Von mehr als 60 ursprünglich geplanten Messen können im März 2022 nur 15 umgesetzt werden. Dies fällt besonders im internationalen Wettbewerb ins Gewicht.
Quelle: AUMA – Aktuelle Meldungen
Von mehr als 60 ursprünglich geplanten Messen können im März 2022 nur 15 umgesetzt werden. Dies fällt besonders im internationalen Wettbewerb ins Gewicht.
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Wie wird sie aussehen, die Unterhaltungswelt von morgen? Forscher, Futurologen und Riesenkonzerne arbeiten mit Hochdruck daran, Realität und Virtualität miteinander zu verschmelzen.
Katzen haben einer uralten Fama zufolge neun Leben. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die beliebten Stubentiger sich meisterlich aus brenzligen Situationen befreien können. Statt einen fatalen Sturz mit dem Tod zu bezahlen, schaffen es die meisten Katzen, rechtzeitig den Notausgang zu wählen und alsbald fröhlich schnurrend wieder ihrem geruhsamen Tagesablauf zu fröhnen. So sehr der Homo sapiens sich bislang auch abgemüht hat, es wollte einfach nicht gelingen, der eigenen Sterblichkeit zu trotzen. Und da es auch mit der Fähigkeit zur Flucht aus misslichen Lagen mit potenziell tödlichem Ausgang nicht besonders weit her ist, bleibt es dabei: Der Mensch hat genau ein Leben.
Dieser narzisstischen Kränkung wollen viele sich indes nicht kampflos ergeben. Unter Tech-Milliardären reift daher schon lange der Wunsch, der Endlichkeit des Lebens mit einer Kaskade technischer Lösungen ein Schnippchen zu schlagen. Einerseits auf herkömmlichem Wege durch massiven Ausbau medizinischer Forschung nach lebensverlängernden Maßnahmen, andererseits durch eine neue Form der Existenz, die sich als Transhumanismus bezeichnen lässt. Gemeint ist damit die Fusion aus Mensch und Rechenmaschine, die im Idealfall die Zeit anhalten oder überwinden kann, ja sogar die Grenzen der Physik zu sprengen vermag. Vieles davon hört sich noch reichlich unrealistisch an. Bedenkt man aber, dass hinter diesem Konzept bekannte Vordenker wie Ray Kurzweil stehen, der in den 1980er-Jahren mit seiner Firma Kurzweil Music Systems die Entwicklung des Synthesizers vorangebracht hat und längst in Googles Diensten als Berater agiert, lässt sich die Tragweite des Entwurfs schon besser einschätzen.
Google gehört schließlich zu den Unternehmen, die schon mehrfach Themen in die Öffentlichkeit gebracht haben, die davor niemandes Interesse geweckt hätten. Als Beispiel sei nur die Idee des selbststeuernden Autos genannt, die sukzessive von vielen Herstellern aufgegriffen wurde und seither als fixes Konstrukt durch aktuelle Stadt- und Mobilitätsplanungen geistert. Google ist aber auch finanziell bestens aufgestellt und hat es geschafft, mit verschiedenen Anwendungen für einen großen Teil der Menschheit unverzichtbar zu werden. Verfolgen Unternehmen dieses Schlages ein Konzept mit gehörigem Eifer, lässt sich dem durchaus eine gewisse gesellschaftliche und politische Relevanz entnehmen. Ganz zu schweigen davon, dass es ganze Märkte durcheinanderwirbeln und den Profiteuren hohe Gewinne bescheren kann.
