Heringsschmaus & Fischtage im Handwerk Restaurant

Schon ab 28. Februar dreht sich im Handwerk Restaurant des ARCOTEL Wimberger alles um den Fisch: Kostbarkeiten aus Fluss und Meer werden im gemütlichen Restaurant serviert oder können im prall gefüllten Webshop für zu Hause bestellt werden.

Die Auswahl spannt sich vom traditionellen Heringssalat-Trio mit roten Rüben, nach Hausfrauen Art und Göteborger Art über Bouillabaisse bis zu gegrillten Wolfsbarschfilet oder Lachsravioli in Riesling-Velouté. Entweder im Restaurant verwöhnen lassen oder im Webshop für zu Hause bestellen. Durchklicken, auswählen und online bestellen – unkompliziert und kontaktlos to-go oder geliefert.

HERINGSSCHMAUS by Handwerk

Und am 2. März ist es wieder soweit: Nach zwei Jahren Zwangspause ist der Heringsschmaus by Handwerk im ARCOTEL Wimberger zurück. Küchenchef Christoph Stiglitz hat deshalb alle Register der hohen Kunst der Fischküche gezogen. Es erwartet die Gäste ein Austernbuffet und eine Kaviarstation. Traditionelle Heringssalate und Fisch-Anti-Pasti dürfen nicht fehlen. Von Bouillabaisse bis Seeteufel-Medaillons über Backfisch und Wolfsbarsch in der Salzkruste ist alles mit an Bord. Extravagant präsentiert sich ein in Miso geflämmter Lachs oder Garnelen Dim Sum mit Soja-Wasabi-Vinaigrette. Für Naschkatzen ist eine süße Dessertstation der krönende Abschluss des Aschermittwoch 2022. Preis pro Person: EUR 85,-

F(R)ISCHE-Hotline: +43 1 521 65-840F(R)ISCHE-Webshop: www.bestellen.handwerk-restaurant.at

Foto: ARCOTEL Hotels & Resorts/Handwerk Restaurant I ARCOTEL Wimberger in Wien

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Stadtjubiläum Freiburg als digitales Storytelling

Die Lightshow erzählte mit Musik, Bild und Filmprojektionen Stadt- und Münsterbaugeschichte.

Konzept

Im Frühjahr 2020 wurde die Stadt Freiburg im Breisgau 900 Jahre alt. Das brachte die frühere Münsterbaumeisterin Yvonne Faller auf die Idee, die Geschichte der Stadt und der Kathedrale auf dem Münster zu zeigen. Ursprünglich waren die Aufführungen für März 2020 im ­Rahmen des Freiburger Stadtjubiläums geplant, bedingt durch die Corona-Pandemie verzögerte sich die Lichtveranstaltung.

Erzählt und illustriert werden sollten geschichtliche Stationen von der Gründung der Stadt im Jahre 1120 bis zu den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Erlebbar wurde auch die mehr als 900-jährige Baugeschichte des Münsters, da beide Historien eng miteinander verwoben sind. Ereignisse um Freiburg wie zum Beispiel die Schlacht bei Sempach oder der Ausbruch der Pest im 14. Jahrhundert beeinflussten auch die Baugeschichte des Münsters – es kam zu einer 100 Jahre dauernden Bauverzögerung. Die Geschichte der Stadt unter den Habsburgern und Franzosen, die Gründung der Uni­versität, der Wirkungskreis der Zünfte und des Protestantismus u. v. a. sind am Münster zu sehen, aber nicht auf den ­ersten Blick. Der Film hilft hier, indem er diese prägenden Ereignisse veranschaulicht.

„Die Show verbindet auf völlig neue Weise Unterhaltung und Wissensvermittlung“, sagte der Kreativleiter Benjamin Schnitzer. Die Bildinhalte und Texte entstanden in Zusammenarbeit mit Yvonne Faller und dem Freiburger Kunsthistoriker Professor Hans W. Hubert, die von zwei virtuellen Münsterpflegern gesprochen wurden. Es ging im Galopp durch die Jahrhunderte; 15 Minuten dauerte die ­Gesamtshow, pro Zeitepoche gab es nur 10 bis 20 Sekunden. Mehr als 75.000 Zuschauer sahen die Video-Licht-Show Münster Mapping auf dem Freiburger Münster fast zehn Tage lang. Die letzte Veranstaltung des Stadtjubiläums war zugleich der Höhepunkt. Die Kapazität pro Abend lag bei rund 9.000 Besuchern für die insgesamt drei Vorstellungen. Zugleich wurde das Lichtspektakel zu einem Social-Media-Hit, das auf Instagram und Facebook geteilt wurde. 

