wiener Gäste. Wien zählt zu unseren wichtigsten Herkunftsmärkten – mehr als ein Fünftel der gesamten Nächtigungen entfällt allein auf Gäste aus der Bundeshauptstadt“, betonte Landesrätin Daniela Winkler, die in Vertretung von Landeshauptmann und Tourismusreferent Hans Peter Doskozil den Burgenland-Stand eröffnete.

Über einen starken ersten Messetag freut sich auch Didi Tunkel, Geschäftsführer des Burgenland Tourismus: „Wir haben heute zahlreiche Reisefreudige am Stand begrüßt, die sich über das umfangreiche Urlaubs- und Ausflugsangebot informiert haben. Unser vorrangiges Ziel ist es, Begeisterung für das Land der Sonne zu wecken und den Messebesucherinnen und -besuchern Tipps und Infos aus erster Hand zu bieten. Im Jahr 2024 bieten sich quasi vor der Haustür der Wiener Gäste zahlreiche Neuigkeiten und spannende Erlebnisse, die darauf warten, im Burgenland entdeckt zu werden.“

NEU: my burgenland Travel – Ein Reisebüro für das Burgenland

Eine Neuheit auf der Messe ist my burgenland Travel, ein Reisebüro, das ab sofort Reisen für das gesamte Burgenland anbietet. Von Naturerlebnissen bis hin zu Radreisen mit Gepäcktransport – das Angebot ist vielfältig und individuell anpassbar. „Es ist uns wichtig, die einzelnen touristisch relevanten Themensäulen des Burgenlandes effektiv am Markt zu positionieren. Zum attraktiven Package geschnürt, wollen wir so unsere heimischen Tourismusbetriebe unterstützen und speziell die Vor- und Nachsaison stärken“, so der Geschäftsführer der NTG und des Tourismusverbandes Nordburgenland Mag. Patrik Hierner.

Burgenländische Gustostücke: my burgenland Shop und Foodtruck verwöhnen Gäste

Besucher können am Burgenland-Stand auch regionale Köstlichkeiten genießen, die im my burgenland Pop-Up Shop und beim Foodtruck angeboten werden. Neben kulinarischen Spezialitäten können Gäste exklusive Weine erwerben und die neuesten Burgenland-Outfits entdecken.

Umfangreiches Programm

Die Messe bietet zudem spannende Herausforderungen für das Publikum, darunter die Weinstampf-Challenge und die Rad-Challenge. Ein umfangreiches Live-Programm mit Interviews, musikalischen Darbietungen und prominenten Gästen sorgt für Unterhaltung. Am Sonntag haben Basketball-Begeisterte die Gelegenheit, sich von den Spielern des traditionsreichen burgenländischen Basketball-Vereins Oberwart Gunners Autogramme zu sichern und gemeinsam mit ihnen Fotos zu machen. Und die „Hopfenschwinger“ sorgen täglich mit ihrem unvergleichlichen Retro-Sound für musikalische Unterhaltung am Burgenland-Stand. Schüler der Tourismusschulen Neusiedl und Oberwart unterstützen die burgenländischen Touristiker aktiv auf der Messe.

Interessierte Besucher haben bis zum 17. März die Gelegenheit, das Burgenland am Stand Nr. 0605 in Halle D der Messe Wien zu erleben.

Foto vlnr: Daniel Serafin (Intendant der Oper im Steinbruch), Wolfgang Böck (Intendant Schlossspiele Kobersdorf), Landesrätin Daniela Winkler, Musicaldarstellerin Anna Rosa Döller, Didi Tunkel (GF Burgenland Tourismus), Alfons Haider (Generalintendant Seefestspiele Mörbisch und jOPERA), Peter Schöttel (ÖFB-Sportdirektor) @ Burgenland Tourismus/ Maria Hollunder

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Radiologiekongress ECR im Austria Center Vienna: Ein Kongress im Zeichen der KI

Beim Europäischen Radiologiekongress (ECR) im Austria Center Vienna stand von 28. Februar bis 3. März alles im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Unter dem Motto „next generation radiology“ wurden neueste Technologien präsentiert.

Einmal mehr setzte der ECR – mit jährlich rund 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer der größten wissenschaftlichen Kongresse Europas – kreative Maßstäbe: Von der aufwändigen Opening Ceremony über individuell designte Ausstellungs- und Workshop-Bereiche bis hin zur spektakulären Eingangshalle als zentralem Treffpunkt und Foto-Spot wurde eine eigene Erlebniswelt geschaffen. 

Technologien wie Künstliche Intelligenz und auch Chatbots bieten große Chancen für die neue Generation von Radiologinnen und Radiologen, z.B. bei der Früherkennung von Krankheiten sowie bei der Verknüpfung großer Datenmengen.