Bislang ist es noch niemandem gelungen, dem Beispiel von Schrödingers Katze zu folgen, einem quantenmechanischen Experiment, welches die Gleichzeitigkeit zweier Aggregatzustände als mögliches Szenario annimmt. Nach dieser Hypothese könnte ein Lebewesen tatsächlich mehrere Leben führen, und zwar zeitgleich. Auch die Beam-Technik aus der Science Fiction-Serie Star Trek geht gedanklich in diese Richtung. Nicht ganz so ambitioniert, wenn auch sehr einfallsreich, zeigt sich bislang die IT-Branche, die mehr und mehr beginnt, alle anderen Wirtschaftszweige in sich aufzusaugen. Einfach formuliert: Alles soll zu einem vernetzten Computer und somit einem Datensatz werden. Dazu muss erst einmal alles digitalisiert werden, eine Vorstellung, die aus dem politischen und wirtschaftlichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist. Meist bleibt es dabei auf wenig konkretem Niveau. Hilfreich erscheint, vor diesem Hintergrund zu verstehen, was Digitalisierung eigentlich bedeutet, nämlich die abstrakte Nachbildung der realen Welt in Form von Zahlenketten, die in Summe Datensätze ergeben. Mit diesen Daten lässt sich so ziemlich alles berechnen und viel Geld verdienen, was die naive Vorstellung speist, Daten seien so etwas wie das Erdöl des 21. Jahrhunderts. Tatsächlich repräsentieren Daten nur deshalb einen monetären Wert, weil findige Unternehmen einen Weg gefunden haben, diese nach marktwirtschaftlichen Kriterien zu monetarisieren. Gleichwohl könnten Datensammlungen auch dem Wohle aller dienen, dazu bedürfte es aber gesetzlicher Rahmenbedingungen, die erst allmählich erstellt werden.
Derweilen läuft die technische Entwicklung auf Hochtouren weiter. In einer ironischen Wendung der Geschichte hat just jener Wirtschaftszweig von der Corona-Pandemie am meisten profitiert, der ohnehin schon zu den profitabelsten zählt: Big Tech. Während viele sich darüber freuen, endlich wieder im realen Leben angekommen zu sein, arbeiten andere schon emsig daran, das Verweilen im virtuellen Raum noch auszubauen. Und zwar weit über virtuelle Showrooms und Videokonferenzen hinaus, hin zu einem Paralleluniversum, in welches und aus welchem man mühelos wechseln kann. Nichts anderes als eine Zweitexistenz im virtuellen Raum ist damit gemeint. Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass die Akzeptanz solcher Systeme maßgeblich von Peers, also Vorreitern, bestimmt wird, die über gesellschaftliches Ansehen verfügen.
In der Entertainmentbranche könnten Abba für einen derartigen Dammbruch gesorgt haben. Und zwar, weil die Band allen bisherigen Beteuerungen zum Trotz sich nun doch zu einem Comeback durchgerungen hat, welches live mit virtuellen Abbildern der Band aus der Hochblüte ihres Schaffens, also den 1970er- Jahren, bestritten werden soll. Kurz: Auf der Bühne werden nicht etwa Abba selbst zu hören und sehen sein, sondern digitale Repräsentationen ihrer selbst, die den Vorbildern weitgehend entsprechen sollen. Dazu sind in zeitraubender Arbeit Aufnahmen der echten Band mittels Motion Capturings bis ins kleinste Detail erfasst worden. Mit dieser Datensammlung können die virtuellen Ebenbilder der Band gesteuert werden, sodass die Darbietung einer Reise in die Geschichte gleichkommt. Abba sind damit in gewissem Sinne unsterblich geworden. Die Produzenten haben darüber hinaus nun einen Weg, Live-Konzerte auf den sprichwörtlichen Knopfdruck hin und mit geringem Aufwand stattfinden zu lassen.
Neu ist das Konzept nicht. Vor allem in Asien sind virtuelle Künstler längst im Mainstream angekommen. Hatsune Miku ist ein reines Kunstwesen aus Bits und Bytes, das aussieht wie eine Manga-Figur und als Projektion auf die Bühne kommt. Weltweit sorgt Hatsune Miku für ausverkaufte Hallen und klingelnde Kassen, nicht nur bei den Veranstaltern, sondern auch bei der boomenden Merchandise-Industrie. Die Stimmen der virtuellen Künstler stammen dabei von Yamahas Software Vocaloid, mit deren Hilfe auch schon die 1989 verstorbene japanische Sängerin Hibari Misora virtuell auferstanden ist, um posthum das neue Stück „Arekara“ zu interpretieren. Hatsune Miku hat durch Vocaloid längst holografische Mitstreiter gefunden. Kaito und Meiko decken unterschiedliche Stimmlagen ab und stellen so die stimmliche Ergänzung zu Mikus Gesang dar. Außerdem sehen sie natürlich immer perfekt aus und bleiben auf ewig jugendlich. Nur das Publikum altert. Aber kein Problem, denn stets kommen neue Bevölkerungsschichten nach.