Technische Umsetzung

Mapping bedeutet, dass Gebäude zu einer 3D-Leinwand werden. Dabei werden Bild­inhalte auf dreidimensionale Körper projiziert. Fassaden und Bauwerke werden auf diese Weise zu Kunstobjekten bzw. erzählen eine Geschichte. Für das Mapping auf das Münster galt es, die architektonischen Einzelheiten der Kathedrale vorab möglichst präzise zu visualisieren und zu digitalisieren. Im Anschluss wurden die gewonnenen Daten in den Film, eine 3D-Lichtshow, integriert. Die 20 Großprojektoren, DZ 21 und RZ31 von Pansonic mit 33 Millionen Bildpunkten, liefen mit modernen 3D-Visualisierungsprogrammen, die den Detailreichtum des Münsters betonten. Sie nutzten die Oberfläche der südlichen Fassade, um Szenen entstehen zu lassen und eine einzigartige Illusion zu erzeugen. Als Erzähler erweckte Calren zwei steinerne Münsterpfleger zum Leben, zudem wurde eigens für das Projekt Musik komponiert. 

Zunächst wurde am Computer ein 3D-Modell des Münsters angefertigt. Die Herausforderung war, die sechs Türme mit insgesamt 20 Großprojektoren so zu platzieren, dass die Zuschauer auf 100 Meter Breite das gleiche optimale Bild zu sehen bekamen. Visual Artists bastelten an den Effekten. Einmal erschienen Hunderte von Gesichtern am Münster, keine echten, sondern per künstlicher Intelligenz erschaffene. Ein anderes Mal rotierte der gotische Münsterturm plötzlich um seine eigene Achse, sodass sich die Münsterfenster wie wild im Kreis drehten. Insgesamt wurden vier Monate am Computer an der 15-minütigen Geschichte gearbeitet – mit einem achtköpfigen Team. Der Aufbau dauerte zehn Tage, der Abbau zwei bis drei.

Auftraggeber: Freiburger Münsterbauverein e.V., FreiburgLocation: Münster FreiburgDauer: 15 Minuten, von 15. bis 24. Oktober 2021 Konzept: Calren Media, Joachim und Benjamin Schnitzer, Hugstetten MarchTechnische Umsetzung: Lang Medientechnik, MannheimSponsor: badenova, Erzdiözese Freiburg, Haufe-Gruppe, Stadtjubiläum Freiburg

Foto: Claudia Tabori

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Messe Tulln eröffnet mit den ersten Publikumsmessen

Die Messe Tulln startet vom 24. bis 27. März mit der Kulinar Tulln und der pool + garden Tulln in die Messesaison: Mit mehr als 400 Ausstellern auf 85.000 m².

„Österreich erwartet vom 24. bis 27. März der perfekte Messestart: Die Kulinar Tulln bietet die größte Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten und zeitgleich beginnt mit der pool+garden Tulln die Gartensaison 2022“, sagt Wolfgang Strasser, Geschäftsführer Messe Tulln.

Die Kulinar Tulln – die Messe für Küche, Kochen und Kulinarik – zeigt sich in neuem Glanz und bietet nationale und internationale Food & Getränke-Trends, exotische Spezialitäten und köstliches Street Food.

Die zeitgleich stattfindende pool + garden Tulln präsentiert alles rund um die Themen „Wohnen im eigenen Garten“: Pools, Whirlpools, Gartenmöbel, Gartengestaltung, Beschattung, Sommergärten und Wintergärten.

Neue Kocharena in der neuen Donauhalle 

Als Höhepunkt wird die neue Kocharena in der neuen Donauhalle von Hauben- und Sternekoch Grand Chef Toni Mörwald eröffnet. Die Kochshows haben sich auf der Kulinar Tulln bereits bestens etabliert. Mit dem neuen Konzept wird die Kocharena wesentlich attraktiver und schafft für interessierte Besucher einen stimmungsvollen Rahmen. Intensive Messevorbereitungen haben bereits begonnen: Ein begeisterter Grand Chef Toni Mörwald hat gemeinsam mit Geschäftsführer der Messe Tulln, Wolfgang Strasser und Projektleiterin der Kulinar Tulln Michaela Brunner die neue Donauhalle besichtigt und ein umfangreiches Konzept für die Kocharena erarbeitet.