Fotos: acv.at / Manzano Images

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STARGATE GROUP – die Agentur für „Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben“

Betritt man die Kreativ- und Live-Marketing-Agentur STARGATE GROUP in der Wiener Ungargasse, fällt einem sofort etwas ins Auge: eine Mischung aus Rakete, Leuchtturm, Lautsprecher und Discokugel, die buchstäblich fast durch die Decke geht – ein schönes Symbol für die Projekte des Teams um CEO Florian Halder und CMO Harald Knoll.

Momente mit Strahlkraft

Das Credo der STARGATE GROUP: Große Momente sind die Statement-Pieces der heutigen Zeit, sie werden geteilt, über sie wird gesprochen, sie wollen alle erleben. Die Agentur möchte erste Adresse für alle Kund:innen sein, die große Momente als Initiale ihrer Kommunikation sehen und jemand suchen, der diese Momente kreiert und sie zielgruppengerecht kommuniziert. Der Erfolg gibt ihr Recht, worauf das Team schon etwas stolz ist. Mit 35 motivierten Spezialist:innen, renommierten Kund:innen in größtenteils langjähriger Beziehung und dem besten Jahr der Unternehmensgeschichte im Rückspiegel, hat die STARGATE GROUP noch viel vor: Kompetenzen weiter ausbauen, neue Märkte erschließen, den Herausforderungen der Zeit begegnen – und dabei den eigenen Werten treu bleiben. Die Basis dafür: die beiden Divisions der Group.

Der USP von STARGATE GROUP: Kreativ- & Live-Marketing-Agentur unter einem Dach

STARGATE CREATIVE, die Werbe- & Kreativ-Abteilung, und STARGATE LIVE, die Live- Marketing-Unit, erwirtschafteten vergangenes Jahr gemeinsam rund 14 Millionen Umsatz und dürfen auch 2024 für zahlreiche Top-Brands national wie auch international werben. Mehr und mehr kommt bei Projekten für Neu- und Bestandskunden der USP der Agentur zum Tragen: als STARGATE GROUP Kreation, Kommunikation und Live-Marketing aus einer Hand anzubieten und mit vernetzter Denke alle Bereiche der Werbung servicieren zu können.

Internationale Awards

Auch ein Gradmesser für den Erfolg des Agenturkonzepts: STARGATE GROUP wurde bereits mit zahlreichen Gold-, Silber- und Bronze-Auszeichnungen bei internationalen Kreativ-Awards im Live-Marketing-Bereich ausgezeichnet. So konnte das Team um Halder und Knoll schon vom Best Event Award (BEA), vom International Festival Of Brand Experience (BrandEx) und vom Eventex, dem weltweit führenden Award für Events & Experience Marketing Preise mit nachhause nehmen. Ein klares Zeichen dafür, dass die Agentur weiß, wie man mit starkem Content emotionalisiert und nachhaltige Ergebnisse erzielt.

2024: mit voller Kraft weiterfliegen

Florian Halder fasst die Positionierung zusammen: „Wir sind die Agentur für alle Kund:innen, die ihre Kommunikation mit Marken-Erlebnissen aufladen wollen. Letzten Endes geht es bei Marke um den guten Namen, mit dem man in Erinnerung bleiben möchte. Emotionale Anker sind da ein probates Mittel, egal in welchem Format. Für unsere Kund:innen die richtige Ansprache und das kanalübergreifend richtige Format zu finden und zu bespielen, ist der tägliche Anspruch unseres Teams. Bei uns sind dabei Erlebnis-Know-how und Werbe- Erfahrung so gebündelt, wie wohl bei keiner zweiten heimischen Agentur.“

Group Creative Director Wolfgang Kindermann zum Kreativansatz: „Wir konzipieren jede Maßnahme, vom Event bis zur integrierten Kampagne, aus einer übergeordneten Kreatividee heraus, basierend auf der Marke und ihren Bedürfnissen. Da passiert es schon öfters, dass wir ausgehend von einem Veranstaltungs-Briefing entdecken, dass wir einen Live-Event als Drehscheibe für klassische Kommunikation und so auch für maximale Reichweite einsetzen können.“

Harald Knoll gibt einen Ausblick in die Zukunft: „Wir haben heuer noch viel vor, mit nationalen und internationalen Projekten. Was sich dabei eindeutig abzeichnet, ist ein deutlicher Zuwachs des Bedarfs nach unseren Leistungen als GROUP, nämlich mit Live-Marketing und Kreation aus einer Hand. Das gilt insbesondere für Retail Brands, Handelsmarken oder auch den Tourismus – überall dort, wo es darum geht, klassische Werbung mit persönlichem Kontakt zu kombinieren.“

Die STARGATE GROUP Rakete fliegt also mit voller Kraft weiter. Man darf gespannt sein, wo sie noch überall landen wird.