In Europa tut man sich mit solchen Entwicklungen noch schwer, auch wenn sie durch globale Vernetzung natürlich längst in die Lebenswelt vornehmlich Jugendlicher Einzug gehalten haben. Mischformen aus realen und virtuellen Elementen finden sich auch bei den E-Sports sowie in zahlreichen Computergames, etwa dem beliebten Fortnite. Früher oder später werden sie also in den Alltag einziehen und vermutlich einige gesellschaftliche Fragen aufwerfen, auf die es bislang keine Antwort gibt.
Schon länger sorgt die virtuelle Welt für regelrechte Trendwellen, die aus dem Nichts auftauchen und die Claims neu abstecken. In der Kunstszene kursiert das magische Kürzel NFT, das für Non-Fungible Token steht und einen Datensatz beschreibt, der ein virtuelles Objekt eindeutig kennzeichnet. Damit kann auch computergenerierte Kunst mit einem Echtheitszeugnis ausgestattet und somit vermarktet werden. Kopien des Kunstwerks sind zwar möglich, verfügen aber nicht über den entsprechenden Nachweis, und sind daher im Vergleich zum NFT-geschützten Original weitgehend wertlos, da sie ja beliebig vervielfältigt werden können.
Dieses Prinzip hat mittlerweile die Modewelt erfasst und wird dort bestimmt nicht ihr Ende finden. Virtuelle Kleidungsstücke kennt man aus Computerspielen, wo sie kostenpflichtig getauscht werden können. Nun aber springen auch etablierte Modehäuser auf den Trend auf und bieten ihre Mode auf rein digitaler Ebene an. Im echten Leben kann man sie somit nicht tragen, aber dafür den Avatar damit ausstatten, oder sich die virtuelle Mode auf ein Digitalfoto montieren lassen und dieses dann auf den üblichen Plattformen posten. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos, zumal viele der Kreationen derart gewagt sind, dass sie im realen Leben ohnehin kaum jemand tragen würde. Die virtuelle Welt als erweiterter Raum, in dem sich alles ausprobieren lässt.
Ganz neu ist indes auch das nicht. Ältere Semester erinnern sich an Second Life von Linden Labs, das schon 2003 an den Onlinestart ging mit dem Versprechen, ein virtuelles Leben nach eigenen Wünschen führen zu können. Auch gab es in Second Life bereits eine virtuelle Währung, den Linden-Dollar, der in echte Währung getauscht werden konnte. Erstaunlicherweise entsprach die Welt auf Second Life mehr oder weniger einem Abbild der realen Welt, obwohl im Grunde möglich gewesen wäre, neue Formen des Zusammenlebens auszuprobieren. Stattdessen gab es im Grunde eine idealisierte heile Welt zu erleben, die rasch an Faszination verloren hat. Second Life existiert nach wie vor, auch wenn der Hype ähnlich wie bei Myspace längst verschwunden ist.
In der Romanvorlage zu dem düsteren Science Fiction-Klassiker Bladerunner wird die Frage gestellt, ob Androiden von elektrischen Schafen träumen. Und somit zur Diskussion gestellt, was den Menschen, angesichts immer ausgefeilterer technischer Lösungen, eigentlich zum Menschen macht. Dies zu beurteilen, wird Aufgabe zeitgenössischer Philosophen und Schriftsteller sein. Von existenziellen Betrachtungen abgesehen, lässt sich konstatieren, dass die fröhlich skizzierte virtuelle Existenz natürlich ihre Schattenseiten hat. Und eine davon kommt angesichts klimapolitischer Erwägungen zur Unzeit: Es ist der Stromverbrauch. Schon heute genehmigen sich schnelle Übertragungsleitungen und Rechenzentren, von der Öffentlichkeit meist unbemerkt, gigantische Mengen an Strom. Anwendungen wie HD-Streaming, Videokonferenzen, Cloudcomputing, Blockchain oder Cryptomining treiben den Stromverbrauch weiter an.