„Gemeinsam mit dem Frühling erwacht die Natur und damit auch frische Kulinarik. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Kulinar Tulln. Zum Gustieren, Schmökern und Kaufen. Ich freue mich schon auf das riesige und abwechslungsreiche Angebot“, so der Haubenkoch.

Foto (v.r.n.l.): Geschäftsführer Messe Tulln Mag. Wolfgang Strasser, Hauben- und Sternekoch Grand Chef Toni Mörwald, Projektleiterin Kulinar Tulln Mag. (FH) Michaela Brunner © Messe Tulln

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Wechsel in der Geschäftsführung bei fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft

Alexander Ostermaier übernimmt die Geschäftsführung des Verbands fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft – vormals FAMAB. Hand in Hand und in engster Abstimmung mit dem scheidenden Geschäftsführer Jan Kalbfleisch werden sich die beiden bis Mitte des Jahres intensiv der Übergabe aller Prozesse widmen. 

„Nach fast zehn Jahren geht eine wunderbare, spannende und bisweilen turbulente Reise zu Ende. Es ist für mich wie gestern, dass ich mich den Mitgliedern des FAMAB im Tempodrom Berlin zum ersten Mal vorstellen durfte. Gerade die letzten 24 Monate waren in vielen Aspekten sehr intensiv. Es war mir eine Ehre und Freude, an der Seite der besten Menschen unserer Branche für unser Fortbestehen zu kämpfen. Und wenn ich nun dem Ruf zu neuen Aufgaben folge, tut es gut, zu wissen, dass mit Alex Ostermaier einer dieser Menschen in den fwd: einsteigt. Er ist auch mein Wunschkandidat für diesen Posten. Seit heute machen wir beide die Übergabe. So garantieren wir bis Mitte des Jahres einen ganz geordneten Übergang im Sinne der Mitglieder und Partner unserer Organisation. Anschließend werde ich natürlich dem Verband noch weiter verbunden bleiben“, betont der scheidende Geschäftsführer Jan Kalbfleisch. 

Alexander Ostermaier ist seit 25 Jahren in der Veranstaltungsbranche und hat über elf Jahre Erfahrung als Geschäftsführer von Neumann&Müller, eines der führenden Dienstleistungsunternehmen für Medientechnik. Die Herausforderung einer stetig wachsenden Firmengruppe hat er dort mit Leidenschaft angepackt und erfolgreich gemeistert. Zusammen mit anderen hat er 2020 die Initiative #AlarmstufeRot als politische Interessenvertretung der Branche angestoßen. Seit Oktober 2021 ist er im Vertreter:innen-Rat der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft. Darüber hinaus ist er im Vorstand der MVW-BW Messe- und Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg und der AV Alliance Association.

 „Jan Kalbfleisch hat zusammen mit den Verbandsmitgliedern die Grundlagen gesetzt für die weitere Veränderung des fwd: Hier kann ich nahtlos anschließen. Daher freue ich mich auf intensive Wochen der Übergabe und eine spannende Herausforderung: Die Umwandlung und Neuausrichtung voranzutreiben und hierbei alle Stakeholder mit einzubeziehen, ist eine packende Aufgabe“, stellt Alex Ostermaier als neuer Geschäftsführer von fwd: mit Blick auf die Zukunft fest. 

„Mit Alex Ostermaier steht zum Glück per sofort ein idealer Nachfolger bereit. Er blickt nicht nur auf eine lange Erfahrung als Geschäftsführer eines großen Branchenunternehmens zurück. Er ist ebenfalls seit dem Corona-Event-Lockdown ein politischer Aktivist für die Menschen unseres Sektors. Bei ihm ist die strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklung von fwd: in besten Händen. Denn er hat mit Veränderungsprozessen bereits eine große Expertise“, freut sich Markus Illing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des fwd: über die gelungene Neubesetzung der Position. 

Foto: privat

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David Strolz: Der Branchenverband soll diese neuen Zeiten aktiv mitgestalten

Nach 18 Jahren hat sich Vorstandsvorsitzender Martin Brezovich aus dem emba-Vorstand zurückgezogen, zu seinem Nachfolger wurde David Strolz gewählt. Der gebürtige Vorarlberger sieht vor allem im gerade stattfindenden Umbruch die Chance, neue Akzente zu setzen.

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Beim virtuellen Messe & Event Magazin BRANCHENTALK via Zoom diskutiert Chefredakteur Christoph Berndl mit

David Strolz (GF strolzevents GmbH, Vorstandsvorsitzender emba)

über herausfordernde Zeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Vernetzungen und Zusammenhalt, Fachkräftemangel und die Vermittlung von Emotionen.