Foto: STARGATE GROUP

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Sicherheit von Frauen bei Musikfestivals

Eine Masterarbeit erforscht den Risikofaktor von sexueller Gewalt an Frauen auf Musikfestivals in Österreich und Maßnahmen für Sicherheit. FH-Prof. Mag. Harald Rametsteiner, Leitung Masterlehrgang Eventmanagement der Fachhochschule St. Pölten, und Sarah Zwanzger MSc, Absolventin des Masterlehrgangs Eventmanagement fassen im Artikel die Ergebnisse der Masterarbeit zusammen.

Musikfestivals genießen globale Beliebtheit, insbesondere bei Jugendlichen. Neben der Musik spielen auch Faktoren wie die Dauer & Größe des Festivals bzw. die Herkunft und das Geschlecht der Teilnehmenden eine Rolle. Zusätzlich gehören zu diesen Veranstaltungen Alkohol- und Drogenkonsum und sexuelle Aktivitäten, wobei diese nicht nur im Einverständnis der Frauen stattfinden. Eine Befragung des YouGov Research aus dem Jahr 2018 zeigt, dass 43% der unter 40-jährigen Frauen unerwünschte sexuelle Gewalt während eines Festivals erlebt haben.

Diese Ergebnisse decken sich mit den Medienartikeln der letzten Jahre, die über Fälle sexueller Übergriffe auf nationalen und internationalen Musikfestivals berichteten. So wurden zum Beispiel zwei junge Frauen beim österreichischen Nova Rock Festival Opfer von sexueller Belästigung, darauf aufbauend hat der Veranstalter mit einem verbesserten Sicherheitssystem und einem Campingbereich für Frauen reagiert.

Musikfestivals schaffen die Vermittlung des Gefühls, sich für kurze Zeit vom normalen Leben distanzieren zu können. Die Schattenseite dieser Distanz zur Realität kann jedoch zu einem Gefühl des rechtsfreien Raums führen, zusätzlich führt die geringe Kommunikation von sexueller Gewalt zu einer hohen Dunkelziffer von nicht gemeldeten Fällen. Die Masterarbeit von Sarah Zwanzger befasste sich mit diesem noch wenig erforschten Thema, um Handlungsempfehlungen für Sicherheit abzuleiten.

Zusammenfassung der bisherigen Forschung

Es gibt vergleichsweise wenig Forschung zum Thema der Geschlechterungleichheit im Kontext von Veranstaltungen. Sozial- und Kriminalwissenschafter*innen haben sich in den letzten Jahren verstärkt mit Problemen wie übermäßigem Alkoholkonsum im Zusammenhang mit Festivals beschäftigt, wobei die Betrachtung der geschlechterbedingten Gefahren gering ist. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass das mediale Interesse und die Berichterstattung bezogen auf sexuelle Gewalt auf Festivals umso größer ist.

Im englischsprachigen Raum gibt es einzelne Forschungsarbeiten, insbesondere in UK und Australien. Die bereits in der Einleitung angeführte Studie von YouGov befragte über 3.400 Personen, thematisch ging es um das Vorkommen von unerwünschtem sexuellen Verhalten auf Musikfestivals in Großbritannien. Die Ergebnisse zeigen, dass 22% unerwünschte sexuelle Handlungen und 29% der unter 40-Jährigen unerwünschtes Antanzen erlebten. 17% der Frauen unter 40 Jahren waren Opfer unter Bewusstsein und 11% ohne Bewusstsein, 2% waren Opfer einer Vergewaltigung.

Die Untersuchung von Bows/King/Measham in UK im Jahr 2020 unter 450 Personen, welche Festivals besuchten, ergaben, dass die zwei größten Sorgen der Frauen sexuelle Belästigung und Gewalt sind. Ein Drittel der Frauen berichteten von sexueller Belästigung, 8% von sexueller Gewalt. Die Studie von Fileborn/Wadd/Tomsen in Australien in 2019 kommt zu vergleichbaren Ergebnissen, von den Befragten glaubten 30% an häufige sexuelle Belästigung. Zusätzlich offenbarten 99% übermäßigen Alkoholkonsum und knapp 48% den Umgang mit Drogen.

Die von Sarah Zwanzger identifizierte Forschungslücke bezog sich auf die fehlende Behandlung von sexueller Gewalt auf österreichischen Musikfestivals.