Soll es tatsächlich zu einem massiven Ausbau virtueller Lebenswelten kommen, wird auch für den entsprechenden Strombedarf Sorge getragen werden müssen. Eine Perspektive, die in der Gesamtbetrachtung fast immer zu kurz kommt, aber von großer Bedeutung ist. Speicher und Rechenleistung sind längst nicht mehr die limitierenden Faktoren, doch wenn die Energiewirtschaft nachhaltig umgebaut werden soll, wird man nicht umhin kommen, auf unnötigen Energieverbrauch zu verzichten. Ein weiteres kritisches Merkmal wird sein, wie die neuen Paralleluniversen aufgebaut sein sollen. Aus gesellschaftlicher Sicht wäre fatal, diese Entscheidung marktbestimmenden Unternehmen zu überlassen. Noch aber besteht Gelegenheit, die neuen Welten mitzugestalten. Vor allem für Veranstalter eine Möglichkeit, tragfähige Modelle für die Zukunft zu entwickeln, die anders als bisher allen zum Vorteil gereichen. Ganz verschwinden wird die Bühnendarbietung nach altbekanntem Muster nicht. Die Resonanz auf Abbas Vorstoß wird darüber Aufschluss geben, wie weit tatsächlich bereits gesellschaftliche Akzeptanz vorhanden ist.
Foto: Baillie Walsh
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Quelle: Messe & Event Magazin
Die „Wiener Immobilien Messe“ findet von 19. bis 20. März 2022 statt. Für Immobilieninteressierte gibt die Messe einen kompakten Überblick über aktuelle Wohnbauprojekte, Anlagemöglichkeiten und Ferienimmobilien. Auch für Besucher, die ihre Immobilie verkaufen möchten, ist die Messe die richtige Plattform.
„Wir sind sehr froh, dass wir unseren Ausstellern und Besuchern endlich wieder den lang ersehnten persönlichen Kontakt und Austausch bieten können“, freut sich Edi Seliger, Head of Operations Living and Construction.
Besser könnte der Zeitpunkt für die „Wiener Immobilien Messe“ nicht sein, denn die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist nach wie vor hoch. Das ist nicht nur der Pandemie und dem großen Wunsch nach veränderten Wohnverhältnissen geschuldet, sondern auch den verpflichtend strengeren Vergabekriterien von Immobilienkrediten, welche ab Mitte des Jahres gelten.
Veranstalter RX Austria & Germany hält sich an die aktuell geltenden Gesetzesregelungen der Stadt Wien. Für den Zutritt zur Messe ist somit ein gültiges Online-Ticket notwendig, eine G-Kontrolle wird nicht durchgeführt. Der Zutritt zur Messe-Gastronomie hingegen ist aktuell nur mit einem 2G-Nachweis und amtlichen Lichtbildausweis gestattet. Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für ausreichend Desinfektionsspender gesorgt und in den Räumlichkeiten herrscht FFP2-Maskenpflicht. Auch wenn derzeit keine gesetzliche Verpflichtung besteht, empfiehlt der Veranstalter die kostenlose Teststation am Vorplatz A neben dem Messegelände vor dem Messebesuch aufzusuchen.
Foto: RX Austria & Germany
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Quelle: Messe & Event Magazin
Vor dem Bund-Länder-Treffen warnt die Messewirtschaft in Deutschland vor einem neuerlichen Regel-Wirrwarr der Pandemie-Lockerungen. Pauschale Messeverbote dürften nicht nochmals zum Instrumentenkasten dieser Pandemie gehören, sondern deutschlandweite Messe-Machbar-Regeln.
Quelle: AUMA – Aktuelle Meldungen
TAVOLATA präsentiert sich von 9. bis 19. Juni 2022 als genussvoller Festreigen an ungewöhnlichen, fantastischen Plätzen: Vom Dinner im Dunkelrestaurant bis zum Luxusbrunch am Floß, vom fidelen Wirtefest in der Steyrer Altstadt über prunkvolle Schloss- und Stiftssäle oder Industriearchitektur als Pop-up-Restaurants bis zum Bschoad Binkerl-Spezialitätenmarkt.