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TEDxDornbirn findet am 26. Februar 2022 statt

Zwölf Sprecherinnen und Sprecher stehen beim fünften TEDx Talk am 26. Februar 2022 am Spielboden in Dornbirn auf der Bühne. Die inhaltliche Vielfalt ist groß, allen gemeinsam ist: Es sind „Ideas worth spreading!“

„Wir haben zwölf herausragende Persönlichkeiten eingeladen, deren Ideen die Welt ein bisschen besser machen“, schildert Moritz Kempf. Er übernimmt die Leitung des ehrenamtlichen Vorarlberger TEDx-Teams für das Jahr 2023 und folgend. Vom außergewöhnlichen Format der TEDx-Talks ist Kempf überzeugt: „Die TEDxDornbirn ist ein Tag voller inspirierender Impulse. So hat sich in den vergangenen Jahren auch bei uns bereits eine echte Fancommunity gebildet.“

TEDxDornbirn ist Teil des globalen Nonprofit-Netzwerks TED (Technology, Entertainment, Design), das seit über zwanzig Jahren inspirierende Vortragsevents veranstaltet.

Moritz Kempf und sein ehrenamtliches Team wollen die TEDxDornbirn in den kommenden Jahren weiter etablieren: „Viele kennen die TEDx-Talks aus YouTube oder von der TED-Plattform und wissen gar nicht, dass sie auch hier in der Region veranstaltet werden.“

Inspirierende Vorträge

Zu den diesjährigen Vortragenden zählen unter anderem die Gletscherforscherin Angelika Humbert, Designer Nikolas Tschaikner, Gedächtnisforscherin Catriona Morrison oder Simon Oschwald, der sich die Herstellung günstiger Prothesen für die ärmsten Länder der Welt zur Aufgabe gemacht hat.

Humbert untersucht am Alfred-Wegener-Institut seit Jahren die Eisschilde in Grönland und der Arktis. Die Erkenntnisse der Glaziologin lassen aufhorchen: In Wirklichkeit verändern sich die Eismassen in Grönland und der Antarktis schneller und dramatischer, als unsere Modelle vermuten lassen.

Der Zürcher Simon Oschwald beschäftigt sich mit der Entwicklung von Prothesen für Entwicklungsländer. Besonders dabei: Durch das Recycling von Plastikabfällen und durch einfache Methoden können diese Prothesen vor Ort hergestellt werden. Sie kosten einen Bruchteil der Prothesen wie wir sie kennen. Einer, der die Welt zu einem besseren Ort macht.

„Das Gedächtnis ist für jede Bewegung, die wir machen, unerlässlich. Warum also lässt uns das Gedächtnis manchmal im Stich? Sollten wir uns Sorgen machen oder könnte es tatsächlich gesund sein?” Diesen Fragen geht Catriona Morrison in ihrem Talk auf den Grund. Sie hat im Bereich der Sprach- und Gedächtnisentwicklung unter anderem an den Universitäten Glasgow, York, Cardiff und der University of Leeds and Heriot-Watt gelehrt.

TEDx direkt in der Region

TEDxDornbirn findet in diesem Jahr am 26. Februar von 11.30 bis 23 Uhr am Spielboden statt.Das komplette Programm der TEDxDornbirn finden Sie hier. Die Tickets zum Preis ab 45 Euro bieten ein All-Inclusive-Paket inklusive aller Speisen und Getränke sowie eines Goodiebags.

Foto: Nicola Weiß

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Österreichische Veranstaltungsbranche mit spätem Frühlingserwachen

Österreich will am 5. März den Großteil seiner Corona-Beschränkungen aufheben: Die Sperrstunde fällt weg, die Nachtgastronomie darf wieder öffnen und Restaurants und Hotels wieder von allen genutzt werden. Auch Veranstaltungen könnten ab dem Stichtag wieder uneingeschränkt stattfinden. Was bedeuten diese Lockerungen für die österreichische Veranstaltungsbranche?

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Beim virtuellen Messe & Event Magazin BRANCHENTALK via Zoom diskutiert Chefredakteur Christoph Berndl mit

Benedikt Binder-Krieglstein, CEO RX Austria & GermanySabine Tichy-Treimel, Geschäftsführerin Messe DornbirnThomas Ziegler, Geschäftsführender Direktor Design Center Linz

über Planungssicherheit, den Wirtschaftsmotor „Veranstaltungen“, Veränderungen durch Corona und die Vorfreude, endlich wieder veranstalten zu dürfen.

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