Die Ergebnisse der empirischen Forschung

Basierend auf der umfassenden Darstellung der Ausgangssituation untersuchte Sarah Zwanzger das Themenfeld vertiefend über eine empirische Studie. Methodisch folgte sie einem qualitativen Studiendesign mit Experteninterviews. Es wurden drei Expert*innen als Mitwirkende bei österreichischen Musikfestivals und drei Expert*innen mit Erfahrung als Aktivist*innen für Frauenrechte und Sicherheit befragt. Die Auswertung der Interviews erfolgte über eine strukturierte Inhaltsanalyse nach Mayring, daraus ergaben sich Ergebnisse in vier Kategorien.

Die Kategorie Vorkommen und Arten von sexueller Gewalt zeigte selektive Erfahrung der Interviewparter*innen zu Vorfällen auf Musikfestivals. Als Arten von Übergriffen wurden unterschiedliche Formen von sexueller – körperlicher oder verbaler – Belästigung angeführt. In der Kategorie der möglichen Einflussfaktoren sexueller Gewalt bei Musikfestivals konnten aufgrund vergleichbarer Aussagen die Untergruppen Alkohol & Drogeneinfluss, das gesellschaftliche Problem der Machtausübung und das Festivalsetting als Nährboden (dazu zählen der Zeitraum Sommer, knappe Bekleidung, der Schlafplatz am Campingplatz, ausgelassene Stimmung und die Ablenkung durch die Musik) erhoben werden.

Bei der Meldepraxis von Übergriffen wurden mögliche Hindernisse zum Überwinden für eine Meldung genannt. Als Faktor wird der gesellschaftliche Umgang mit sexueller Gewalt gesehen, bezogen auf die Grenze und das falsche Einordnen. Auch der Mangel an Konsequenzen für die Täter wurde angesprochen, auch verbunden mit dem eingeschränkten Glauben an das Finden der Person. Zusätzlich wurden der mögliche falsche Umgang durch das Team aufgrund fehlender Schulung und mangelnder Glaube genannt. Zu den intrinsischen Faktoren zählen Scham und das Vermeiden vom wiederholten Reproduzieren des Erlebten.

Die abschließende Kategorie bezog sich auf die Sicherheitsmaßnahmen. Einerseits ging es um vorhandene Maßnahmen bei Musikfestivals mit Vorkehrungen: dazu zählen speziell geschultes  Sicherheitspersonal, Personal mit spezieller Kennzeichnung, Polizeistationen am Gelände, Briefings an die Security und ein eigener Campingbereich für Frauen mit Überwachung. Anderseits wurden mögliche Verbesserungen bei den Maßnahmen behandelt: neben einem geschulten Sicherheitspersonal soll es ein Awareness-Konzept geben. Die Verantwortung wird bei der Veranstaltung und in der Politik gesehen, in Bezug auf Präventionsarbeit und die Gesetze. Es wurde Aufklärung in der Gesellschaft angesprochen, zum Beispiel in Schulen und am Arbeitsplatz. Der Kommunikation wird eine wichtige Rolle zugeordnet, dazu zählen Informationen zum Verhalten nach dem Ticketkauf und zu möglichen Konsequenzen. Auch die Einbindung von Bands soll Aufmerksamkeit über Social Media Kanäle oder auf der Bühne schaffen. Ergänzend wurden die Registrierungspflicht beim Einlass, die Ausweitung der Awareness-Teams und Leitfäden für Veranstalter thematisiert.

Zusammenfassend zeigen die Erkenntnisse der Masterarbeit, dass das Bewusstsein der Problematik und der unterschiedlichen Arten von sexueller Gewalt vorhanden ist. Aber aus unterschiedlichen Gründen gibt es wenig Direktmeldungen, dadurch sind die konkreten Zahlen limitiert. Die Forschung ergab, dass trotz bestehender Sicherheitsmaßnahmen noch Lücken vorhanden sind. Die Ergebnisse der qualitativen Forschung über Experteninterviews sollen Anregung für weiterführende Maßnahmen bei Musikfestivals für mehr Sicherheit sein. 

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Quelle: Messe & Event Magazin

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Messewirtschaft zum GDL-Streik: Einigung muss her!

Messewirtschaft zum GDL-Streik: Einigung muss her!

Zum kurzfristig angesetzten GDL-Streik am 12. März äußert sich Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA: „Einigen Sie sich endlich! Finden Sie eine langfristige, tragbare Lösung Ihres tiefsitzenden Konflikts – und zwar im Gespräch am Verhandlungstisch.“ An diesem Dienstag werden wenigstens drei internationale Messen in Deutschland durch den Streik in Mitleidenschaft gezogen.

Quelle: AUMA – Aktuelle Meldungen

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