TAVOLATA, was so viel wie Tafelrunde oder gemeinsames Genießen bedeutet, ist als fröhliches, kulinarisches Fest für alle konzipiert und spannt von 9. bis 19. Juni 2022 an zwei verlängerten Wochenenden den Bogen von Picknick, Markt und Wirtefest bis zum exklusiven Fine Dining.
Bei diesem Kulinarikfestivals stehen die Schätze der oberösterreichischen Region zwischen der Romantikstadt Steyr, Stift Schlierbach und dem Nationalpark Kalkalpen mit ihren Manufakturen, Bauern, Handwerkern und Künstlern im Mittelpunkt. Und natürlich die heimischen Wirte und Gourmetköche: Sie stehen allerdings nicht am eigenen Herd, sondern präsentieren bei rund 15 originellen Events landschaftliche, kulturelle und kunsthistorisch einzigartige Plätze der Region aus einem völlig neuen, höchst genussvollen Blickwinkel.
Mit dem „Dinner in the dark“ eröffnet das SPES-Hotel in Schlierbach den Eventreigen von TAVOLATA 2022. Auch für weitgereiste Gourmets eine ungewöhnliche Erfahrung: Genießen ohne zu sehen, reduziert auf Tast- und Geruchsinn in einem Lokal, in dem einfach alles dunkel ist. Am Tisch drei Gänge von 3-Haubenkoch und Jeunes Restaurateur Max Leodolter, die es zu erschmecken gilt.
In den romantischen Orten Steyr, Schlierbach und Kirchdorf geht’s zu kulinarischen Stadtführungen und beim Wirtefest rund um den Leopoldibrunnen gibt es bei lässigem Sound Spezialitäten der Region. Die beiden Spitzenköche Max Rahofer (Restaurant Rahofer, Steyr) und JRE Lukas Kapeller, vielen als TV-Koch ein Begriff (neues Restaurant in Steyr im Sommer), verwandeln den Festsaal von Schloss Lamberg zur märchenhaften Pop-up-Restaurantbühne.
Schwungvoll wird auch das private Schloss Kogl zum Leben erweckt, wenn JRE Klemens Schraml (Restaurant Rau, Großraming) und Christopher Koller gemeinsam einen Pop-up-Edel-Heurigen eröffnen. Mit Bier der Eggenberger Brauerei und Weinen des anwesenden Starwinzers Bernhard Ott, bei stimmungsvoller Livemusik.
Dank des Feiertages (Fronleichnam, 16. Juni) startet der zweite Teil von TAVOLATA bereits am Mittwoch mit zwei ebenso originellen wie unterschiedlichen Events: Mit Klemens Schraml geht’s mittags in den Nationalpark Kalkalpen in den Brunnbachstadl. Max Rahofer lädt abends zum Gourmetdinner in eine der fantastischsten Locations der Region: das Designstudio Kühberger & Haas im lässig restaurierten und designten, Dampfkraftwerk aus dem Jahre 1906, wo Lukas Kappeller ebenfalls einen Abend aufkocht.
Weitere Highlights sind die Dampffahrt mit der nostalgischen Steyrtal Museumsbahn, das einen extra Stopp für eine Fingerfood-Party mit Musik einlegt, eine kulinarische Nachtwächter-Führung durch Steyr, zusätzliche kulinarische Steyr-Stadtführungen und nicht zuletzt der bunte Bschoad Binkerl-Markt mit heimischer Handwerkskunst und regionalen Spezialitäten rund um Stift Schlierbach.
Stift Schlierbach öffnet als finalen Höhepunkt für TAVOLATA 2022 auch seinen prachtvollen, barocken Bernardisaal für ein Pop-up-Gourmet-Restaurant, in dem Sternekoch Klemens Schraml auf der speziell für diesen Abend bereitgestellten, an einen James Bond-Film erinnernden Lohberger-T1-Küchenskulptur zeigt, warum er zu den Shooting-Stars der österreichischen Gourmetszene zählt.
Beim exklusiven Gourmetbrunch bei einer Floßfahrt entlang der Enns klingt das Festival mit einem Open-Air-Restaurant inmitten der Natur ebenso ungewöhnlich aus, wie es gestartet ist.
Foto: Bernardisaal im Stift Schlierbach © OÖ Tourismus/Röbl
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Quelle: Messe & Event Magazin
Bereits zum fünften Mal findet 2022 das Österreichische Symposium für Veranstaltungssicherheit am 21. März 2022 im Brucknerhaus in Linz statt. Das diesjährige Symposium widmet sich den neuen und alten Herausforderungen der Veranstaltungssicherheit.
Hinter der Veranstaltungsbranche liegen zwei herausfordernde Jahre mit vielen Absagen, Verschiebungen und Einschränkungen. Auch die Zukunft bleibt spannend: Qualifiziertes Personal ist in andere Branchen abgewandert und muss erst wieder aufgebaut werden. Covid-19 Prävention, Sicherheitskonzepte und andere rechtliche Vorgaben müssen unter einen Hut gebracht werden. Auch Awareness- & Diversity-Konzepte und Maßnahmen gewinnen an Stellenwert und sollen sinnvoll in die komplexen Vorausplanungen und Arbeitsabläufe des Veranstaltungs- und Arbeitsalltags implementiert werden.
Termin: 21.03.2022, 9:00 bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4010 LinzNormalpreis (EUR 109,-)Mitglieder Blaulichtorganisation (EUR 89,-)Mitglieder von Behörden (EUR 89,-)Studierende (EUR 39,-)Details & Anmeldung: https://symposium-veranstaltungssicherheit.at/
Foto: Conference hall photo created by lifeforstock – www.freepik.com
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Bei der Fashion Shopping Week vom 14. bis 19. März im McArthurGlen Designer Outlet Parndorf bleiben keine Shopping-Wünsche offen: Besucher können in den rund 160 Shops und Flagshipstores die Must-Haves der neuen Saison mit Angeboten bis zu minus 70 Prozent auf den Outletpreis entdecken – bei verlängerten Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, von 9 bis 21 Uhr.
Es ist höchste Zeit die neusten Trends der kommenden Saison ausfindig zu machen: Ob die neue Trendjacke von Karl Lagerfeld, stylische Sneakers von Geox oder ein neues Key-Accessoire aus dem Shop von Furla – mit den Angeboten der Fashion Shopping Week sind Trendsetter perfekt ausgestattet für den Modefrühling. Und auch beim Sport spielt das Styling eine große Rolle, denn Fashionistas wollen sich auch beim Training von ihrer besten Seite zeigen und mit einem perfekten Styling begeistern. Im McArthurGlen Designer Outlet Parndorf haben Brands wie Adidas, Under Armour, Nike, New Balance oder Puma die perfekten Key-Pieces parat.
Das Center mit frühlingshafter Atmosphäre, gemütlichen Lounge Areas & Caféssowie dem breiten Markenmix von Lifestyle-, Luxus- und Designerbrands ist genau der richtige Ort, um eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Restaurants und Cafés wie Wagamama, Starbucks, Café Sacher oder Nordsee, große Spielplätze zum Austoben für die kleinen Gäste, dazu viel Platz zum Flanieren und Stöbern in frühlingshafter Umgebung sorgen für einen entspannten Ausflug für die ganzen Familie.
Für Shoppingbegeisterte aus Wien steht der Shuttle-Service während der Fashion Shopping Week täglich für die Anreise in das Designer Outlet Parndorf zur Verfügung. Dieser fährt vis-à-vis der Wiener Oper ab und hält direkt vor den Toren des Designer Outlets Parndorf.
Foto: Christian Kapl
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Quelle: Messe & Event Magazin
Mehr als jedes zweite deutsche auslandsaktive Unternehmen ist vom Messestopp erheblich betroffen, zeigt die diesjährige Umfrage „Going International“ des DIHK.
Quelle: AUMA – Aktuelle Meldungen
Am 19. März läuft das Infektionsschutzgesetz aus, aktuell die Grundlage für die Corona-Einschränkungen. Zur Novelle äußert sich der AUMA-Geschäftsführer: „Von jetzt an sollte das Möglichmachen Vorrang haben.“
Quelle: AUMA – Aktuelle Meldungen
Wie der AUMA Aussteller bei ihrem erfolgreichen Messestart unterstützt, ist Thema eines Webinars des bvik – Bundesverband Industrie Kommunikation am 4. April. Vom AUMA informieren Hendrik Hochheim und Kerstin Scheffler.
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